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Thema: Lesen: Viele Schüler zu faul?

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  1. #1

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    Zitat Zitat von Winyett Grayanus
    Muss man das kennen?
    Haben wir das in der Schule gelesen? Irgendwie kann ich mich weder daran erinnern, noch habe ich das Buch im Regel stehen, oder zerfetzt irgendwo hingeworfen (Scherz^^). War das nicht das Buch, das ihr in Reli gelesen habt? (Dann ist es wohl klar, dass ich das nicht kenne...)
    Jap, ist das,was die katholischen in Reli gelesen haben (ihr habt ja bei den Evangelen irgendwas anderes gelesen...)

    Zitat Zitat
    Bei diesem Buch ist es wohl das Thema, das mich gestört hat: wir haben den 2. Weltkrieg, Nationalsozialismus, whatever schon so oft durchgenommen, irgendwann reicht es IMO dann einfach.
    Ja, es war schlimm, was damals passiert ist, aber sollte man uns das immer wieder vorwerfen? Seitdem sind um die 60 Jahre vergangen und in Deutschland leben mittlerweile andere Menschen, die nichts mehr mit den Geschehnissen von damals zu tun haben. Und wenn ich dann so etwas höre wie "Oh, die Deutschen, die Nazis", dann kriege ich echt zuviel.
    Da stimme ich dir auch zu, allerdings hat dies nichts damit zu tun, ob das Buch gut ist oder nicht. Ob es mit diesem Thema irgendwann reicht, oke, darüber lässt sich streiten, ich halte noch immer an meiner Einstellung fest, dass man sich kaum genug damit befassen kann.
    Zitat Zitat
    Dass das Thema in der Schule so oft durchgenommen wird, ist für mich was ähnliches. Ich finde es einfach unfair, dass uns so etwas immer wieder unter die Nase gerieben wird.
    Dass wir uns mit dem Thema auseinander setzen hat nichts mit "unter die Nase reiben" zu tun, ich habe selten mehr gelernt, als wenn wir bei unserer früheren Deutschlehrerin ein Buch zum Thema zweiter Weltkrieg gelesen haben - und ich habe mich dadurch nicht unbedingt unfair behandelt gefühlt! Nun, es ist deine Sache, wenn du es unfair findest, wenn man ein Thema etwas genauer als oberflächlich betrachtet (wozu IMO durchaus mehrere Lektüren behilflich sein können), aber ich finde das sehr wichtig und dies ist eines der zwei größten Lobe, die ich für Frau P. in mir trage!

    Zitat Zitat
    Außerdem teile ich die "Vorwürfe", die in dem Buch gemacht werden, nicht. Ob man sich einer NS-Partei angeschlossen hätte, hängt IMO von jedem Einzelnen ab und das kann man nicht pauschalisieren, finde ich.
    Ich denke nicht, dass das Buch etwas pauschalisiert > nicht alle machen bei dem Versuch so mit, wie es sich der Lehrer erhofft, dies zeigt, dass die Individuen durchaus weiterhin existieren, nur wird eben auch aufgezeigt, dass eine große Anzahl von Menschen sich relativ leicht manipulieren und für einen solchen Gedanken begeistern lässt.
    Zudem würde ich keinesfalls von Vorwürfen sprechen, sondern ehr von einer Warnung.

    Zitat Zitat
    Aber jetzt genug des Off Topics...^^''
    Ich denke nciht, dass dies so eine schlimme OT ist, da es durchaus um das Lesen von Büchern geht - sogar darum, dass Schüler Bücher lesen und wenn man auf eines dieser Werke genauer eingeht kann dies denke ich nur positiv sein. Natürlich stimmen diese Posts nicht genau mit dem Thema des Threads überein aber ich dneke, dass dieser Thread (und auch alle anderen) ruhig auch Diskussionen über bestimmte Einzelfälle beinhalten sollten, aufdass er sich genau und interessant entwickelt.


    Tschau, Lilya

  2. #2
    Zitat Zitat von Lilya
    Jap, ist das,was die katholischen in Reli gelesen haben (ihr habt ja bei den Evangelen irgendwas anderes gelesen...)
    Haben wir. Was ich in Reli gut fand, war, dass wir Bücher meistens nicht zusammen durchgenommen haben, sondern dass sich jeder einzelne zu einem Thema ein Buch aussuchen und dazu ein Referat machen musste. Mensch, wenn ich gewollte hätte, dann hätte ich einen Hohlbein nehmen können.
    (Wobei sich das, was ich von "Blau ist bitter" mitbekommen habe, auch nicht uninteressant zu sein schien...)

