Ergebnis 1 bis 10 von 10

Thema: Death Stranding - BB's first DHL simulator

  1. #1

    Death Stranding - BB's first DHL simulator

    Nanu, noch kein Thema zu Kojimas neusten "Meisterstreich"?



    Zitat Zitat von Spielebschreibung
    In der nahen Zukunft erschüttern mysteriöse Explosionen die Erde und lösen eine Reihe übernatürlicher Ereignisse aus, die als der Gestrandete Tod bekannt sind. Während Wesen aus einer anderen Welt den Globus heimsuchen und der Menschheit die Zerstörung droht, ist es an Sam Porter Bridges, durch die verwüstete Ödnis zu reisen und die Menschheit vor dem Aussterben zu bewahren. *powered by Monster Energy*

    Ich spiels aktuell jeden Abend bis in die Nacht so 1- 2 Stündchen, bisher ist es ziemlich faszinierend, die Story und die Spiewelt machen enorm neugierig sind aber auch sehr wirr erzählt, wie ein Puzzle was sich nach und nach entfalten muss, zwischenzeitlich lassen Charaktere auch immer äußerst eigenartige Aussagen fallen, wo man das Gefühl bekommt dass sie nicht ganz authentisch reagieren, schwierig zu sagen aber vielleicht ist das auch beabsichtigt.

    Das Gameplay auf der anderen Seite, war soweit wie ich es bisher gespielt habe verdammt ereignislos, im Prinzip spielt man einen Kurier und rennt von A nach B und wieder zurück oder vielleicht manchmal noch nach C. Doch eigentümlicherweise schafft es durch die Umgebung, die Musik, die Soundeffekte so eine ungeheuerliche einsame und zugleich magische Atmosphäre zu erzeugen, dass es irgendwie angenehm ist. Alles ist enorm polished und fühlt sich persönlich an, wenn man einen Koffer in die Hand nimmt, muss man die Schultertaste die gesamte Zeit gedrückt halten je nach Last verlagert sich der Schwerpunkt des Gewichts und man muss es mitunter mit seinen Bewegungen ausgleichen, man wird bewertet dafür wie schnell und wie sicher man die Ware transportiert hat, es fühlt sich halt an wie ein verdammter Job, die Aufträge sind meist unangenehm da in der Spielwelt doch ungeheuerliche Gefahen lauern die auch durchaus ein Stück Horror-Atmosphäre aufkommen lassen, das heißt man freut sich einfach nur möglichst schnell seinen Job zu erledigen um mit der nächsten ausufernden Cutscene belohnt zu werden, die lediglich weitere Fragen aufwirft.
    Die Open World unterstreicht das Ganze denn in dieser gibt es bis auf ein paar pragmatische Gelegenheiten die zum Survival Aspekt gehören, nichts zu erkunden und das ist auch gut so, in so einem Spiel würde es überhaupt keinen Sinn machen an jeder Seite Abstecher zu leisten und in einer Tour irgendwelchen unwichtigen Beschäftigungen nachzugehen. Die Umgebung ist zum durchqueren gedacht unn das knüpft an einem Problemlösungsaspekt an, es ist nämlich am Spieler die sicherste und bequemste Route zu finden und ich könnte mir vorstellen dass das später gar nicht mal so einfach wird.

