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  1. #21
    Zitat Zitat von Shieru Beitrag anzeigen
    Wir haben inzwischen 90 Stunden in Breath of the Wild versenkt, und inzwischen auch mal die erste Hauptquest (Vah Medoh) gemacht Jetzt heißt es erstmal farmen und Rüstung upgraden bis der Arzt (nicht mehr, weil hoher Rüstschutz) kommt.
    Ich glaube da hat sich eine null zu deiner neun in der Zeitangabe hinzugesellt. ( Ich meine komm nach so kurzer Zeit...? Nein! Das ist unmöglich und dann erst den ersten Dungeon!? Völlig ausgeschlossen.)
    Gamingblog: Ulterior_Audience (Aktuell: Lobotomy Corporation)

  2. #22

    Killer Queen - Bombe Nr 3: Bite the Dust!
    stars5
    Wir haben halt erst alle Türme gemacht, und das mit nur 4 Herzen und ohne Masterschwert^^
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    JRPG-Challenge 2018 - You'll never see it coming!



  3. #23

    Badass Freakin' Administrator
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    90 Stunden in so wenigen Tagen? Kranker Sack!

    Now I lay me down to sleep, I pray the Lord my soul to keep.
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  4. #24

    Killer Queen - Bombe Nr 3: Bite the Dust!
    stars5
    Durchschnittlich 10h/Tag. Geht schonmal 😁

  5. #25
    Kann man irgendwo die Stunden sehen?

    Aber ich sehe das ähnlich. Hab noch keinen wirklichen Boss gemacht. Spiel aber seit drei oder vier Tagen und schau mir einfach nur die gegend an...

    (Ok, ich hol mir auch die schreine, aber das war's dann auch schon). Ohne wirklich weitnim Spiel zu sein, genieß ich es brutal.

  6. #26

    Killer Queen - Bombe Nr 3: Bite the Dust!
    stars5
    In deiner Profil-Seite (oben links im Switch Hauptmenü), aber nur die ungefähre Spielzeit in 5-Stunden-Schritten.
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  7. #27
    Ah. Da muss ich mit dem Internet verbunden sein.

    Wohl besser so. Haha

  8. #28

    Killer Queen - Bombe Nr 3: Bite the Dust!
    stars5
    Bei Castlevania - Aria of Sorrow bin ich nun mit 95 Punkten im Hardcoremodus, was insgesamt 190 Punkte macht, bereits gut unterwegs.
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  9. #29

    Killer Queen - Bombe Nr 3: Bite the Dust!
    stars5
    Spiel 2: Castlevania: Aria of Sorrow []
    Gestartet: 02.01.2018
    Beendet: 12.01.2018




    Warum gerade dieses Spiel?
    Im Rahmen der Monthly Mission habe ich ein Spiel gesucht, das sich problemlos beenden lässt. Aria of Sorrow ist eh schon länger Kandidat auf meiner Backlog-Liste, denn das Sequel habe ich schon vor geraumer Zeit (genauer gesagt: kurz nach dem Release) durchgespielt und geliebt.




    Worum gehts?
    Als der junge Oberschüler Soma Cruz seine Kindheitsfreundin Mina Hakuba im Hakuba-Schrein besucht werden beide in die Sonnenfinsternis hineingezogen, die sie sich eigentlich ansehen wollten. Sie landen in einem Schloss und werden von Monstern angegriffen, jedoch von einem mysteriösen Mann namens Alucard Genya Arikado gerettet. In Soma wird dabei die Kraft erweckt, die Seelen der Monster zu Sammeln und ihre Kraft für sich zu nutzen, und er erfährt, dass Dracula während einer Schlacht im Jahr 1999 endgültig vernichtet wurde und das Schloss nun versucht, den leer gewordenen Platz zu füllen. Zusammen mit Genya, der Klerikerin Yoko Belnandes und dem US-Armee-Mitglied Hammer muss Soma einen Mann namens Graham Jones stoppen, der das Machtvakuum füllen und zum neuen Schlossherrn werden will.




