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Thema: MMXCOM - 2: Wo sind die Angreifer der Community?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1


    Währenddessen in der Basis:
    Galonski-Freeman wird eines Nachts erschüttert in einer dunklen Ecke kauernd von der Nachtwache gefunden, wie er gegenüber der Wand mit den Bildern der gefallenen Soldaten sitzt.
    In der Hand in seinem Schoß eine Pistole.
    Die meisten jungen Rekruten anderer Einheiten bekommen von Anfang an die Legende des Mannes erzählt, der trotz hohem Ranges wie ein Vater, ein Mentor, ein Schutzengel zu den jungen Rekruten gewesen war. Die Geschichte erzählt von Galonski-Freeman, der den Tod Winters und Noir kaum ertragen konnte, sich augenscheinlich Vorwürfe macht.
    Die Nachtwache, die ihn findet, sind Peach Rigaldo und Eryn McEoghain. Beide sind gleichsam erschüttert, den Veteranen so verletzlich am Boden zu sehen und Beide zögern keine Sekunde, ihm aufzuhelfen.
    Obschon der Fitnessraum nachts abgeschlossen ist, schafft es Rigaldo, das Schloss zu knacken und geht ihrerseits wieder auf Patrouille.
    Smith und Galonski-Freeman trainieren bis zur vollkommen Erschöpfung gemeinsam, danach führt die Australierin den erschütterten Soldaten einmal von der Wand der Gefallenen hin zur Abschussliste, um ihm mit drastischen und harten Worten klar zu machen, dass die Abschussliste den Verlauf des Krieges wiedergibt, nicht die Liste der Gefallenen. Mit eindringlichen Worten schildert sie ihm das Erreichte seine Pflicht, weiter zu machen, wo so viele junge Rekruten zu ihm aufblicken.
    Danach verlassen die Beiden die leere Bar mit unbekanntem Ziel. Des Morgens soll es Gerüchte geben, dass die Beiden romantisch zueinander gefunden haben, doch lassen sich Beide nichts anmerken. Als die Gerüchte nicht verstummen wollen, rechnen die Soldaten mit baldigem Ärger, hat doch auch der bei den Frauen recht erfolglose Soldat Wallace ein Auge auf die vorlaut-freche Australierin geworden, so sagt man.

    Doch was auch immer geschah, Soldat Galonski-Freeman ist endlich wieder der Alte!



    In der Zwischenzeit öffnen Wissenschaftler von Central den Schutzanzug, der einem Kokon gleicht.
    Darin finden sie eine junge Frau - das Ergebnis des mit blutigen Opfern erkaufte Projekt "Vineta"!

    Obschon Central die junge Frau umgehend "zu ihrem Schutz" einsperrt, verbreitet sich das Gerücht wie ein Lauffeuer im Schiff und alle Beschwichtigungen zum Trotz kann Central eine offene Revolte - angeführt durch McEoghain und James Smith - nur verhindern, indem sie ihren Plan offenbaren!

    Projekt "Vineta" ist die nächste Entwicklungsstufe der Menschheit! Nicht mehr und nicht weniger als die Waffe, die vielleicht den Krieg zu Gunsten der Menschheit wenden wird!
    Psionisch begabte Soldaten, die durch eine persönliche Leibgarde geschützt werden. Dies sind die Barrett-Träger, die ihr Leben diesem Projekt verschworen haben und dafür Zorn und Hass und ausgrenzung auf sich geladen haben.
    Doch sind es nicht van Clan und Dreck, die "Vineta" schließlich aus ihrer Zelle befreien, sondern der Druck der Mannschaft, der Soldaten und der Krieger, angeüfhrt von Schno Ro, von Riva und Dull, die schließlich darauf drängen, diese Person nicht als Waffe, sondern als Mensch zu sehen.


