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  1. #21
    Durchgespielt: Elechead in 2:14:37


    ElecHead ist ein charmantes und innovatives Puzzle-Plattformspiel, das sich perfekt für kurze Spielsessions eignet. In diesem Spiel steuerst du einen kleinen Roboter namens Elec, der durch Berührung elektrische Energie überträgt und so verschiedene Mechanismen aktiviert. Das Spiel besticht durch sein minimalistisches Design und die cleveren Rätsel, die sowohl herausfordernd als auch äußerst befriedigend sind. Diese Art von Rätseln erfordert nicht nur Geschicklichkeit, sondern auch kreatives Denken und Planung.
    Elec kann seinen Kopf abnehmen und werfen, um entfernte Schalter zu aktivieren oder elektrische Verbindungen herzustellen.

    Was ElecHead besonders macht, ist das erfrischende Konzept und die kreative Nutzung von Elektrizität als zentrales Spielelement. Die Steuerung ist intuitiv, und die Level sind so gestaltet, dass sie zum Experimentieren und Nachdenken anregen. Es ist ein Spiel, das sowohl für erfahrene Spieler als auch für Neulinge geeignet ist und durch seine kurzen, aber intensiven Level ideal für Zwischendurch ist.

    Ich kann es jedem nur empfehlen.
    Also wirklich. Das Ding is so erfrischend toll. Und so eine erfrischend geile Idee.

    Zitat Zitat von Winyett Grayanus Beitrag anzeigen
    Glückwunsch zum Durchspielen und schön, dass es dir gefallen hat.
    Dass es nicht so komplex ist wie das original, spricht mich sogar an, denn die alte Version hat mich irgendwie immer erschlagen, weshalb ich sie schnell wieder zu den Akten gelegt habe. Wie lange hast du denn gebraucht?
    Ich vermute 60-70 Stunden. Hab einiges nebenher gemacht und auch mal laufen lassen. So richtig weiß ich es nicht.
    Das Original war so grauenvoll, weil man bei jedem Klassenwechsel alles neu lvln musste.
    Weniger (bzw. besser gebalanced Boom or Bust Klassen) das entfernen der Rogue Klasse, Random Fights gibt es irgendwie auch nicht mehr.
    Das hinzufügen der Battle Cards.
    AI hat gefühlt im ganzen Spiel keine Buffs oder Debuffs verwendet. Was beides immens stark machte für einen selbst.


    Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen. Hätte Pacman das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören.

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  2. #22
    Durchgespielt:
    Zelda - Echoes of Wisdom

    Warum hat mir das Spiel so gut gefallen.
    Endlich mal Zelda und Link's Schatten spielen?

    Die Verwendung von Echoes: Die innovative Nutzung der Echoes in Zelda - Echoes of Wisdom hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Diese Mechanik bringt eine neue Dimension ins Spiel und ermöglicht es, Rätsel auf kreative Weise zu lösen und die Welt auf eine völlig neue Art zu erkunden.
    Erinnerte mich ein wenig an Tears of the Kingdom in simpler.
    Ich hab Links Beutel weniger vermisst, als ich dachte.

    Tolle Exploration: Die Welt von Echoes of Wisdom ist ein wahres Abenteuerland. Eine lebendige und dynamische Welt, die zum Entdecken einlädt und es tatsächlich so weit gebracht hat, dass ich eigtl alles findbare gefunden habe.

    Erinnerungen an A Link to the Past: Die Art und Weise, wie die Welt von Echoes of Wisdom an A Link to the Past erinnert, hat bei mir nostalgische Gefühle geweckt. Die vertrauten Elemente und das klassische Zelda-Feeling, kombiniert mit modernen Verbesserungen. Irgendwie hat es einen Nerv getroffen, den ich nicht für möglich gehalten habe.
    Und toller Soundtrack, der das noch unterstreicht.

    Gerne mehr Spiele der Art.

    Negativ?
    So richtig passt es nicht zu den alten 2D Zeldas, aber dafür muss ich wohl demnächst das 3DS Spiel irgendwo her organisieren
    Eher auf der leichten Seite.

    Danke Nintendo für das tolle Erlebnis


    Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen. Hätte Pacman das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören.