    Es ist schon sehr eigenartig, eigentlich sollte keinen Spaß machen, aber wenn es ein Spiel ist wo man einfach nur einen Spielcharakter bewegt, so ist es immerhin das was sich am besten anfühlt, die Animationen, die Bewegungen das kommt alles ungeheuer glaubwürdig rüber, wenn man den Hauptcharakter husten und prusten hört vor Erschöpfung, dann kann man sich durch die Intimität der Spielhandlung sehr gut in seine Situation hineinversetzen. Btw hat dieser Norman Reedus eigentlich nur wenig mit seiner Walking Dead Rolle gemeinsam, bisher ist er ein recht vielschichtiger Charakter, wird nicht sonderlich badass dargestellt, hat mit vielen Problemen zu kämpfen und man sieht ihn häufiger weinen. Echt starkes Stück bisher, Immersion ist in dem Spiel ein ganz großes Wort. Was die Story betrifft muss man mal schauen, es hat mit den Kojima typischen Problemen zu kämpfen, bis man das erste mal überhaupt irgendwie sowas wie Gameplay mit einem Fail State bekommt, vergehen im Spiel bestimmt 3 Stunden, von denen man 2 1/2 Stunden Cutscenes geschaut hat. xd
    Gerade zu Beginn waren es vielleicht auch etwas zu viele Ereignisse aufeinander.

    Bisher kann ich lediglich sagen, dass es vermutlich nicht das beste Spiel ist, als etwas was man vielleicht klassich als "bestes" interpretieren würde. Aber es ist auf jeden Fall einzigartig, etwas was man so in Spieleform zuvor noch nicht gesehen und schon allein deshalb weil es nicht so vorhersehbar ist, will man wissen wie es weiter geht. Ich finds recht angenehm, besonders wenn man nach einem langen Arbeitstag etwas Entschleunigung brauch. Naja mal schauen wie sich mein Eindruck über die Zeit entwickeln wird.

    Geändert von Klunky (10.11.2019 um 13:36 Uhr)

  2. #2
    Ich verfolge es mit großer Neugierde, obwohl ich noch nie ein Kojima-Spiel (auch nur länger als 30 Minuten) gespielt habe.

    Die Welt wirkt unglaublich faszinierend, aber so in japanischer Erzähltradition befürchte ich, dass es bei Rätseln und Atmosphäre bleibt, statt irgendwie mit plausiblen Story-Entwirrungen aufzuwarten, sondern jede aufgeworfene Frage einfach wiederum mit zwei neuen Fragen zu "beantworten".

    Wer das Game durch hat und mich eines besseren Belehren möge, kann dies gerne (ohne Spoiler) tun.

  3. #3
    Zitat Zitat von Itaju
    Ich verfolge es mit großer Neugierde, obwohl ich noch nie ein Kojima-Spiel (auch nur länger als 30 Minuten) gespielt habe.
    Gerade MGS 2 und MGS 3 (beide PS2) habe ich ziemlich genial gefunden. Ich glaube MGS2 empfinde ich bis heute als bestes PS2-Spiel. Es ist deutlich "kindlicher" als Death Stranding und die Handlung ist nicht unbedingt logisch. Bei Death Stranding weiß ich jetzt am Anfang noch nicht viel. Deine Befürchtung, dass es auch hier nicht nur logische Auflösungen gibt, kann durchaus zutreffen. Nach vier Stunden im Spiel bin ich mir aber überhaupt noch nicht sicher, wohin die Reise gehen wird.

    Das Gameplay soll zwar nicht überwältigend sein und die Handlung polarisiert, aber es ist extrem geil, wenn man durch die Landschaft läuft und Sam sich dem Terrain anpasst. Und man findet in dieser Einöde doch immer mal wieder einen interessanten und faszinierenden Punkt. Bei jedem anderen Open-World-Spiel (das ich gespielt habe) läuft die Spielfigur über egal welches Terrain kerzengerade und die Spielwelt ist meist sehr leergefegt.

    Zudem finde ich die Charaktere unglaublich interessant, höre mir gerne die Geschichten an und bin von der pessimistischen Weitsicht des Writing beeindruckt und auch von dem, was man sich traut, zu erzählen. Es ist jetzt nicht unbedingt ein schönes Spiel, sondern eine düstere Dystopie, aber es scheint ziemlich aufzuwirbeln und bringt einen ordentlich zum Nachdenken. Momentan verkrafte ich es auch noch. (Ich neige dazu, Dystopien beklemmend zu finden.)