    Als Central sie schließlich aus dem Käfig befreit, ist die Soldatin, die sich Iris Donovan nennt, hochgradig verwirrt und extrem misstrauisch - vor allem Central gegenüber, die sich offensichtlich verspekuliert haben und fortan jeden Kommenatr verweigern. Die junge PSI-Soldatin jedoch wird von der Mannschaft langsam zwar, doch neugierig aufgenommen. Es ist Soldat James Smith, der ihr schließlich derbe auf die Schulter klopft und ihr einen Schnaps auf seine Kosten in der Bar ausgibt...




    Schon in der ersten Trainingseinheit und der Simulation gegen den Freiwilligen Soldat Vreekez, offenbart sie ihr enormes psionisches Potential.
    Dabei kommt es zu einem Streit, als Dreck die Trainingseinheit unterbrechen möchte, als Vreekez die Oberhand gewinnt und sie unter Buhrufen der restlichen, neugierigen Soldaten wieder in ihr gesonderes Quartier führt.
    Donovan scheint verwirrt und ihrem Blick nach zu deuten, wäre sie lieber bei der Einheit verblieben als in der Einsamkeit ihres Quartiers.

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  2. #2

    Perhaps you've heard of me?
    stars5

  3. #3
    Zitat Zitat von Ave Beitrag anzeigen
    *salutiert voll Ehrfurcht*

  4. #4

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Zitat Zitat von Daen vom Clan Beitrag anzeigen
    *salutiert voll Ehrfurcht*

  5. #5
    Okay, XCOM 2 (oder Daen. Oder beide) hat es sehr drauf, wunderschöne weibliche Soldaten zu erschaffen. Soldatin Noir bedauert es sehr, nicht mehr zur persönlichen Leibgarde der Psionikerin Donovan zu gehören

  6. #6
    War mal wieder eine echte Freude, alles zu lesen. Zumindest bis zu der Stelle, wo Averic gestorben ist. D':
    Und auch wenn es blöd klingt, weil es von mir kommt: Sassy Smith ist schon ziemlich cool. Das Einbringen der neuen Soldatin war auch richtig gut gemacht. Und überhaupt die Sache mit den Barettträgern. Und alles. Und so.

  7. #7


    Währenddessen in der Basis:


    Es wäre zu früh von echtem Friedem zwischen den Truppenteilen zu sprechen, doch ganz langsam nähern sich einige Soldaten wieder an.
    Nach dem erfolgreichen Angriff bei dem beide Truppenteile sehr gut zusammengearbeitet haben und nach dem Opfertod von Averic, scheinen viele Soldaten spürbar des "Streitens müde."
    Trotzdem ist es mehr als verwunderlich, als sich die mittlerweile bis auf blanken Hass zerstrittenen, ehemaligen Freundinnen MCEoghain und van Clan auf Betreiben der Irin hin in der Bar treffen, um den gefallenen Averic zu ehren. Gerüchteweise hat McEoghain große Anstrengungen unternommen, nicht gehört zu werden, doch eskaliert aus unbekanntem Grunde der "Friedensgipfel". Wütend steht van Clan auf und stürmt aus der Bar. Die Irin hingegen bleibt weder betroffen noch überrascht zurück - im Gegenteil. Sie wird von Scavdrigez, dessen Strafe im Bunker mittlerweile in "Bardienst" umgewandelt wurde, als "listig und gemein" beschrieben.