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  3. #23
    Arranger: A Role Puzzling Adventure – ein Spiel, das sich selbst als exotisch bezeichnet, und das aus gutem Grund.
    Als eingefleischter RPG-Fan könnte man sich fragen, warum man seine kostbare Zeit mit einem Spiel verbringen sollte, das nicht einmal versucht, ein typisches Rollenspiel zu sein. Aber genau das ist der Punkt: Arranger ist so anders, dass man es einfach spielen muss, um zu verstehen, wie weit man sich von den ausgetretenen Pfaden entfernen kann.
    Als Indie Fan wird man hier verwöhnt... mit dem Äquivalent eines Chocobos in der Wüste. Man erwartet es nicht, aber wenn es da is, ist es auch irgendwie cool.

    Warum sollte man es spielen?

    Einzigartige Spielmechanik: Vergessen Sie die epischen Schlachten und komplexen Charakterentwicklungen. Hier geht es darum, Rätsel zu lösen und Rollen zu arrangieren. Klingt langweilig? Vielleicht. Aber es ist eine erfrischende Abwechslung zu den immer gleichen RPG-Formeln.
    Grafik und Design: Die Grafik ist so minimalistisch, dass man sich fragt, ob die Entwickler überhaupt ein Budget hatten.
    Storytelling: Die Geschichte ist so verworren und unvorhersehbar, dass man sich fragt, ob die Autoren selbst wussten, wohin sie wollten. Also eigtl is die Story Bumsegal.
    Exotischer Charme: Es ist ein Spiel, das sich nicht darum kümmert, ob es den Mainstream anspricht. Es ist stolz darauf, anders zu sein und das merkt man.

    Fazit: Arranger: A Role Puzzling Adventure ist wie ein Kunstspiel, den man sich ansieht, um zu behaupten, man habe ihn gesehen. Es ist nicht das Spiel, das man spielt, um epische Abenteuer zu erleben, sondern das Spiel, das man spielt, um zu sagen, dass man es gespielt hat. Und genau deshalb sollte jeder RPG-Fan es einmal ausprobiert haben – einfach um zu sehen, wie weit man sich von den gewohnten Pfaden entfernen kann.
    Ein Sidequest, dass mehr Spaß macht, als manche Main Story. Und mit der Mechanik so exotisch durch Level zu flitzen ist mega cool



    Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen. Hätte Pacman das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören.

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  4. #24
    Laika - Aged through Blood
    Wer kennt sie nicht – die alten Motorrad-Balancier-Spiele?
    Jetzt stell dir vor, sie hätten eine Schrotflinte, ein gebrochenes Herz und ein Metroidvania-Leveldesign. Voilà: Laika: Aged Through Blood.
    Die Welt? postapokalyptischen Dystopie - aber nicht mit Zombies und dem Quatsch... Stattdessen wirkt sie wie ein verwester Endzeittraum, irgendwo zwischen Mad Max, Studio Ghibli und einem Heavy-Metal-Albumcover.
    Man traversiert schön angenehm vor fließenden Landschaften im Motocross-Traversal. Die Steuerung braucht eine gewisse Eingewähnungsphase, aber dann isses sehr gut drin.

    Ein Spiel, das sich fährt wie ein Trial-Game, schießt wie ein Western und fühlt wie ein Indie-Drama. Zwischen Loopings, Kugelhagel und melancholischer Musik erzählt es die Geschichte einer Mutter, die nicht nur kämpft – sondern überlebt. Statt nüchterner Menüs bekommt man ein analoges, fast nostalgisches Interface, das perfekt zur melancholischen Atmosphäre passt, viel erklärt wird selten. Musik is toll über Kasetten abspielbar, die man erstmal finden muss.

    Das System mit dem Trials - Motorrad system und einem Max Payne Bullet Time System wurde clever erweitert durch kreative Mechaniken: Rückwärtssaltos zum Nachladen, Bullet Time, reflektierte Projektile – das Kampfsystem ist dynamisch und kreativ. Und Fehler werden kaum verziehen, was in einem schwierigen aber fairen Schwierigkeitsgrad endet. Faire Speicherpunkte, faire Rücksetzmechaniken. Das passt alles. Man ist schnell genug wieder an der Stelle, wo man verstorben ist.
    Die Bosse sind sau cool und machen Spaß. Auch wenn einige Anläufe notwendig sind.

