Für mich als, sagen wir mal freundlich, "Casual-Warcraft-Spieler" war es ein richtig schön epischer Fantasy-Film. Nicht perfekt, aber viel besser als erwartet und vor allem sehr, sehr liebevoll gemacht. Das CGI war gut eingesetzt, dafür dass es so allgegenwärtig war. Auch das Mystische, die Magie hat gefallen, und es gab allgemein viele niedliche Charaktermomente und Easter Eggs. Die Orks als Volk zwischen Barbarenklischee und Individualität haben sie verblüffend gut hingekriegt, denn abgesehen vom Antagonisten hatte da niemand nur eine Seite. Bis auf die eine Stelle mit "Medivh hat die Orks hier hergeholt" (wo mich meine Freundin dann aufgeklärt hat) bin ich auch überall gut mitgekommen, aber man kann dem Film wahrlich nicht vorwerfen, seine Zuschauer für dumm zu halten. Ich gebe Daen also recht, dass etwas mehr Zeit geholfen hätte, von mir aus auch nur ne Viertelstunde, bin andererseits aber auch sehr froh, dass es kein absolut berechenbarer Standard-Drei-Akter geworden ist.
Ich hoffe jedenfalls, dass er noch gut Geld reinholt, viele coole Nachfolger kriegt und Blizzard dicke Eier für Overwatch-Medien gibt. ^__^
Zitat
Den Fluch, der auf den Videospiele-Adaptionen lastet, haben sie hiermit anscheinend leider nicht gebrochen.
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Wenn ich ehrlich bin, bist du der einzige, von dem ich immer wieder was über diesen Fluch höre. Die Studios hält es doch eh nicht auf.
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Mein zweites Spiel, jetzt auf Steam erhältlich! =D
Ich hab den Film Sonntag gesehen. Der Film siedelt sich irgendwo zwischen "Okay" und "Gut" an. Gerade die ersten 20 Minuten fand ich arg gehetzt, aus den 20 hätten sie besser 30 oder sogar 40 Minuten gemacht, das wäre um einiges besser gewesen. Später ging es wieder, ab einige Szenensprünge waren nach wie vor sehr abrupt. Das ist aber auch mein größter Kritikpunkt. Grafisch war der Film extrem gut, meine 3D Brille hatte allerdings einen Blaustich und das hat echt hart genervt, weil der ganze Film dadurch etwas abgedunkelt und bei weitem nicht so bunt war wie er hätte sein sollen. Das 3D war auch nicht sonderlich spekatkulär, braucht man also definitiv nicht. Die Unterschiede in der Lore haben mich jetzt auch nicht sonderlich gestört, vorallem weil von Anfang an gesagt wurde, dass der Film quasi in einem eigenen Universum unabhängig von den Spielen angesiedelt ist.
Was übrigens die Dauer betrifft, ursprünglich war der Film wohl ~2:40 Stunden lang. Das heißt es fehlen etwa 40 Minuten in der Kinoversion und imo merkt man das echt. Ich hoffe - wie schon bei Batman vs Superman - dass das Ganze dann in voller Länge als Extended Cut auf Bluray erscheint.
Was übrigens die Dauer betrifft, ursprünglich war der Film wohl ~2:40 Stunden lang. Das heißt es fehlen etwa 40 Minuten in der Kinoversion und imo merkt man das echt. Ich hoffe - wie schon bei Batman vs Superman - dass das Ganze dann in voller Länge als Extended Cut auf Bluray erscheint.
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Cool! Da werd ich mir den dann wohl als Extended/Directors Cut auf Prime reinziehen oder so. Wenn alle sagen die Kinoversion bleibt hinter ihren Möglichkeiten, guck ich lieber gleich das ganze Ding wenn es so erhältlich ist wie es sein soll!
Ich wäre aber vorsichtig mit solchen Angaben. Director's Cut ist weiß Gott nicht immer der beste Cut und die Studios, ebenso wie die Macher, brüsten sich auch gern mal mit der (hypothetischen) Länge ihrer Filme oder ihrer DVD-Versionen. Ich finde zwar auch, dass er von mehr Zeit profitiert hätte, aber imho sind das nur sehr wenige Szenen, die eindeutig "fehlen", und schlecht finde ich den Cut keinesfalls.
Ist auch definitiv ein Kino-Film, wie üblich bei epischer Fantasy.