    Gameplay & Story
    Aria of Sorrow ist das letzte Castlevania der GBA-Trilogie und der erste Teil des Sorrow-Zweiteilers. Als solcher ist er sicherlich das am aufwendigsten produzierte Metroidvania des Handhelds, kommt aber von der Komplexität her nicht an den Wegbereiter Symphony of the Night oder sein eigenes Sequel heran.

    Grafisch holt das Werk alles aus dem GBA heraus. Bildschirmfüllende Boss- und sogar Gegnersprites erscheinen regelmäßig, und Soma erkundet das Schloss ohne jegliche Ladezeiten. Auch die Musik, die von Serienveteranin Michiru Yamane stammt, beinhaltet wieder fantastische Stücke, die entweder das Blut in Wallung bringen oder einen angenehmen Grusel verursachen. Mit nur ca. 28 Stücken ist der Soundtrack allerdings ein bisschen knapp bemessen, und manche Stücke hört man deutlich zu lang und zu oft.

    Auf ähnlich hohem Niveau bewegt sich das Sounddesign, das nicht nur jede Menge Waffen- und Gegnereffekte beinhaltet, sondern auch einiges an Sprachschnippseln, die nicht nur (wie in Dawn of Sorrow) komplett auf Japanisch beibehalten wurden, sondern auch (im Gegensatz zu Dawn of Sorrow) nicht zur Hälfte rausgeschnitten wurden.

    Die Story ist jetzt nicht gerade Oscar-verdächtig, hat aber einen netten Twist, der, zugegebenermaßen, von Anfang an klar ist, aber auch den ein oder anderen netten Red Herring beinhaltet - die Story von Dawn ist allerdings um Längen besser. Im Mittelpunkt stehen Soma und Mina, die am Eingang des Schlosses auf Soma wartet und ihn regelmäßig mit Tipps versorgt. Hammer eröffnet nach ca. 25% des Spiels neben ihr einen Laden, der jedoch genau einen einzigen (sauteuren!) Gegenstand enthält, der sich lohnt, denn ansonsten versorgt einen das Spiel ausreichend mit Ausrüstungsgegenständen, unter anderem dem besten Schwert, das nicht besonders schwer zu finden ist. Das ist auch gut so, denn Geld erhält man nur durch das Zerstören von Kerzen bei vollen MP, oder auch selten als Drops von Gegnern oder in bestimmten Räumen. Yoko, Arikado, Graham und dem geheimnisvollen J begegnet man hingegen nur in Storysequenzen. Insgesamt 3 Enden kann man erspielen, und wer das beste Ende sieht, darf sich über einen Bossrush sowie, Castlevania-üblich, über den Hardmode, einen alternativen spielbaren Charakter und zusätzliche Spielmodi freuen.

    Die englische Übersetzung ist grottenschlecht, und die deutsche logischerweise dadurch auch. Konami hätte wirklich mehr Zeit in ihre Mythologie-Recherche stecken sollen. Aus "Kali" wurde "Ringel", aus "Alraune" "Alura Une", aus "Scarmiglione" wurde "Schädelmillione"(!!!), etc. Auch die Beschreibungen der Seelen sind zur Hälfte falsch. "Erneuert die Gesundheit durch Springen bei Schaden" steht da, aber was EIGENTLICH passiert ist, dass man sofort die Kontrolle über Soma zurück gewinnt, wenn man nach einem Treffer - während seiner Stun-Animation - auf Sprung drückt. Die Storysequenzen sind allerdings einigermaßen verständlich.