    Trailer gefällig?


    Absolut empfehlenswert.


    Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen. Hätte Pacman das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören.

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  5. #25
    Das Game ist auch schon länger auf meiner WL, weils cool aussah. Bisher noch nicht zu gekommen. Danke auf jeden Fall für die Empfehlung!

  6. #26
    Chained Echoes

    Kurz zusammengefasst, ich stimme den Stimmen im Forum ziemlich zu.
    Tolles Spiel, tolle Welt. Nach 32 Stunden alles gesehen, keine wirklichen Hänger gehabt als Spiel.
    Kp wie Leute das in 20 Stunden schaffen


    + sehr sehr schön erzählte Geschichte und überwiegend gute Charaktere
    + Kampfsystem eigentlich gut
    + interessant gestaltete Welt im Gesamten und der Lore
    + tolle plottwists, manchmal etwas zu schnell
    + Nebenmissionen mit Sinn und Verstand - wirklich toll designed
    + ich will mir mal wieder n dlc kaufen
    + tolle designidee mit progression Der Charaktere.

    - normale Kämpfe dauern sehr lange und bringen kaum Zuwachs - irgendwann genervt auf einfach gestellt
    - fehlerhafte und manchmal unnatürlich wirkende Texte englisch und deutsch
    - Menübedienung und Aufrüstung müßig, mal ernsthaft, tolles System eigtl mit den Kopplungen. Aber wirklich für jede waffe die Minuten reinstecken???
    - Schade dass die Party nicht öfter mit den Leuten vorgegeben wurde
    - Soundtrack eher mau

    Auch die Bosse und geheimen Bosse usw. Waren schick.


    Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen. Hätte Pacman das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören.

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  7. #27
    Finished:

    - Indivisible
    - Xenoblade Chronicles 2 -> ich hätte nicht gedacht, dass ich das jemals anfangen und auch abschließen werde
    - Chained Echoes - Ashes of Elrant DLC
    - BZZZZZZZZZZZZZZZZT

    Frisch angefangen:
    - Thronebreaker
    - Cross Code DLC
    - danach Augen auf evtl für Silksong oder Neva
    Geändert von one-cool (08.01.2026 um 11:11 Uhr)


    Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen. Hätte Pacman das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören.

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  8. #28
    Zitat Zitat von one-cool Beitrag anzeigen
    - Xenoblade Chronicles 2 -> ich hätte nicht gedacht, dass ich das jemals anfangen und auch abschließen werde
    Und, wie fandest du's?

    Ich sträube mich schon seit Jahren, das mal anzufangen und tatsächlich auch durchzuspielen. Die Welt ist so schön, aber es hilft halt echt nix, wenn der Rest einem die Haare zu Berge stehen lässt.

  9. #29
    Zitat Zitat von Kael Beitrag anzeigen
    Und, wie fandest du's?

    Ich sträube mich schon seit Jahren, das mal anzufangen und tatsächlich auch durchzuspielen. Die Welt ist so schön, aber es hilft halt echt nix, wenn der Rest einem die Haare zu Berge stehen lässt.
    Ich fands phantastisch.
    Ja die Gacha Mechanik ist Dämlich
    Ja ich hab a bisserl gebraucht um das ks zu verstehen, aber der Teil hat das Spiel frisch gehalten durchweg. Aber der Part hält das Spiel echt frisch weil es toll ist.
    Die Welt war klasse, die Story besser als erwartet bis auf die Längen in dermitte des Spiels
    Tolles Menü und ost
    Sidequest gab es viele die teils belanglos teils nett waren
    Ja das charakterdesign ist wirklich fanservice pur

    Was turnt dich ab?

  10. #30
    Zitat Zitat von one-cool Beitrag anzeigen
    Was turnt dich ab?
    Länge (100h+), kombiniert mit dem drögen KS (am Anfang). Soll angeblich besser werden, aber ich war 15h drin und bis dahin war's nicht der Fall.

  11. #31
    Das klingt nach meinem Problem mit dem Spiel zu Beginn. Das ks wird einfach end vernünftig erklärt, bietet aber v.A. Mit den power orbs sehr schnell viel, auch wenn es nie wirklich erklärt wird. Da macht man meistens ne power orb oder zwei auf nen Gegner drauf und dann damit ne combo.