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Joa gestern Kino. Film war soweit schrott, aber vermutlich immer noch besser als Star Wars wegen Sympathie und Nostalgiebonus. Ich habe auch ehrlich gesagt nichts besseres erwartet, immerhin sind dieses Mal die Wertungen gerecht.
Das meiste davon kann ich nicht nachvollziehen, aber okay, das ist dann halt Ansichtssache. Woran machst du denn die "Gerechtigkeit der Wertungen" fest? Ich hoffe nicht an der Frage, ob du den Film genauso bewerten würdest. Weil, dann sag lieber: "Gut, dass ich diesmal nicht alleine dastehe!" Ich jedenfalls freu mich total, dass ich nicht alleine dastehe und dass der Film in der deutschen Fantasy-Szene so gut ankommt, gemessen an meinem (zugegebenermaßen nicht sonderlich repräsentativen) Facebook-Feed. ^^
Einige der Punkte könnten aber auch an der deutschen Synchro liegen, vermute ich fast. Im Original bewegt sich die Sprache der Orks, genau wie ihre Kultur, an verschiedenen Savage- und Noble-Savage-Klischees entlang und lässt sie an ein paar gut durchdachten Stellen hinter sich. Und die Szene am Anfang des Films ist mega-mega-mega-knuffig. <3
Zitat
Überhaupt diese Orktussi... wieso konnte sie so schnell menschensprache sprachen, von den paar Minuten nachdem sie aus den Portal gekommen sind? Hinter dem Portal gibt es keine Menschen. Dumm!!
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Na ja, sie ist offensichtlich Medivhs Tochter, da kann man sich also schon so einiges zusammenreimen. Ich würde tippen, dass es entgegen des konventionellen Ork-Wissens durchaus Menschenkram hinter dem Portal gibt, und dass es zumindest nicht ihre erste Berührung mit der Sprache war. Gehört aber durchaus zu den Sachen, die man der Kürze des Films und dem Schnitt anhängen kann, keine Frage. Auch wenn ich es lieeeebe, dass sie dem Zuschauer dieses Detail nicht mit Gewalt auf die Nase gebunden haben, sondern ihn mitdenken lassen.
Zitat
so ein Amateurwerk, hätte aus der Feder eines 14 jährigen stammen können
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Muss sowas denn immer sein? Mann, Mann ... Gerade, wenn es offensichtlich sehr unterschiedliche Meinungen gibt, hat da niemand viel von.
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Na ja, sie ist offensichtlich Medivhs Tochter, da kann man sich also schon so einiges zusammenreimen. Ich würde tippen, dass es entgegen des konventionellen Ork-Wissens durchaus Menschenkram hinter dem Portal gibt, und dass es zumindest nicht ihre erste Berührung mit der Sprache war. Gehört aber durchaus zu den Sachen, die man der Kürze des Films und dem Schnitt anhängen kann, keine Frage. Auch wenn ich es lieeeebe, dass sie dem Zuschauer dieses Detail nicht mit Gewalt auf die Nase gebunden haben, sondern ihn mitdenken lassen.
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Mir ist die Anspielung Medivhs zwar nicht entgangen, ich habe jedoch nicht daraus geschlossen dass sie seine Tochter sein soll. Vielleicht liegt es daran dass ich die Hintergrundgeschichte von der Orktussi (Garona) im vagen kenne. (und dabei kann ich mir nicht mal den Namen merken)
Ich weiß dass sie mit Medivh in der Lore noch rumschnackselt, aber das passiert auch erst nachdem die Orks durch das Portal gekommen sind. Und selbst wenn er rein zufällig irgendwie schon mal in den Outlands gewesen sein soll, wieso hätte er ihr die Menschensprache beibringen sollen?
Dass es hinter dem Portal Menschenkram gibt ist völlig ausgeschlossen und passt nicht in die Lore rein. Zuvor lebten dort nur sogenannte "Riesen" und später eben Draenai die mit ihrem intersphärischen Raumschiff dort notlanden mussten. (frag nicht...)
Natürlich kann man sich das jetzt schönreden in dem man sagt, der Film spielt in einem Paralleluniversum und muss daher nicht alles so genau nehmen. Aber so ein tiefer Eingriff (dass es Menschen in den Outlands gegeben hat) zeigt dann schon wenig Respekt vor der Vorlage und das ist etwas den ich bei allem Luft machen den FIlm nicht vorwerfen würde. Daher denke ich dass sie sich wie bei vielen Dingen einfach nicht genug Gedanken gemacht haben. Garona ist auch kein Halbmensch wie man es vielleicht denken würde, sondern halb Mensch halb Draenai.
