Schon mal was von Schiffverkehr gehört?Zitat
Die Menschheit hat es mindestens fünftausend Jahre lang geschafft, sich über die ganze Welt zu verbreiten ohne Flugzeuge und Raumschiffe. Ähnliche Ritualbaustile brauchen auch keine Aliens als Erklärung - wenn man genügend Dreck aufeinander wirft entsteht von selbst ein Kegel, zur Begräbnispyramide wie sie in Ägypten und im bronzezeitlichen China weit verbreitet war ist es dann nur noch ein kleiner gedanklicher Schritt.
Astronomische Ausrichtung - Sterne gibt es überall, nicht? Sobald man die Schrift und genügend Zeit hat, kann man so einiges beobachten und schließen, unabhängig auf welchem Ende der Erldkugel man steht. Und die Ideen von Makro- umd Mikrokosmos, welche Menschen dazu bringen Tempel astronomisch auszurichten sind etwas, das dem Menschen gezwungenermaßen in den Sinn kommt wenn er nur lange genug an einem Ort verweilt und nachdenkt.
Es gibt ein paar dokumentierte Unregelmäßigkeiten in europäischen Höhlenmalereien, aber diese beziehen sich in keiner Weise auf Außerirdische, sondern angeblich eher auf gewisse ungemäße sexuelle Vorlieben unserer Vorfahren. Aber es ist doch interessant zu bemerken, dass der Herr Däniken umso weniger Aliens sieht, umso lebensnaher die Kunst wird. Nur in sehr gestisch ausgeführtem Bildwerk, wie z.B. in den Jomo-Figurinen aus Japan erkennt er Raumfahrer, und das auch nur weil er den kulturellen Kontext des Bildwerkes volkommen außen vor lässt.
Die 'geheimen Schriften' kannst du inzwischen längst in Übersetzung lesen, es gibt z.B. längst umfassende Übersichten über die vormals geheimen religiösen Vorstellungen der Gnosis und ihren unzähligen Vertretern. Der Inhalt ist allerdings eher enttäuschend - Außer man findet die Idee einer depressiven Bukakke-Religion und einer Unzahl von libertinistischen Spermakulten alterniert mit asketischen Vegetarieren erheiternd. Ähnlich verhält es sich mit den indischen Geheimkulten - wenn dich Nekrophilie, sexuelle Askese zwecks Ansammlung spiritueller Macht und ähnliches Zeugs interessiert dann bitte. Dies sind die einzigen Geheimnisse, über welche man nicht gerne spricht. Kriege, Götterlandungen, Hungersnöte und Barbaren in geflügelten Wagen sind Dinge die für unsere Vorgänger unter die ganz gewöhnliche Geschichtsschreibung fielen. Daraus machte niemand ein Geheimnis. Einzig die Religion war den Menschen wichtig genug, um sie zu verbergen, ich vermute also das die übrigen unübersetzen Schriften nur noch eine Variante von Spermakult offenlegen werden.
Sicherlich gibt es noch vieles, was nicht erforscht ist und genügend Orte für Ausgrabungen, aber Feldforschung kostet Geld und die Erhaltung von Fundstücken verschlingt noch mehr als ihre Bergung. Deshalb werden z.B. in China schon seit Jahrzehnten am Grab des ersten Kaisers nur spährlich weitergeforscht und die Hauptgrabkammer ist bis heute unangetastet obwohl man ihren Standort kennt und von der Ruhestätte der Terakotta-Armee aus sehen kann. Ein anderes Hinderniss ist unzugängliches Gebiet, wie z.B. die unter dem Meerespiegel liegende Ruinen vor Japan und die starken Stömungen dort verbunden mit der unterentwickelten Unterwasserarchäologie. Mit genügend Geld ließen sich diese Hindernisse überkommen, aber jene die Geld haben (wie der Herr Däniken) bauen lieber Freizeitparks als ihre Fränklein dem Wohle vieler zukommen zu lassen.
Zweifelsohne gibt es noch vieles in der Geschichte der Menschheit, was wir uns nicht mehr erklären können aber es wäre doch vernünftiger, wenn wir uns bei der Suche nach Antworten auf jene Dinge beziehen, welche in oder auf der Erde gefunden werden und nicht ständig unsere Vorfahren für Idioten halten, die ihren Arsch nicht vom Gesicht unterscheiden konnten und ohne eine helfende Hand nichteinmal fähig waren, aus Dreck einen Hügel zu machen.

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Die Menschheit hat es mindestens fünftausend Jahre lang geschafft, sich über die ganze Welt zu verbreiten ohne Flugzeuge und Raumschiffe. Ähnliche Ritualbaustile brauchen auch keine Aliens als Erklärung - wenn man genügend Dreck aufeinander wirft entsteht von selbst ein Kegel, zur Begräbnispyramide wie sie in Ägypten und im bronzezeitlichen China weit verbreitet war ist es dann nur noch ein kleiner gedanklicher Schritt.
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