    Wie in einem Metroidvania üblich steuert man Soma in der Seitenperspektive durch das Schloss und muss einiges an Platforming betreiben, um voranzukommen. Besiegt man einen der zahlreichen Gegner, so hat man die Chance, an seine Seele zu kommen. Aria of Sorrow unterscheidet zwischen 4 Arten von Seelen. Es gibt Bullet Souls, die man mit Oben+B aktiviert und wie die Subwaffen in jedem anderen Castlevania funktionieren und MP verbrauchen, Stands Guardian Souls, mit mit der R-Taste aktiviert werden und passive Effekte durch MP-Verbrauch bewirken, sowie Enchanted Souls, die beständige passive Effekte (wie z.B. die Regneration von MP durch Schaden, oder die Erhöhung bestimmter Statuswerte) bewirken. Von jedem dieser drei Typen darf man eine Seele ausrüsten, und im Menü auch beliebig zwischen ihnen wechseln. Wer Seelen mehrfach einsammelt wird feststellen, dass sich ihre Effekte dadurch verbessern (z.B. größere Erhöhung der Statuswerte, Veringerung des MP-Verbrauchs oder mehr abgefeuerte Projektile mit jeder Anwendung). Zu guter Letzt gibt es noch Ability Souls, welche Sôma neue Fähigkeiten verleihen, wie z.B. einen Backdash, RIDER KICK!!! einen Sprungkick oder einen Doppelsprung.

    Wie in (beinahe) jedem guten JRPG sammelt Sôma durch das Besiegen von Gegnern Erfahrungspunkte um aufzuleveln und findet Ausrüstungsgegenstände; beides erhöht seine Statuswerte. Um sich zu verteidigen stehen ihm neben seinen Seelen verschiedene Waffen zur Verfügung, die sich nicht nur durch den Angriffswert, sondern auch in der Handhabung unterscheiden. Eine Waffe, eine Rüstung sowie ein Accessoire darf er anlegen.

    Wer alle seine HP verliert geht Game Over. HP können durch Heilgegenstände und eine Handvoll bestimmter Fähigkeiten geheilt werden, MP regenerieren sich (saulangsam!) von selber. Beides wird in einem der guten dutzend Speicherräume komplett wieder aufgefüllt. Ein Blick auf die Automap zeigt einem noch nicht komplett erkundetes Gebiet, und die Warpräume verringern das Backtracking ein wenig, wenngleich sie es dem Spieler auch nicht komplett ersparen. Das Enemylog hilft dabei, auf einem Blick festzustellen welche Gegner bereits besiegt wurden, und ob man ihre Seele bereits besitzt. Wer 100% aller Seelen hat darf sich über einen starken Gegenstand freuen, doch Vorsicht: Eine Seele kann mankomplett verpassen.





    Gedanken & Erlebnisse beim Spielen
    Aus irgendeinem Grund liefert Retropie nur leere 1kb große Screenshots bei GBA-Spielen (und manchmal random auch bei anderen Emus), deshalb gibts leider keine Screenshots von mir. :/

    Ich hab einiges an Seelen ergrindet, um mir das Spiel leichter zu machen. Mimic wandelt jeden verlorenen HP in 5 Gold um, und mit der Alura Une (heilt, so lange man MP hat und die R-Taste drückt) musste ich mir nur einen Savepoint neben einer Stachelgrube suchen, meine stärkste Rüstung anlegen (denn seltsamerweise machen Stacheln umso mehr Schaden, je höher der DEF-Wert ist) und ein Nadelbad nehmen. Dank Tsuchiniko (Preise im Laden fallen um 20%) konnte ich mir so nach ca. 75% des Spiels den Seelenring (300.000 Gold, verdoppelt die Drop-Rate von Seelen) besorgen. Alura Une + Erzdämon (Wandelt erlittenen Schaden in MP um) trivialisiert jeden Boss, Gremlin gibt +8 Glück (beinflusst Dropraten von Seelen und Gegenständen) und Blitzpuppe ist ein lächerlich mächtiger Vernichtungsstrahl.

    Durch intensives Seelenfarmen war ich am Ende Level 59, denn die Droprate mancher Seelen ist echt lächerlich. Zum Vergleich: Der Bossrush, der alle Bosse bis auf den letzten beinhaltet, erwartet, dass man ihn auf Level 40 schafft - mit nur einer Handvoll Heilgegenständen. Das ist problematisch, denn Castlevania hat keine wirklich gute Levelkurve. Wer zwischen den Bossen auch nur ein oder zwei schwierige Seelen farmt (und davon auch nur jeweils ein Exemplar) wird niemals Probleme haben, wer sich nur von Savepoint zu Savepoint schleppt wird gnadenlos zerstört.