    In der Zwischenzeit taucht Soldatin da Padua überraschend auf - auch für Central.
    Eine simple Spähaufgabe in Paris war ihr im Alleingang zugewiesen worden.
    Doch erst als sie über eine Woche hinweg verschwunden war, wurde Central klar, dass etwas nicht stimmen konnte. Entsprechend froh und enthusiastisch fiel die Begrüßung durch die Kameraden aus, die da Padua mit stoischer Miene und ohne echte Gefühlsregung über sich ergehen ließ. Central wirkte eher beunruhigt, zu Recht, wie sich herausstellen sollte. Denn da Padua hatte in Frankreich nicht nur ihre Aufgabe erfüllt, sondern war auch einem Vertreter der Steel-Adamant-Werke "wie zufällig" über den Weg gelaufen, der sie - so heißt es - erst zu einem Drink und dann zu einem Besuch in den Stahlwerken einlud.
    Es ist nicht bekannt, was sie dort gesehen oder erlebt hatte, die Soldatin selbst schweigt sich noch darüber aus, doch Fakt ist, dass sie fortan mehrfach dabei beobachtet wurde, wie sie geflüsterte Anweisungen in ein tragbares, Central und den Kameraden unbekanntes, Funkgerät sprach. Und auch ihre gesamte Mimik, Gestik und Körperspannung hatte sich verändert. War sie schon immer von bösen Zungen als "arrogant und unnahbar" beschrieben worden, zeigte sie nun unverkennbare Anzeichen von Stolz und weitere Härte in ihrem Blick. Die Härte einer echten Anführerin...!


    Trotz der sichtlichen Geheimnisse von da Padua sind die Predatoren trotzdem mehr als überrascht und begeistert, als die Soldatin aus ihrem Seesack eine Reihe experimentieller Klingenwaffen hervor holt.
    Die neueste Serie der Steel-Adamant, bisher nur auf reiner Testbasis und insofern noch nicht zu erwerben - die Ranger sind hin und weg und lassen die kalt dreinblickende da Padua hochleben.


    Auch die Waffenabteilung nutzt das Momentun der Offensive und kann aus den Überresten und dem von Dull gesammelten Wissen weitere Waffen und Rüstungen anfertigen.
    Hier zeigen Soldat S. Smith die neueste Entwicklung der Sturmkanone und Soldat von Riva eine Rüstung. Von Beiden werden in einer aufwendigen Collection Fotos angefertigt, die - ohne ihr Wissen - an verschiedene Stützpunkte des Widerstandes gesandt werden.
    Vollkommen überrascht und teilweise überrumpelt, bekommen Beide fortan ganze Reihen von "Fanpost."
    Aus dem Umfeld von "von Riva" sind dabei auch eindeutig amouröse Angebote dabei, die er weiterhin sichten und "im Namen des Widerstandes wahrscheinlich annehmen" wird, um den guten Ruf der letzten Verteidiger der Erde weiterhin zu steigern. Seine Kameraden sind neidisch als sich zudem ein weltbekanntes Model meldet und ein privates Treffen vorschlägt.



    In der Kantine der Avenger experimentiert Soldatin Al'Hadary noch immer intensiv an neuen Gerichten aus Aliens.
    Während sie zweimal den Feueralarm auslöst und insgesamt bei vier Kameraden intensives Würgen, gelingt es ihr endlich, aus Muton-Berserkern ein extrem fetthaltiges "Jambalaya" herzustellen. Laut der gläubigen Muslima ein durchaus erlaubtes Gericht.


    Obschon die Vorstellung, die Feinde zu essen, allgemein mehrheitlich als barbarisch aufgefasst wird und auf breiteste Ablehnung stößt, erzählen Überläufer der Alien-Administration, dass sich Unruhe unter den Aliens breitmacht, als sie von den Küchenexperimenten der Ägypterin erfahren. Augenscheinlich sind sie so empört wie fassungslos, dass Menschen ihnen das antun können und gerüchteweise wollen gerade ADVENT-Truppen in Sorge und Furcht fortan verhindern, gefangen genommen zu werden. Für Al'Hadary kommt dies gerade Recht. Also ihr fürchterlicher Ruf und das gute Essen. Ihre Laune bessert sich merklich!


