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@raiden :: du speichellecker....
Müsste es nicht "Speiche_N_lecker" heißen? Naja, vielleicht zückt Cazic (schaut der Überhaupt in's Forum bzw ist das sein Nick im Forum? Oo ) ja mal wieder den Duden und klärt uns beide auf.

Egal. Was ich eigentlich sagen wollte: "Sie haben gerufen, Madam?"

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Mods und User haben nicht zwangsläufig entgegengesetzte Meinungen...!
Man zementiere diese Aussage für die Ewigkeit!

Nur gegen was könnte man sonst rebellieren, wenn alle gut Freund miteinander wären? *hint*
Ja, ich denke GENAU DA liegt der Hund begraben. Ich kann mir keine andere Motivation seitens James C. Quinn vorstellen.

Schade das es M-P aber mal wieder effektiv (und natürlich völlig ungewollt) geschafft hat, den Fokus von Loco's (man verzeihe mir das ich seinen elends langen Nickname abkürze ) Frage nach der Qualität seiner Story, hin zur üblichen fruchtlosen Diskussion über Verhaltensweisen hier im Forum zu lenken.

Mit fruchlos will ich jetzt nicht darlegen, das Daen's gut formulierte Rüge, Belehrung, Ratschlag, whatever im allgemeinen völlig sinnlos war/ist/sein wird, aber im bezug auf M-P ist es das leider mit 100%iger Sicherheit. Vielleicht hat es ja diejenigen erreicht, die meinen auf M-Ps Trittbrett mithinaufhüpfen zu müssen.

Man verzeihe mir diesen befreienden Spam, vielleicht liegt ob dem was ich zum EIGENTLICHEN Thema beizutragen habe, ja später doch keine Verwarnung im virtuellen Briefkasten.

@Topic und damit Loco-/ect.

Nur des Verständnisses halber:

Draußen tobt ein Unwetter. Ein 4-Jähriger Junge ist damit geschlagen neben zwei imaginären, aber dennoch irgendwie presänten Freunden gegen irgendwelche Stimmen anzukämpfen. Die nehmen eines Abends überhand und Martin rennt in das Zimmer seiner Eltern, welche er Tot in ihren Betten findet. Etwas verschließt die Tür hinter ihm und haucht ihm in's Gesicht, woraufhin Martin zu boden geht.

Ist das in etwa richtig so? Falls das die Aussage der Story ist. Folgende Kritik dazu:

Im Grunde keine. Viele Gruselfilme, fangen mit ebensolchen Schockeffekten an. Abgesehen vom Schreibstil kann man daran recht wenig mäkeln. Also ich zumindest


Wieder die Frage ob ich das so richtig verstanden habe:

Der Fall von oben ereignet sich noch 3 mal und bei 3 anderen Familien, mit dem Unterschied, das beim vierten Mal der Junge sich NICHT gewehrt hat, das Ding ihn nicht bewusstlos "gehaucht" hat und der Junge "nur" seit dem Stumm ist. Der Junge wohnt seit dem bei seinem Großvater. Der Großvater steckt dem Jungen das es alle 15 Jahre ein Ritual giebt, dessen Kosequenz das ist, was der Junge erlebt hat. An diesem Abend kann der Junge nicht wirklich schlafen und nimmt schlaftabletten, erwacht in einer Traumwelt und erfährt dort das es Monster giebt, die aus menschlichen Schreien bestehen. Je mehr geschrien wird, desto stärker werden diese Dinger.

-Mal soweit

-Als erstes würde ich gerne mal wissen woher der Großvater Kenntniss von diesem "Ritual" hat und warum er dem Jungen erst kurz bevor es sich wieder ereignen könnte davon erzählt. Außerdem ist mir der Zusammenhang zwischen "Geschrei" und diesen Wesen nicht so ganz schlüssig - ist irgendwie ein bischen abgedreht ^^
Auch hier fällt die schlechte RechtschreiPung wieder in's Auge - arbeite daran.

Als nächstes findet der Junge nach dem erwachen seine Sprache wieder und trällert es fröhlich durch das ganze Haus. Er bemerkt das sein Großvater nicht mehr da ist und überhaupt herrscht der Zustand "ausgeSTORBEN" im blutigen Dörfchen.
Der Junge rennt vermeintlich um sein Leben ins nächste Dörfchen und legt sich erstmal erschöpft ins Bett - ihn Quälen die Ereignisse.

-Dir dürfte mittlerweile klar sein, das es recht unwahrscheinlich ist, das jemand der lange nicht gesprochen hat plötzlich im Haus rumlärmt. Den Teil würde ich der Logik halber ändern. Vielleicht wäre es auch gut zu wissen in Welcher Zeit das ganze Spielt, denn ich habe am Anfang erst an ein modernes Szenario gedacht (wegen der Schlaftabletten), aber die Bezeichnung "Dorf" und "gerannt" lässt eher auf eine etwas frühere Epoche schließen, da manches Dorf da näher gelegen hat und man damals wirklich zu Fuß gehen musste, in ermangelung von motorisierten Untersätzen. In der moderne wäre es ziemlich abwegig, das man vom einen in's andere Dorf rennt, da man selbst auf dem Land genug Leute bzw. Autos antreffen wird und zu früheren Epochen passen die Schlaftabletten irgendwie nicht
Ansonsten wieder der gleiche konfuse Schreibstil, den du überarbeiten solltest.

M-P hat im Grunde zwar das gleiche gesagt (und mehr), aber vielleicht stimmt ja meine Theorie und Leute lesen lieber "freundlich formulierte Kritik" (giebt es sowas überhaupt? Oo ), als eine die sie als Vollidioten darstellt. Deshalb das Ganze hier nochmal von mir.

~Ar'dun~