    Ich bin froh, Aria of Sorrow endlich durch zu haben. Im Gegensatz zu Dawn of Sorrow erzählen die alternativen Spielmodi keine eigenständige Story, weswegen ich auch momentan keinerlei Bedürfnis danach habe, das Spiel zu vervollständigen, zumal Order of Ecclesia auch noch ungespielt ist.

    IS THAT A MOTHERFUCKING JOJO REFERENCE? Ja, mein Sohn, ist es, und nicht nur eine.




    Wie durchgespielt?
    7h, Lv.59, jede Menge Seelen ergrindet, aber weder 100% Seelen noch 100% Map. Auch die alternativen Modi und Charaktere wurden von mir nicht angerührt, lediglich am Bossrush hab ich mich mal versucht (und bin gescheitert).

    Auf Retroachievements habe ich mit 31 von 41 Achievements ganze 280 von 400 möglichen Punkten, dank Hardcoremodus also insgesamt 560 von 800 möglichen Punkten geholt.

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  10. #30

    Killer Queen - Bombe Nr 3: Bite the Dust!
    stars5
    Ich denke, als nächstem werde ich mich wohl Ys VIII widmen.
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  11. #31

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Shieru Beitrag anzeigen
    Ich denke, als nächstem werde ich mich wohl Ys VIII widmen.
    Warte damit bis zum 30. Januar, denn dann erhält das Spiel ein überarbeitetes Skript und die dazugehörige Synchro.

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  12. #32

    Killer Queen - Bombe Nr 3: Bite the Dust!
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    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Warte damit bis zum 30. Januar, denn dann erhält das Spiel ein überarbeitetes Skript und die dazugehörige Synchro.
    Wer, der bei Verstand ist, spielt denn bitte mit englischer Synchro? Außerdem interessiert mich das überarbeitete Skript einen Scheiß, ich hab schon wesentlich schlechter übersetzte Spiele gespielt - Aria of Sorrow zum Beispiel
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  13. #33
    Hab gesehen TS kommt für die switch.
    Allgemein kommen viele coole spiele für die Switch.

    Was macht der Zelda Marathon?

  14. #34

    Killer Queen - Bombe Nr 3: Bite the Dust!
    stars5
    Zitat Zitat von one-cool Beitrag anzeigen
    Hab gesehen TS kommt für die switch.
    Allgemein kommen viele coole spiele für die Switch.

    Was macht der Zelda Marathon?
    Pausiert, da ich mit meiner Schwester nur an Wochenenden spielen kann (und dieses WE nicht geht)
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  15. #35

    Killer Queen - Bombe Nr 3: Bite the Dust!
    stars5
    Die progress-eating snakes of Mars haben wieder zuschlagen Diesmal habe ich sie jedoch gezwungen ihre Beute auszuwürgen, und ihre Königin getötet. Zumindest hoffe ich, dass es ihre Königin war.
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  16. #36

  17. #37

    Killer Queen - Bombe Nr 3: Bite the Dust!
    stars5
    Zitat Zitat von Nayuta Beitrag anzeigen
    Wird Zeit dass du dir ein Plugin installierst welches Formulardaten wiederherstellen kann, wie Lazarus, oder einfach offline schreibst.
    Es geht um Game-Progress. Dass ich Progress bei Videospielen verliere ist seit zwei Jahren ein Running Gag bei mir, z.B. 2016 fast 7 Stunden Arc the Lad, und dieses Jahr 5 Stunden Summon Night: Swordcraft Story. Das spezifische Problem werde ich in meinem Artikel heut beschreiben, allerdings hab ich in RetroArch auch "Auto-Save SRAM every 5 seconds" eingestellt, weswegen es wohl der Vergangenheit angehören dürfte.
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  18. #38
    Hast das auf nem raspberrypi alles installiert und dann Controller dazu?