    PSI-Soldatin Donovan intensiviert ihre geistigen Kräfte mit einer unheimlich zu nennenden "kindlichen Begeisterung". Neben telekinetischen Scherzen, die sie sich kichernd erlaubt, experimentiert sie zum Entsetzen der kämpfenden Truppe auch mit Gedankenkontrolle.
    Central gibt ihr hierbei offensichtlich Unterstützung, doch Flanders und Hasenfuß nehmen sich der Soldatin an und erzählen ihr einen Nachmittag lang davon was es bedeutet, solche Verantwortung, solche Macht und solche Gefühle zu haben. Dreck will eingreifen und Donovan ins Training zurück bringen, wird jedoch von Nedlit auf eine falsche Fährte gelockt.
    Hasenfuß und Flanders sind nach dem Gespräch mit Donovan ungewohnt schweigsam und wirken nachdenklich und stark beunruhigt.
    Ob es an etwas liegt, das Donovan gesagt hatte oder an der Soldatin selbst, bleibt vorerst unbekannt. Alleine Hasenfuß' gemurmeltes "...kein Mensch..." sorgt für weitere Spekulation. Als Dreck sie dann findet und wieder zum Training zwingt, wirkt Donovan bockig und unkonzentriert, erzielt jedoch trotzdem große Fortschritte...


  8. #8
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  9. #9
    Genau so habe ich mich vorgestellt!
    Auf gute Zusammenarbeit! xD

  10. #10
    Perfekt getroffen! Ich bin gespannt, in was für Situationen sie stolpern wird.

  11. #11
    Endlich Gelegenheit, die Ereignisse der letzten Tage nachzulesen.
    Zitat Zitat
    Sie [McEoghain] wird von Scavdrigez, dessen Strafe im Bunker mittlerweile in "Bardienst" umgewandelt wurde, als "listig und gemein" beschrieben.
    Ich muss ja mal festhalten, dass ich Telenovelas & Co absolut nichts abgewinnen kann. Aber Daen, du schaffst es das Miteinander der Truppe so fesselnd zu schildern, dass ich gerne immer wieder "einschalte".

    Zitat Zitat
    Aus dem Umfeld von "von Riva" sind dabei auch eindeutig amouröse Angebote dabei, die er weiterhin sichten und "im Namen des Widerstandes wahrscheinlich annehmen" wird, um den guten Ruf der letzten Verteidiger der Erde weiterhin zu steigern. Seine Kameraden sind neidisch als sich zudem ein weltbekanntes Model meldet und ein privates Treffen vorschlägt.
    Bekommt er nach dem Date (noch) ein Foto oder sie eine Rose?

    Zitat Zitat
    Die beiden überraschenden Neuzugänge werden nach kurzer Tauglichkeitstest in den vorhandenen Kader eingegliedert.
    Das scheint besonders Soldat von Riva sichtlich Bauchschmerzten zu verursachen!
    Eine alte Flamme?

    Geändert von Ark_X (24.02.2016 um 11:45 Uhr)

  12. #12
    Man wird sehen, man wird sehen...

  13. #13
    Zitat Zitat
    Aus dem Umfeld von "von Riva" sind dabei auch eindeutig amouröse Angebote dabei, die er weiterhin sichten und "im Namen des Widerstandes wahrscheinlich annehmen" wird, um den guten Ruf der letzten Verteidiger der Erde weiterhin zu steigern. Seine Kameraden sind neidisch als sich zudem ein weltbekanntes Model meldet und ein privates Treffen vorschlägt.
    look at this As... Beard, its fabulous

  14. #14
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    Währenddessen in der Basis:

    Für Soldatin Vasczinski und Soldat Sommer scheint die normalerweise lange und harte Ausbildung im Schnellverfahren durchgeführt zu werden.
    Obschon so unterschiedlich wie Tag und Nacht, verstehen sie sich Beide von Anhieb sehr, verbringen sie doch die meiste Zeit des Tages zusammen bei den Waffeneinweisungen und den Fitnessunterweisungen. Central plant, Beide dann anschließend den Meteoren zuzuweisen.