    Ich weiß nicht, wann ich das Spiel fertig haben werde. Nachts spiele ich es eher ungern, weil ich Angst habe, dass es beklemmend auf mich wirkt. Auch die Grafik ist so extrem gut, dass man wirklich schon alleine deswegen mitfühlt. Und erzählt ist es bisher auch sehr eindringlich.

  4. #4
    Zwei Stunden drin.
    Bisher so kotig wie erwartet.

  5. #5
    Entgegen meiner Erwartung fühlt es sich, nicht zuletzt durch das Online Feature, gar nicht so melanchonisch an. Trotzdem irgendwie einsam, doch mit der Zeit verhält es sich ähnlich wie beim Aufbau der Mother Base in MGS5 man schaltet nach und nach mehr Sachen frei, erhöht seine Bandbreite, sieht mehr Sachen in der Umgebung.
    Es ist durch dieses Spawnen von Sachen die in der leeren Umgebung verweilen schon ziemlich sandboxy, aber das beste ist wie ich finde dass es sich dadurch dass man konsequent immer weiter nach Westen reist, wie eine Reise anfühlt.
    Am liebsten kehre ich nach einer Spielsession wieder in die privaten Quartiere zurück und höre Pop Virus von Gen Ashino, während ich die Lore Schnipsel lese und aufeinmal wirkt das Spiel gleich viel heiterer.

  6. #6
    Also ich war ja Death Stranding seit jeher skeptisch gegenüber und bin es bzgl. Kojima sowieso, da er meiner Meinung nach zuletzt 2004 ein sehr gutes Spiel abgeliefert hat. Aber nach den ersten fünf Stunden Death Stranding bin ich wirklich erschrocken. Nicht nur auf Basis des Gameplays, das ich nicht nur - wie erwartet - eher belanglos sondern wirklich katastrophal schlecht finde. Auch die Narrative packt mich überhaupt nicht. Das Spiel wirkt bisher auf mich so uninspiriert, dahinplätschernd, belanglos und wirklich unkomfortabel. Alles fühlt sich nach Arbeit an, von den unübersichtlichen Micro Management Beschäftigungen in den zig Menüs über das Navigieren durch die Spielwelt bis hin zum Scannen der Umgebung und der grundsätzlichen Auswahl / Nutzung der verschiedenen Aktionsmöglichkeiten. Und ich bin jemand, dem the last Guardian oder Shadow of the Colossus wirklich großen Spaß bereitet haben.
    Ich kann wirklich nicht verstehen, wie einem dieses Spiel Spaß machen kann und ich weiß nicht, wie ich mich motivieren kann das weiter zu spielen.

  7. #7
    Zitat Zitat von N_snake Beitrag anzeigen
    Das Spiel wirkt bisher auf mich so uninspiriert, dahinplätschernd, belanglos und wirklich unkomfortabel. Alles fühlt sich nach Arbeit an, von den unübersichtlichen Micro Management Beschäftigungen in den zig Menüs über das Navigieren durch die Spielwelt bis hin zum Scannen der Umgebung und der grundsätzlichen Auswahl / Nutzung der verschiedenen Aktionsmöglichkeiten
    Für einen Moment dachte ich du redest über Breath of the Wild.

    Nein aber mal im Ernst, ich glaube man brauch das entsprechende Mindset um sich darauf einzulassen, wenn man von vorne rein negativ konnotiert an die Sache herangeht, lässt man sich schnell die Erfahrung verderben und sowas passiert mir selber nur allzu oft.