    Zeig doch Mal deine Ausstattung


    Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen. Hätte Pacman das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören.

    ...Momentchen

  19. #39

    Killer Queen - Bombe Nr 3: Bite the Dust!
    stars5
    Spiel 3: The Legend of Zelda []
    Gestartet: 13.01.2018
    Beendet: 14.01.2018




    Warum gerade dieses Spiel?
    Das erste Zelda für das NES wollte ich bereits als Kind haben, doch als ich es mir von meiner Mutter zu Weihnachten wünschte fand ich unter dem Weihnachtsbaum... "Zelda II: The Adventure of Link", denn, laut meiner Mutter, "das ist neuer, also muss es ja besser sein!". #FML. Als ich endlich dazu in der Lage war, ROMs zu spielen, stellte sich der Fluch des "mit dem besseren Sequel (A Link to the Past) begonnen" ein. Weder auf Wii noch auf Gamecube spielte ich das Spiel durch.

    Es gibt noch einen anderen Grund, warum ich Zelda im Rahmen der JRPG-Challenge spiele. Zelda war für mich lange Zeit kein JRPG, sondern halt ein Zelda, ein Genre für sich. Erst Alundra, sowie Breath of the Wild änderten meinen Blick auf diese Spielereihe, und da ich BotW gerade mit meiner Schwester spiele, dachte ich mir, es wird höchste Zeit, das Demake die Inspiration für dieses Spiel anzugehen. Dass dies gestern geschah war allerdings eher eine spontane Entscheidung, denn eigentlich wollte ich es nur an-, aber nicht gleich durchspielen.




    Worum gehts?




    Gameplay & Story
    Man steuert Link aus einer isometrischen Perspektive heraus über eine geräumige Oberwelt. Verlässt man den aktuellen Raum, so scrollt der Bildschirm einen Raum weiter, was ungefähr eine Sekunde in Anspruch nimmt. Mit dieser Oberwelt gilt es zu interagieren und 8 Dungeons zu finden, in denen die Splitter des Triforce der Weißheit versteckt sind. Wem dies gelungen ist, darf in den neunten Dungeon, um dort Ganon zu besiegen.

    Link beginnt sein Abenteuer mit nichts als seinen Kleidern am Leib und 3 Herzen und erhält gleich sein erstes Schwert, welches - wie alle Schwerter im Spiel - bei voller Lebensleiste Laserstrahlen verschießt. Getötete Gegner hinterlassen nur äußerst selten Gegenstände wie Herzen, Rubine (maximal 255), selten auch Bomben, falls man diese bereits gekauft hat. Auf der Oberwelt finden sich mehrere Eingänge zu diversen Höhlenräumen, die ausschließlich von alten Frauen, Männern oder Moblins bewohnt werden. Als NPCs geben sie Link Hinweise, fungieren als Shop, verleiten ihn zum Glücksspiel, knöpfen ihm Geld für die zerstörte Eingangstür ab oder rücken sogar manchmal wertvolle Upgrades heraus. Man sollte allerdings eine Karte parat haben, wenn man sich auf der Oberwelt zurechtfinden will, denn es gibt zwar eine sehr rudimentäre "Karte", die Links grobe Position anzeigt, aber mehr auch nicht.

    Im Laufe seines Abenteuers findet Link allerlei Gegenstände, in jedem Dungeon mindestens einen. 8 Stück davon sind für seinen B-Knopf bestimmt, und zwischen diesen Gegenständen kann im Submenü gewechselt werden. Dort werden auch die anderen sieben Gegenstände angezeigt, die Link passive Fähigkeiten verleihen. Ein Floß trägt ihn einen vorgegebenen Pfad entlang übers Wasser, die Leiter lässt ihn automatisch 1 Feld weite Abgründe überbrücken, und der blaue Ring halbiert den Schaden, den er erleidet. Außerdem sieht man hier, wie viele Stücke des Triforce der Weißheit er bereits gesammelt hat.