    Zitat Zitat von Lilya
    Dass wir uns mit dem Thema auseinander setzen hat nichts mit "unter die Nase reiben" zu tun, ich habe selten mehr gelernt, als wenn wir bei unserer früheren Deutschlehrerin ein Buch zum Thema zweiter Weltkrieg gelesen haben - und ich habe mich dadurch nicht unbedingt unfair behandelt gefühlt! Nun, es ist deine Sache, wenn du es unfair findest, wenn man ein Thema etwas genauer als oberflächlich betrachtet (wozu IMO durchaus mehrere Lektüren behilflich sein können), aber ich finde das sehr wichtig und dies ist eines der zwei größten Lobe, die ich für Frau P. in mir trage!
    Habe ich gesagt, dass Frau P. etwas mit "unter die Nase reiben" zu tun hatte? Mitnichten. Ich gehöre sogar zu denen, die Frau P. für eine sehr fähige Lehrerin halten, denn sie hat immer versucht, ein Thema- sei es noch so uninteressant (man denke an die Sachen mit ihren tollen Grammatikblättern)- für uns so interessant wie möglich zu gestalten. Dahinter kann sich unser jetziger Deutschlehrer nur verstecken.
    Schuld daran, dass das Thema immer wieder durchgenommen wird, sind die Lehrpläne.
    Es ist immer gut, wenn man sich mit einem Thema so auseinandersetzt, dass man darüber bescheid weiß, aber zuviel ist nimmer gut.
    Irgendwann fängt man auch an, sich zu langweilen, wenn ein Thema so oft durchgenommen wird und sollte das der Sinn dieser "unterrichtlichen Aufklärung" sein?
    Ich jedenfalls habe es lieber, wenn etwas nicht so oft durchgenommen wird, denn dadurch ist es interessanter, man passt auf, man merkt es sich.

    Winy

  3. #3
    ich denke mal schon, dass einige schüler zu faul sind aber zum Beispiel bei mir in der Klasse ist das alles ein Klischee!
    Die Saugen quasi die Klischees aus, eine in meiner klasse hat zum Beispiel vorgeschlagen (Das Klischee Dummerchen plus Klische Tusse) die Bio von Paris Hilton zu lesen! Was soll man dazu noch sagen... Außerdem passt lesen einfach nicht in ihr Dauerdiscogetanze...puuuh... echt zum kotzen...
    Im mom les ich auch sehr wenig weil mir einfach die zeit fehlt, denn schule, instrumente, Freund, beste Freundin etc. unter einen Hut zu bringen ist schon nicht einfach... im mom komme ich einfach nicht dazu auch wenn ich gerne würde!!
    Oft ist es aber auch so, dass die Themen einen einfach nicht interessieren oder zu uneinhaltbare Ultimaten gestellt werden (allerdings vom Lehrer) wie z.B., dass muss fiktiv sein, dass mus Realitsgetreu sein, dass musss in der jetzigen Zeit spielen!!
    das is einfach eine Katastrophe, finde da mal ne anständige Lektüre! ich zum Beispiel würde so gerne mal den Steppenwolf durchnehmen, aber bei dem Lehrer, dürfte dass aber auch nur der blanke Langweilezug werden oder wie mein Deutschlehrer zu sagen pflegt "Ich bin kein Entertainer" ooooh ja wie recht er hat, wiiie recht er hat....

    Geändert von sIcKnEsSs (05.01.2005 um 21:52 Uhr)

  4. #4
    Ich lese schon noch ein bisschen, aber die Scheiße (Hexenfieber hatten wir auch), die man im Unterricht durchnimmt versaut einem manchmal echt die Lust daran.

  5. #5
    Zitat Zitat von Winyett Grayanus
    In den letzten Jahren ist mir immer wieder aufgefallen, dass viele Leute aus meiner Klasse, aber auch Freunde von mir, die auf einer anderen Schule sind, keine Lust mehr haben, Bücher zu lesen.
    Wenn wir im Unterricht ein Buch durchnehmen, kommen immer direkt so Sprüche wie "Lesen ist doch so uncool." oder "Bücher lesen? Wer macht denn hier sowas?" und auch eine Freundin aus meiner Klasse meinte, als ich sie mal dazu überreden wollte, ein Buch außerhalb der Schule zu lesen "Lesen ist mir zu langweilig..." (Das ist mir vor allem an Leuten aufgefallen, die es früher total gerne gemacht haben.)
    Es stimmt schon, dass die Bücher, die wir im Unterricht durchnehmen, nicht gerade die tollsten sind ("Hexenfieber" von Andersen...was für ein Schund.), aber sollte das ein Grund sein, außerhalb der Schule nichts mehr lesen zu wollen? Oder ob die meisten einfach nur zu faul sind? Vielleicht ist das ein neuer "Trend"?
    Ich selbst verstehe das überhaupt nicht, denn ich habe schon immer gerne Bücher gelesen, tue es immer noch und bei Sprüchen wie "Lesen ist so uncool" dreht sich mir einfach nur der Magen um.