    Ich fand z.B den Anfang echt stimmig, als ich dann aber zum ersten Mal zu einer Verteilstation ankam und sich die Ereignisse überschlagen haben, war ich auch skeptisch so viel zusammengewürfelter Mindfuck, viel zu viel Exposition aneinandergereiht ohne nennenswertes Gameplay. Trotzdem danach hat es sich gefangen irgendwie. Man mag zwar nur durch die Umgebung manöverieren, aber das Voranschreiten an sich ist hier die Herausforderung, das zwischen A nach B und da lässt einen das Spiel alle Freiheiten wie schon zu MGS5. Es gibt viele Spielemente und Systeme die aufeinander aufbauen aber auch nur sehr langsam eingeführt werden alles im Verbund mit dem Online System, was sich nach und entfaltet und langsam seine Botschaft klarer werden lässt. Es fühlt sich ein bisschen an als würde man den Planeten wieder kolonilaisieren, schwer zu sagen, aber mit anzusehen wie sich hinter einem mehr und mehr aufbaut, je höher die Verbindungsstufe in einem Gebiet ist und man dann zu neuen Bereichen aufbricht, mit stetig neuen Spielelementen die eingeführt werden, das hat schon ein unglaubliches Reisegefühl. Es ist eben etwas wo man sich wirklich tief drauf einlassen muss, sich mit dem Charakter einfühlen, in die Umgebung eintauchen, sich die Zeit nehmen und die Details bestaunen. Stink langweilig finde ich es eigentlich nicht wenn auf den letzten Metern teile meines Paketes abwerfe um die Mules ablenken zu können, da sie mich sonst fassen könnten. Überhaupt ist das gesamte System mit der Fracht und dem steuern ziemlich ausgefuchst und weitesgehendst realistisch umgesetzt, Es gibt vieles zu beachten, "welche Sachen nehme ich mit?" "wie viel brauche ich davon wirklich?" "wie verteile ich meine Last am besten damit das Gewicht ausbalanciert bleibt?" "lohnt es sich dieses Paket auf dem Weg noch mitzunehmen?", "Soll ich diese Leiter für Metall verschrotten nachdem ich Sie abgelegt habe?" "Soll ich in dieser Höhle warten bis der Regen abgeklungen ist oder riskiere ich es und beeile mich?", "soll ich über die verdammt steilen Berge mit tausend Stolpferfallen oder durch das GD verseuchte Gebiet was eigentlich kürzer wäre?". Dieser Grad an Freiheit gepaart mit einer gesunden Prise Realismus sorgt wie ich finde für eine Art Verbundenheit mit der Spielwelt, wie ich sie eigentlich bisher noch nie in einem Spiel hatte.
    Man muss das Spiel als das sehen was es ist, da kann man es selbstverständlich immer noch kritisieren, aber ich persönlich kann mir kein spannenderes Spiel vorstellen in dem man Pakete ausliefert.

    Geändert von Klunky (12.11.2019 um 19:10 Uhr)

  8. #8
    Ich werde den Black Friday, Black Week, Cyber Week oder was auch immer sich manche Shops mittlerweile für Aktionstage/Wochen ausgedacht haben, abwarten und erhoffe mir eine 3 für 2 Aktion bei Saturn oder Media Markt.
    Die Liste an interessanten Games ist wieder sehr umfangreich und würde Games bevorzugen, die was sein könnten, mich aber bis jetzt nicht 100%ig überzeugen konnten.
    Death Stranding, Shenmue 3 oder Fire Emblem: Three Houses kommen mir da gerade in den Sinn.
    Ein Bekannter von mir, dessen Meinung ich schon eine ordentliche Portion Gewicht beimesse, ist positiv angetan von Death Stranding und da möchte ich mich gerne selber von überzeugen.