    Die aktiven Gegenstände sind leider wesentlich weniger interessant. Der Bumerang betäubt Gegner nur für einen Moment, den Brief benötigt man genau 1x zum Öffnen aller Potion Shops im Spiel und der der Bogen ist entweder nutzlos gegen die meisten Gegner oder verschwendetes Geld, denn jeder Schuss kostet 1 Rubin - obwohl man die Pfeile trotzdem erst noch separat kaufen muss . Bomben benötigt man allerdings fast dauernd, deshalb sollte man sich auch die beiden Kapazitätupgrades besorgen. Der Zauberstab ist eine Projektilwaffe, die man viel zu spät im Spiel bekommt, und die durch die Bibel noch später im Spiel ein nutzloses Upgrade erfährt. Die Flöte hingegen erlaubt es zwischen bereits abgeschlossenen Dungeons hin- und her zu springen, was echt nützlich ist. Es gibt zwar auch Warp Points, aber nur vier Stück, und um sie überhaupt benutzen zu können benötigt man das Kraftarmband, das ansonsten in der ersten Quest ohne weitere Funktion bleibt.

    Die Dungeonbosse rücken nach dem Besiegen jeweils einen Herzcontainer raus, der Links maximale HP erhöht. 16 Herzen (=32HP) sind das Maximum, was bedeutet, dass man 5 davon auf der Oberwelt findet. Auch Upgrades für das Schwert, den Bumerang, das Schild und die Pfeile kann man in Dungeons und auf der Oberwelt finden, bzw. kaufen. Das ist auch bitter notwendig, denn der Schwierigkeitsgrad der Dungeons ist extrem Schizophren. Er beginnt trivial, zieht dann für ein, zwei Dungeons richtig an und lässt dann wieder nach - zumindest, bis man zum letzten Dungeon gelangt, der einem die Hammelbeine langzieht. Dafür, dass die Dungeons teilweise richtig ätzend sind stellen die Bosse allerdings kein Problem da, sie werden später sogar als "normale" Dungeon-Gegner recyclet, denn ein, zwei Treffer reichten, um ihnen den Garaus zu machen - und das schließt den letzten Boss mit ein!

    Der Soundtrack ist minimalistisch gehalten worden. Bis auf das markante Oberwelt-Theme, welches in beinahe jedem Zelda in der ein oder anderen Form vorkommt, sowie dem recht eintönigen Dungeon-Theme, bekommt man eher nur kurze Jingles zu hören. Auf dem Soundtrack finden sich lediglich 6 Stücke, die länger als nur ein paar Sekunden sind.




    Gedanken & Erlebnisse beim Spielen
    Man kann sich bereits zu Spielbeginn 3 Herzcontainer besorgen, wodurch einem von Anfang an das Upgrade auf das zweite Schwert offen steht. Dadurch stand ich mit 12 HP und dem White Sword im ersten Dungeon, was auch den mangelnden Schwierigkeitsgrad erklären dürfte. Bomben und das verbesserte Schild hatte ich auch schon, allerdings wurde mir das im 6. und im 9. Dungeon von Raubschleimen weggefuttert. Beim ersten Mal hab ich mir noch ein neues gekauft, beim letzten Dungeon stand ich aber kurz davor, Gannon platt zu machen, also hab ich drauf gepfiffen.

    Apropos: Der fünfte Dungeon kann mich echt mal kreuzweise. Man muss hier nicht nur 3 Dodongos bekämpfen, was mit der sicheren Methode 6 Bomben erfordert (man hat zu diesem Zeitpunkt ein Maximum von 8 Stück), sondern sich auch noch durch 2 Räume voller Schatten- und Nimbusgarden kämpfen, die nicht von vorne attackiert werden können. Anschließend muss man noch eine Bombe übrig haben, um endlich zu einem Raum zu gelangen, in dem man seine Bombenkapazität von 8 auf 12 erhöhen kann, was auch noch 100 Rubine kostet. Dieses Upgrade ist gerade für die letzten Dungeons bitter nötig. Ich habe eine gute Stunde dafür gebraucht, und musste zwischendurch mehrfach Geld für Elixire uund Pfeile grinden gehen. Alles in allem eine sehr nervige Angelegenheit, und definitiv der schwächste Dungeon.

