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Original geschrieben von MagicMagor
Jetzt mal zu einem Punkt der bisher noch gar nicht angesprochen wurde. Und zwar was der Award eigentlich ausdrücken soll? Die Beliebtheit des Spieles, oder die Qualität? UiD ist sicher ein gutes Spiel, aber ist es auch das qualitativ beste?
Da ich Daens Vorschlag einer Jury befürworte halte ich eine Wertung nach Qualität eher für angebracht. Der Oscar geht auch nicht automatisch an den Film mit den meisten Kinobesuchern. In der MakersMind und auch anderswo werden Spiele ja nach einem bestimmten System beurteilt. Dort würde auch die Kategorisierung mit einfließen. In einer solchen Bewertung kann man nämlich Teilbewertungen für Technick, Grafik, etcc.. geben. Desweiteren würde sich ein Punktesystem anbieten. Jeder Juror vergibt quasi 5 Plätze, die jeweils mit Punken verbunden sind. Und die Gesamtpunktzahl eines Spieles bestimmt dann den Platz in der Liste.

Solche Systeme gibt es in anderen Bereichen schon längere Zeit und funktionieren ganz gut. Als Beispiel sei nur der (Schlager)Grand Prix, angeführt. Warum sollte so etwas in der Makercommunity nicht funktionieren?
Tja, du hast meinen Beitrag wohl sehr gründlich kommentiert aber leider nicht richtig durchgelesen. Denn in Punkt 4 gehe ich genau auf dieses Problem ein, und wieso es zwei Typen Awards bei uns gibt, und was diese aussagen und was nicht aussagen. Übrigens, kommst du aus Österreich oder der Schweiz? In Deutschland würde das Jury-Verfahren jedenfalls schon seit langem abgeschafft und die Zuschauer können voten. Da sieht man wie unterschiedlich die Meinungen sind wer denn bitte bestimmten darf was gut ist und was nicht. Übrigens heißt es schon seit einigen Jahren nicht mehr Grand Prix sondern European Song Contest. *klugscheißt^^*