  9. #9
    Ich bin jetzt fast am Ende des Spiels und muss sagen dass ich unglaublich geflashed von allem bin was ab Kapitel 8 aufwärts passiert. Also das Spiel kann durchaus seine sehr zähen Durststrecken haben, gerade wenn man wie ich versucht alle Prepper an Netz zu bekommen. (Verflucht seien der erste Prepper, der Sohn des Schriftstellers und der neidische Lieferbote...!!)
    Dafür freut man sich umso mehr über jedes Story tidbit.
    Während ich Metal Gear Solid 5 als kompletten Schwachfug und entarteten Fanservice betrachtet habe, fühle mich bei Death Stranding doch wieder voll abgeholt, ich glaube der Tapetenwechsel hat Kojima gut getan, hier hat man die Mystery Elemente auch schon von Anfang an platziert und entsprechende Konzepte eingeführt weswegen es nicht so störend vorkommt, dass irgendein crazy scheiss passiert. Zu Beginn habe ich noch befürchtet dass es zu sehr Richtung Arthouse abdriften könnte und man zig Fragen entgegengeworfen bekommt die man sonst wie interpretieren könnte. Tatsächlich aber klärt sich nach und nach alles im Spiel auf.
    Die ganzen Lore-Schnipsel die man auffinden kann, bringen einen teilweise auch echt zum nachdenken, von Anfang bis Ende zieht sich hier eine Symbolik durchs Spiel, die man sehr gut auf die aktuelle Zeit anwenden kann.

    Gegen Ende dreht das Spiel aber noch mal so richtig auf, verlangt vom Spieler so einiges ab. (auf schwer zumindest) und kommt mit wirklich echt krassen Wendungen daher, gerade wenn man meint es wäre zu Ende und man hat das Finale erreicht geht es dann doch noch mal ne Ecke länger als gedacht.
    Also dran bleiben lohnt sich, Kojima typisch und Metal Gear Solid 5 untypisch, gibt es wieder mal ein überlanges Finale mit mehreren aufeinanderfolgenden Showdowns, ich bin schwer beeindruckt.


  10. #10
    Ich hatte zum Launch vergangenen November mal damit angefangen, fünf Stunden gespielt und es dann bis letzte Woche irgendwie vergessen. Bin jetzt im zweiten Gebiet und muss gestehen, dass ich es mehr mag, als ich eigentlich zugeben möchte. Es hat irgendwann einfach Klick gemacht, und seitdem macht's echt Bock. Storymäßig ist noch nicht soo viel passiert, aber das Gameplay ist irgendwie spaßig, mit den ganzen Sachen, die man nach und nach freischaltet und bauen kann, auch wenn ich jetzt nicht unbedingt optionalen Lieferungen nachgehe, die nicht direkt auf dem Weg zur nächsten Storymission liegen oder zumindest nicht weit davon entfernt sind. Was ich allerdings immer noch ziemlich verwirrend finde, sind die Namen der verschiedenen Locations. Ich schwöre, die heißen alle "Knot City" - hilft nicht, dass die auch alle mehr oder weniger identisch aussehen.

    Auch stören mich diese grützlangweiligen Hologramm-Sequenzen, mit statischen Charaktermodellen, Untertiteln, die man schneller gelesen hat, als die Leute reden, und einem Hauptcharakter, der währenddessen auch noch das Sprechen verlernt hat. Wenn es nicht gerade eine cinematische Cutscene ist, drücke ich den Text nur noch weg. Macht alles keinen besonders wichtigen Eindruck.

    Die Leute reden hier immer von einem Walking-Simulator, was im weitesten Sinne wohl auch richtig ist, aber trotzdem finde ich das ein bisschen sehr oberflächlich. Klar rennt man von A nach B, aber auf dem Weg muss man auf eine ganze Menge Sachen achten. Was nehme ich mit auf die Reise, welches Terrain kann ich gefahrlos überqueren, bin ich auf Gegner vorbereitet? Auf dem Weg dahin hat man immer mit der Gewichtsverlagerung zu kämpfen, sodass man eben nicht den Kopf abschaltet und stumpf zum Zielpunkt läuft, sondern immer irgendwelche Knöppe drücken muss, um den Charakter bei Laune zu halten.

    Heute spiele ich auf jeden Fall weiter (nachdem ich mich durch Welt 2 von Ring Fit Adventure gequält habe). Bin schon gespannt, welche Features ich noch freischalten kann.

    Geändert von Lux (05.02.2020 um 11:16 Uhr)

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