    Der letzte Dungeon war auch nicht leicht, hier bin ich auch ein paar mal gestorben, zum Glück startet man nach einem Game Over am Anfang eines Dungeons, und der nächste Potion Shop ist hier nur einen Bildschirm entfernt. Ganon selber ist übrigens nicht besonders schwer, aber nervig, da er sich unsichtbar über den Bildschirm bewegt. Vier Treffer und ein Silberpfeil später war das Spiel aber auch schon zu Ende.

    Apropos sterben: Ich hatte am Ende ca. 50 Tode auf dem Konto, 90% davon war aber einfach nur Bequemlichkeit, denn nur, wenn man stirbt hat man die Möglichkeit sein Spiel zu speichern - außer, man steckt einen zweiten Controller an und drückt darauf im Pausenmenü Oben+A. Zudem wird man, wenn man speichert, oder wenn man auf der Oberwelt stirbt, immer zum Ausgangspunkt teleportiert, was recht praktisch ist.

    Nachdem ich in der ersten Spielhälfte noch im 2. Dungeon Schlangen für Geld gegrindet habe hab ich schließlich ne bessere Methode gefunden: Gleich links vom Startbildschirm findet sich ein Glücksspiel. Ich hab die Oben+A-Methode benutzt, um nach jedem Sieg zu speichern und ansonsten resettet. Manchmal hab ich mich auch einfach killen lassen, um zu speichern.

    Nachdem ich den 8ten Dungeon geschafft hatte schlugen leider die progress-eating snakes of Mars zu, und ich wurde auf einen Spielspeicher direkt nach dem 6. Dungeon zurück geworfen. Zum Glück erkannte ich die Königin der Schlangen, aka. das Hauptproblem: In Retroarch einfach eine Option zum auto-speichern des SRAMs gesetzt, und schon gab es keine Probleme mehr. Da es für Zelda, leicht versteckt im Internet, inzwischen einen Save-Editor gibt, hatte ich es leicht, mir meinen verloren gegangenen Progress zurück zu holen und ich konnte da weitermachen, wo ich aufgehört hatte.

    Eigentlich hatte ich nicht vor, das Spiel in einem Rutsch durchzuspielen, aber nachdem ich kurz vor Mitternacht bereits den 7. Dungeon durch hatte dachte ich mir, jetzt kannst du es auch gleich ganz durchspielen und abhaken.

    Endlich ein weiteres Zelda von meiner To-Do-Liste abgehakt! Jetzt fehlen nur noch Zelda II: Adventure of Link, Majoras Mask, Minish Cap, sowie die Stiefkinder Phantom Hourglas, Spirit Tracks und Triforce Heroes. Breath of the Wild ist ja bereits in Arbeit.




    Wie durchgespielt?
    Quest 1 100%, 7h, (fast) alle Rubinverstecke, alle Herzen, alle Gegenstände und alle Upgrades. 1 Session, die aber bis nach Mitternacht ging, deshalb erstreckten sich die Daten über 2 Tage.

    Auf Retroachievements habe ich mit 42 von 69 Achievements ganze 165 von 400 möglichen Punkten, im Hardcoremodus insgesamt 20 von 69 Achievements mit 165 von 400 möglichen Punkten geholt, da ich zu spät gesehen hatte, dass der Hardcoremodus nicht eingeschaltet war - insgesamt also 236 von 800 möglichen Punkten

    Gründer der JRPG-Challenge
    JRPG-Challenge 2018 - You'll never see it coming!



  20. #40
    Da fällt mir wieder ein, dass ich das Spiel vor einer eile mal wieder durchspielen wollte, und noch vor dem ersten Dungeon aus irgendeinem Grund die Lust verloren habe...

    Zitat Zitat
    Geändert von Liferipper (14.01.2018 um 22:36 Uhr)

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