    Da sind dann schnell Multiplikatoren drauf und man macht schnell auch im early Game ne mille damage. Wenn man das raus haut, dann kommt man schnell in komplexe Tiefen des ks, welche schnell Spaß machen

  12. #32
    Ich fand das Kampfsystem eigentlich nie besonders gut. Am Anfang hat man echt wenige Optionen, so dass man sogar Animation Cancelling für Auto Attacks nutzt, damit man was zu tun hat (und mehr Schaden macht xD). Wie war das noch mal? Durch Auto Attacks lädt man Skills auf, die braucht man um Blades aufzuladen, mit den Blades sammelt man dann Elementar-Orbs und dann ists noch in Kombination miteinander (Partyleiste) oder so? Wobei letzteres eher für Bosskämpfe war. Auf jeden Fall hat das Spiel 3 oder 4 Layer von Dingen, die man "auflädt". Und dann gibts natürlich noch die Statusveränderungen aus XB1, taumeln, umgeworfen, etc. Das Game ist voll von Setup, damit dann am Ende der "Big Dick Damage" kommt. Daher sind einzelne Angriffe total unspektakulär (wobei man das als Kritikpunkt an jedem Xenoblade anbringen könnte). Das sorgt dafür, dass Kämpfe immer ne gewisse Mindestlänge haben - die mir definitiv zu lang war, dafür, dass es so viele Encounter gibt.

    Zum Rest von XB2 äußer ich mich lieber nicht, außer: Ich habe wenig Liebe für Rex und einige Szenen sind so zum Fremdschämen, dass sie wieder lustig werden *g*


    Btw. gerade Deine Liste an Pro- und Kontrapunkten zu Chained Echoes gesehen. Kann ich beim Spielen größtenteils echt so bestätigen, was Du schreibst. OK, bei den Twists bin ich noch nicht, da bin ich gespannt was kommt. Aber gerade das Ausrüstungssystem. Hat auch so Xenoblade-Vibes, mit den viel zu vielen Kristallen, die man bekommt von verschiedenster Qualität (und die meisten davon sind Schrott ). Und das Auswechseln ist wirklich mühsam. Agiere da ähnlich wie bei Xenoblade (und anderen Spielen, die einen mit zu viel Kram zuschmeissen): Alle paar Stunden werden alle Charaktere nackig gemacht und dann wird munter neu gemischt. Danach bleibts dann erstmal ne zeitlang so, egal, wie viel Schrott ich aufsammle xD

  13. #33
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Zum Rest von XB2 äußer ich mich lieber nicht, außer: Ich habe wenig Liebe für Rex und einige Szenen sind so zum Fremdschämen, dass sie wieder lustig werden *g*
    Manch einer würde ja sagen, dass das Spiel genau wegen diesem Bullshit-Faktor was für mich ist, aber halt eben nicht, wenn der Schwachsinn 100h lang geht

    Zitat Zitat von one-cool Beitrag anzeigen
    Das klingt nach meinem Problem mit dem Spiel zu Beginn. Das ks wird einfach end vernünftig erklärt, bietet aber v.A. Mit den power orbs sehr schnell viel, auch wenn es nie wirklich erklärt wird. Da macht man meistens ne power orb oder zwei auf nen Gegner drauf und dann damit ne combo.
    Vielleicht hatte ich auch nicht genug Muße, mich damit auseinanderzusetzen. Mittlerweile gibt's ja auch Xenoblade X, das würde ich 2 auch auf jeden Fall vorziehen, da mich das Setting mehr anspricht.

    Zitat Zitat von one-cool Beitrag anzeigen
    Da sind dann schnell Multiplikatoren drauf und man macht schnell auch im early Game ne mille damage. Wenn man das raus haut, dann kommt man schnell in komplexe Tiefen des ks, welche schnell Spaß machen
    Das schon, aber grundsätzlich hab ich den Anspruch an ein Spiel, dass es mich nicht von Anfang an direkt überwältigen/abturnen sollte. Oder anders ausgedrückt - Ein Spiel, das 100h lang geht, ist schön, wenn die ersten 30 davon allerdings Gedümpel sind und die letzten 70% gut (was ich hier mal bezweifeln würde), macht das die 30% am Anfang nicht besser.

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