Zitat
Woran machst du denn die "Gerechtigkeit der Wertungen" fest?
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Da kann man wohl zunächst die Frage aufwerfen, woran macht man offensichtlich fest das etwas an einem Film schlichtweg falsch und nicht gelungen ist? Du kannst ja mit den meisten Punkten von mir nicht übereinstimmen, von daher nehme ich mal an dass du solche Szenen wie das Himmelfahrtskommando von Anduin Lothar, der unbeschadet von dannen zieht, zumindest nicht schlecht heißt.
Wenn ich sehe das ähnliche Filme sich solche Patzer erlauben und dafür zerissen werden, während andere Filme quasi Narrenfreiheit bekommen, dann finde ich das schlichtweg nicht gerecht.
Wenn ein Film wie Interstellar, der sich Nolantypisch auf einen hohen Niveau bewegt, wegen Kleinigkeiten zerpflückt wird, während bei nen Actionporno-Hirn-ausschalten Film wie Star Wars, die ganzen Unstimmigkeiten und der fehlende Mut zur Kreativität als nicht sonderlich prägnante Kritikpunkte weggewischt werden, dann ist das schlichtweg unfair. (Interstellar kam zwar nicht wirklich schlecht weg, aber Star Wars wurde von der Presse natürlich trotzdem um einiges besser bewertet.)
Natürlich spreche ich da zum Großteil für mich, aber ich kann auch nicht verstehen wieso man seine eigenen Ansichten zurückstellen sollte, nur weil sie nicht dem Konsenz der Allgemeinheit entsprechen. Am Ende ist Gerechtigkeit auch nur eine weitere Form der eigenen Wahrnehmung. Und auch diese Wahrnehmung verschiebt sich über die Zeit. Es gibt Werke die erst durch den Lauf der Zeit zu Klassikern avanciert sind, denen zu Beginn viel Missmut zugesprochen wurde, womit sich eine damalige Minderheit, im Nachhinein zumindest im Sinne der Mehrheit, bestätigt fühlt. Und genau so geht es auch umgekehrt.
Ich schätze die Meinung einer ominösen (und durchaus auch beeinflussbaren) Masse nicht über die eines Individuums. Weswegen ich mich auch niemals im Recht wähne, nur weil ich zufällig mit meiner Meinung nicht alleine dastehe.
Selbst wenn das Empfinden über die grundlegende Qualität eine ähnliche ist, so können doch die Gründe, die Argumentation, warum beide Personen das gleiche denken, vollkommen unterschiedlich sein und im höchsten Fall sogar auf 2 völlig eigenen Interpretationen basieren.
Zitat
Muss sowas denn immer sein? Mann, Mann ... Gerade, wenn es offensichtlich sehr unterschiedliche Meinungen gibt, hat da niemand viel von.
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Naja, dieses Mal habe ich wenig Sorgfalt darin gelegt, mich diplomatisch auszudrücken. Aber wenn 9€ im Spiel waren, kann man ruhig schon mal kratzbürstig reagieren.
Für den Zeitabschnitt war die Welt viel zu World of Warcraft-mäßig. Das Zentrum der Menschen lag in Lordaeron, nicht in Sturmwind, aber das kann man ja schlecht machen weil der Durchschnitts-WoW-Spieler mit Stumwind viel mehr anfangen kann..
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Wenn du schon Sachen ankreidest, die nichts mit dem Film an sich zu tun haben (wir wissen im Film nicht einmal, das Lordaeron existiert), dann beschäftige dich vorher wenigstens mir der Lore, aus der du dein "Wissen" ziehst. Das was du hier schreibst ist nämlich bullshit. Stormwind war vielleicht nicht die Hauptstadt, ist aber dennoch die am nächsten gelegende Stadt zum Portal. Davon ab ist Stormwind während Warcraft 1 (was quasi die Geschichte des Films ist) die wichtigste Menschenstadt. Eine Allianz in dem Sinne mit Hauptstadt gab es damals auch gar nicht, das kam erst im Laufe der Zeit.
