Hi Ben,
Welchen Beruf übst du denn derzeit aus und warum möchtest du etwas neues lernen? Das hiesse ja wieder 3 Jahre nur Azubigehalt.
Würde ein Arbeitgeberwechsel nicht vielleicht ausreichen ?
Hi Ben,
Welchen Beruf übst du denn derzeit aus und warum möchtest du etwas neues lernen? Das hiesse ja wieder 3 Jahre nur Azubigehalt.
Würde ein Arbeitgeberwechsel nicht vielleicht ausreichen ?
--«Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.» -Ignazio Silone
Der Sozialismus — als die zu Ende gedachte Tyrannei der Geringsten und Dümmsten, der Oberflächlichen, der Neidischen und der Dreiviertels-Schauspieler — ist in der Tat die Schlussfolgerung der modernen Ideen und ihres latenten Anarchismus: aber in der lauen Luft eines demokratischen Wohlbefindens erschlafft das Vermögen, zu Schlüssen oder gar zum Schluss zu kommen.
Friedrich Nietzsche
Hey Mobitz
Da hab ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich kann mir natürlich vorstellen im selben Berufsfeld (Kaufmann f. Büromanagement) zu bleiben, möchte aber die Stelle wechseln.
3 Jahre wieder Azubisein wäre für mich nur die letzte Option, wenngleich ich schon immer auch mit wenig Geld zurecht kam.
Also ja, klug den Arbeitgeber zu wechseln ist worum es mir gerade geht.![]()
Bewirb dich aus der Stelle heraus, also am besten sofort, dann bist du viel besser gestellt, was Gehaltsverhandlungen usw. angeht und sammelst noch weiter Erfahrung (die gerade für Berufsanfänger ja sehr wichtig ist). Sich aus einer, womöglich längeren, Arbeitslosigkeit heraus zu bewerben macht immer einen schlechteren Eindruck, von daher würde ich nie kündigen, ohne eine neue Stelle zu haben.
--Wer braucht Photobucket? Kein Schwein!
Libenter homies id, quod volunt, credunt.
Alle GF-Aktionen auf einen Blick
Das wichtigste ist, über dem Stress/Frust zu stehen und sich nicht zu Unmutsäußerungen hinreißen zu lassen (kann verlockend sein wenn das Ende in Sicht ist). Wenn der Stresslevel mal steigt, den Stress abperlen lassen, kurz die Location wechseln, durchatmen etc. - am nächsten Tag interessiert dich das ganze sowieso um mindestens 50% weniger. Eine Kündigung sollte nie eine "Flucht" sein, sondern einigermaßen gefasst ablaufen. Das ist sowohl für deine Gesundheit besser (du behältst in Erinnerung wie du das Unternehmen verlassen hast; die letzten Tage davor wirst du wahrscheinlich komplett vergessen) als auch für deine Karriere (auch bei deinen Kollegen/Vorgesetzten ist der letzte Eindruck wichtig).
Ansonsten ist der Tipp von Winyett Grayanus zu beachten: bewerben wenn du noch angestellt bist. Theoretisch könnte es sein, dass deine jetzige Firma über Ecken davon Wind bekommt, dass du dich bewirbst aber da du dich eh schon dazu entschlossen hast zu gehen, hast du nichts zu verlieren.