    Wie steht ihr dazu?

    Winy
    Also das konnte ich von mir aus net sagn, aber solange es ein spannendes Buch
    ist...geil^^

  6. #6
    Zitat Zitat von Winyett Grayanus
    In den letzten Jahren ist mir immer wieder aufgefallen, dass viele Leute aus meiner Klasse, aber auch Freunde von mir, die auf einer anderen Schule sind, keine Lust mehr haben, Bücher zu lesen.
    Wenn wir im Unterricht ein Buch durchnehmen, kommen immer direkt so Sprüche wie "Lesen ist doch so uncool." oder "Bücher lesen? Wer macht denn hier sowas?" und auch eine Freundin aus meiner Klasse meinte, als ich sie mal dazu überreden wollte, ein Buch außerhalb der Schule zu lesen "Lesen ist mir zu langweilig..." (Das ist mir vor allem an Leuten aufgefallen, die es früher total gerne gemacht haben.)
    Es stimmt schon, dass die Bücher, die wir im Unterricht durchnehmen, nicht gerade die tollsten sind ("Hexenfieber" von Andersen...was für ein Schund.), aber sollte das ein Grund sein, außerhalb der Schule nichts mehr lesen zu wollen? Oder ob die meisten einfach nur zu faul sind? Vielleicht ist das ein neuer "Trend"?
    Ich selbst verstehe das überhaupt nicht, denn ich habe schon immer gerne Bücher gelesen, tue es immer noch und bei Sprüchen wie "Lesen ist so uncool" dreht sich mir einfach nur der Magen um.

    Wie steht ihr dazu?

    Winy
    Moin Winy, mich kotzt lesen dermassen an, das ich momentan aus langeweile den RPG-Ring durchblätter *ironie*

    Ist bei uns in der Klasse auch so, bzw das ist bei mir so aufgebaut:

    Richtige Freunde & Leute die ich in Ordnung finde: Lesen (ab und zu oder "richtig")
    Freunde, die halt mehr oder weniger gute Freunde sind: Lesen nicht
    Und über den Rest schweigen wir uns mal ganz aus *zum nächsten Buch schlägt*

    Ich persöhnlich lese verdammt gerne, sogar Geschichtsbücher (das les ich momentan nimmer, da ich dann das Buch durchhabe, und ich in Gescichte erstrecht einschlaffen könnte), aber ich habe momentan keine guten Bücher irgendwie O.O

    Dennis

  7. #7
    Ich lese sehr viel auserhalb der Schule.

    Nur leider komme ich vor lauter Schule und Modden kaum noch zum lesen.

  8. #8
    Also ich lese eigentlich auch gerne, allerdings habe ich dazu kaum Zeit....
    Ich habe immer lang Schule und danach verbringe ich lieber Zeit bei Freunden. Aber wenn ich Zeit habe, dann lese ich auch^^

  9. #9
    LEsen ist goil^^ ich habe mir allein diesen MONAt 12
    Bücher gekauft >.> auchg wenn meine Elte4rn dauernd sagen, das das annormal wäre, so viele Bücher zu kaufen, ich liiiebe §Herz Bücher

  10. #10
    Ich lese ziemlich viel ausserhalb der Schule. Viele Bücher die wir in der Schule durchnehmen sind nicht so mein Geschmack.
    Aufgefallen ist mir auch schon das fast keiner mehr ein Buch liest. Würde man es offen zugeben das man selbst Bücher liest, ist man schon fast als "Gestörter" abgestempelt. :=)

  11. #11
    tja man muss erst auf den Geschmack kommen

    Auserdem gibt es wie ich finde nur Wennig GUte bücher bisher haben mcih nru 2 Autoren wirklich Begeistert einmal der Klassiker J.R.R Tolkien und (bittte lass den namen richtig sein )
    Jouil Wern das sind richtige bücher zwar etwas dick aber was solls

  12. #12
    Neulich gab es an meiner Schule einen Lese-Wettbewerb und daran haben 2 Mädchen aus meiner Klasse teilgenommen! Ich hätte mich ja auch gerne dafür gemeldet aber dann hab ich nachgedacht ob ich überhaupt soooo gut lesen könne wie ich dachte!
    Also auf jeden Fall hat die eine den dritten Platz (glaub ich) und die andere den ersten Platz geschfft! Alle waren sehr stolz auf die beiden! Ich glaube in meiner Klasse lesen sehr viele Leute! Es haben sich viele dafür gemeldet aber die Jungs haben es nur gemacht, weil sie es zum Lachen fanden! Aber ich glaub es lesen schon viele aus meiner Klasse!!

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