Was die Sprache der Orks betrifft schiebe ich das auch mal auf die Übersetzung. Im englischen war das nämlich nicht so krass wie du das hier darstellst. Es klang jedenfalls nicht sonderlich anders als in den Spielen. Davon ab ist Durotan auch nicht irgendein random Krieger sondern Häuptling eines Clans. Dass die wohl etwas intelligenter sind als ein random Krieger dürfte klar sein.
Hier ist übrigens eine Liste von WoWpedia mit Unterschieden in der Lore, also vom Film zu den Spielen/Büchern.
Das Zentrum der Menschen lag in Lordaeron, nicht in Sturmwind, aber das kann man ja schlecht machen weil der Durchschnitts-WoW-Spieler mit Stumwind viel mehr anfangen kann.
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Naja entweder das, oder weil Warcraft 1 eben in Sturmwind spielte und nicht in Loardaeron.
Zitat von Sölf
Stormwind war vielleicht nicht die Hauptstadt,
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Doch. Es war die Hauptstadt eines Königreiches regiert von den Wrynns. Lordaeron hat seinen eigenen König mit dem Nachnamen Menethil. In Warcraft 1 wird Sturmwind zerlegt und die Menschen fliehen nach Lordaeron, erst dann gründet sich die Allianz. Nach dem zweiten Krieg wird Sturmwind wieder aufgebaut und in Warcraft 3 wird schliesslich Lordaeron zerlegt. Zu Zeiten des Warcraft Films und Warcaft 1 gab es sieben menschliche Königreiche, Stromgarde und Alterac sind zu WoW Zeiten nur noch Ruinen, Dalaran spielt neutral und fliegt durch die Gegend, Gilneas hatte sich abgeschottet und Kul Tiras hat man noch nicht besucht bisher.
Zitat von Cipolla
Na ja, sie ist offensichtlich Medivhs Tochter, da kann man sich also schon so einiges zusammenreimen.
Doch. Es war die Hauptstadt eines Königreiches regiert von den Wrynns. Lordaeron hat seinen eigenen König mit dem Nachnamen Menethil. In Warcraft 1 wird Sturmwind zerlegt und die Menschen fliehen nach Lordaeron, erst dann gründet sich die Allianz. Nach dem zweiten Krieg wird Sturmwind wieder aufgebaut und in Warcraft 3 wird schliesslich Lordaeron zerlegt. Zu Zeiten des Warcraft Films und Warcaft 1 gab es sieben menschliche Königreiche, Stromgarde und Alterac sind zu WoW Zeiten nur noch Ruinen, Dalaran spielt neutral und fliegt durch die Gegend, Gilneas hatte sich abgeschottet und Kul Tiras hat man noch nicht besucht bisher.
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Ich hab WC1 und WC2 + Addon nur ganz kurz gespielt, daher kenn ich mich mit der alten Lore net ganz aus. Ich wusste noch, dass es 7 Königreiche gibt, die aber alle irgendwie ihr eigenes Ding machen, bis WC2 afaik, wenn die sich dann zusammenschließen. xD
Es hilft immer gewaltig, Ansichten eindeutig als Ansichten hinzustellen und dabei nicht fremde Ansichten "undiplomatisch" zu verrufen. Geht auch, wenn man sich mal Luft machen muss, und ist gerade dann wahnsinnig hilfreich für alles Zwischenmenschliche. Speziell im Internet, wo man nicht weiß (oder sehen kann), wie der andere so drauf ist.
Es geht also nicht darum, welche Ansichten man hat, oder wie viele Leute sie noch haben, sondern eher um die Frage, wie man sie ausdrückt.
Den Punkt mit den anderen Meinungen hab ich nur gebracht, weil man natürlich nicht sonderlich diplomatisch sein muss, wenn man vor dem versammelten Ku Klux Klan über Schwarze lästert. In einem Internetforum, in dem es per Definition um Meinungsaustausch geht, hilft es aber schon, die eine oder andere Regel des Beisammenseins im Hinterkopf zu behalten. Bspw. "Piss Leute nicht an, wenn du mit ihnen reden willst."
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Naja entweder das, oder weil Warcraft 1 eben in Sturmwind spielte und nicht in Loardaeron.
Es war die Hauptstadt eines Königreiches regiert von den Wrynns. Lordaeron hat seinen eigenen König mit dem Nachnamen Menethil. In Warcraft 1 wird Sturmwind zerlegt und die Menschen fliehen nach Lordaeron, erst dann gründet sich die Allianz. Nach dem zweiten Krieg wird Sturmwind wieder aufgebaut und in Warcraft 3 wird schliesslich Lordaeron zerlegt. Zu Zeiten des Warcraft Films und Warcaft 1 gab es sieben menschliche Königreiche, Stromgarde und Alterac sind zu WoW Zeiten nur noch Ruinen, Dalaran spielt neutral und fliegt durch die Gegend, Gilneas hatte sich abgeschottet und Kul Tiras hat man noch nicht besucht bisher.
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Ooook. Jetzt komm ich mir aber dumm, unwissend und pseudo-klugscheisserisch vor.... xddd
Das mit der Allianz war ja dann doch schon vorher im Film und dass Sturmwind exakt so aussieht wie in WoW lies bei mir den Gedanken aufkommen dass die Autoren auf die historische Korrektheit der Lore gepfiffen haben, im Sinne des Fanservices. Naja so viel Jahre zwischen Warcraft 1 und dem Beginn von WoW liegen ja dann doch nicht.
Zitat
Es geht also nicht darum, welche Ansichten man hat, oder wie viele Leute sie noch haben, sondern eher um die Frage, wie man sie ausdrückt.
Den Punkt mit den anderen Meinungen hab ich nur gebracht, weil man natürlich nicht sonderlich diplomatisch sein muss, wenn man vor dem versammelten Ku Klux Klan über Schwarze lästert. In einem Internetforum, in dem es per Definition um Meinungsaustausch geht, hilft es aber schon, die eine oder andere Regel des Beisammenseins im Hinterkopf zu behalten. Bspw. "Piss Leute nicht an, wenn du mit ihnen reden willst."
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Ja tut mir leid, ich habe in dem Moment nicht wirklich darüber nachgedacht und mich sehr verballhornend verhalten, nur um dem Schlusswort gegenüber dem Film noch mal etwas reduzierendes hinzuzufügen. Natürlich ist das beleidigend gegenüber jedem der den Film nicht als Totalkatastrophe empfindet. Sorry beim nächsten mal achte ich mehr auf meine Wortwahl, selbst wenn 1000€ im Spiel waren.
Ooook. Jetzt komm ich mir aber dumm, unwissend und pseudo-klugscheisserisch vor.... xddd
Das mit der Allianz war ja dann doch schon vorher im Film und dass Sturmwind exakt so aussieht wie in WoW lies bei mir den Gedanken aufkommen dass die Autoren auf die historische Korrektheit der Lore gepfiffen haben, im Sinne des Fanservices. Naja so viel Jahre zwischen Warcraft 1 und dem Beginn von WoW liegen ja dann doch nicht.
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Das ist halt genau das Problem mit dem Film: Er erklärt fast gar nichts und nimmt selbst eingefleischte Fans nicht wirklich bei der Hand.
Insofern kann ich deine Verwirrung mehr als verstehen.
Da mein Vadder und ich uns damals im Netzwerk gegenseitig in Warcraft 2 verhauen haben, werden wir uns den wohl zusammen nächstes Wochenende angucken
Bin echt gespannt.
Naja entweder das, oder weil Warcraft 1 eben in Sturmwind spielte und nicht in Loardaeron.
Doch. Es war die Hauptstadt eines Königreiches regiert von den Wrynns. Lordaeron hat seinen eigenen König mit dem Nachnamen Menethil. In Warcraft 1 wird Sturmwind zerlegt und die Menschen fliehen nach Lordaeron, erst dann gründet sich die Allianz. Nach dem zweiten Krieg wird Sturmwind wieder aufgebaut und in Warcraft 3 wird schliesslich Lordaeron zerlegt. Zu Zeiten des Warcraft Films und Warcaft 1 gab es sieben menschliche Königreiche, Stromgarde und Alterac sind zu WoW Zeiten nur noch Ruinen, Dalaran spielt neutral und fliegt durch die Gegend, Gilneas hatte sich abgeschottet und Kul Tiras hat man noch nicht besucht bisher.
Gott sei dank, d.h. kein Medivh + Garona = Med'an
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DANKE!
BTW, die Unterschiede sind echt interessant, Sölf.
Das ein oder andere wusste ich durch Bücher zwar, aber der Großteil ist mir neu.
Habe mich beim Film z.B. gewundert warum Dalaran "schon" fliegt. Mach wahrscheinlich mehr her.^^
Geändert von DrunkIceBear (05.06.2016 um 21:40 Uhr)