    Soldatin Donovan scheint verschwunden.
    Zum Entsetzen von Central taucht Soldat Dreck auf und gibt zu Protokoll, dass er sie zwar versteckt habe, sie ihm jedoch auch "entschwunden" sei. Central glaubt ihm und zusammen begeben sie sich auf die Suche. Schließlich wird sie gefunden - versteckt in dem Anzug, in dem sie gefunden worden war.
    Traurig und fassungslos hat sie sich in dem seltsamen, kokonartigen Stoff "eingegraben" und kann trotz wiederholt gutem Zuredens und harten Befehlen von Central nicht dazu bewegt werden, den Anzug zu öffnen.
    Was auch immer sie in den Minuten vor dem mentalen Zusammenbruch gehört oder erfahren hat, es scheint ernst.
    Und Drecks Rolle dabei bleibt weiterhin nebulös...

  15. #15
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    Währenddessen in der Basis:

    Nach den zwei erfolgreichen und verlustlosen Einsätzen ist die Stimmung unter den Soldaten sehr gut.
    Während Vasczinski wirklich ihre Drohung ihr Versprechen, nämlich ihre Truppe zu einem Umtrunk einzuladen, wahr macht, versucht van Clan unterdessen, die neue Soldatin zu einem besonderen Engagement bei den Barretträgern zu begeistern. Noch ist unklar, ob die Polin darauf eingehen wird.
    Was sie hingegen sofort getan hat, war die Geschichte zum Besten zu geben, wie sie auf von Riva gestoßen war, der vorsorglich mit hochrotem Kopf das Mannschaftsquartier verlassen hatte.
    Augenscheinlich hatte sich der Deutsche für genau den Einsatz an der polnischen Grenze gemeldet, wo er sich für ein Stelldichein mit dem Supermodel treffen wollte, welches ihm wohl schon seit Längerem Avancen gemacht hatte. Offensichtlich ging der Soldat davon aus, dass er sich kurz "davonmachen" würde können, da die Alienpräsenz in diesem Sektor bei Null liegen sollte.
    Laut Soldat Vasczinski fand sie von Riva mit eleriumstahlverstärkten Handschellen halbnackt an ein Bett gefesselt vor, während eine attraktive Schönheit sich "über ihn hermachte", um sich dann in einen Thin-Man zu verwandeln und ihn töten zu wollen. Dieser von den Aliens durchaus mühevoll inszenierte Mordanschlag wurde durch Vasczinski verhindert, welche die Tür eintrat, laut eigener Aussage einen One-Liner des Formats: "Wird Zeit, ein Alien zu knallen!" vom Stapel ließ und den Thin-Man mit einer schleifchengeschmückten Granate in der Hand aus dem Fenster trat um dann mit von Riva zusammen den anrückenden Aliens in die Seite zu fallen.
    Wie viel davon erfunden oder wahr ist, läßt sich im Nachhinein augenscheinlich nicht mehr genau rekonstruieren. Von Riva schweigt dazu und Vasczinskis Geschichte wird mit jedem Mal größer und fantastischer. Und die Kameraden sorgen durchaus dafür, dass sie häufig erzählt wird...


    In der Zwischenzeit schließt Soldat Sommer seine Ausbildung ab und wird den drastisch unterbesetzten Meteoren zugewiesen, die nun wieder Sollstärke aufweisen.
    Dort wird er auf den nächsten Einsatz vorbereitet.


    Abends ist es wieder Al'Hadary, die für lukullischen Nachschub für die Truppe sorgt.
    Diesmal versucht sie aus den Überresten eines psionischen Halbhumanoiden leckere Spareribs zu zaubern.
    Das Experiment misslingt.

  16. #16
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    Währenddessen in der Basis:

    Soldat Sommer ist erschüttert, als der unsachgemäße Schädelstecker ihm unter der Dusche mehrere Stromschläge verpasst. Er wird bewusstlos in wenig schmeichelhafter Pose dann von Nedlit gefunden.


    Central versucht, seinen Ruf beim Widerstand mit einer neuen Fotoserie zu polieren.
    Da Soldatin da Padua sich weigert, wird Soldat Vreekez als neues "Gesicht" des Widerstandes eingeführt und darf sich mit der experimentiellen, neuen Scharfschützenkanone abbilden lassen.
    Allgemein ist da Padua noch schweigsamer und verschlossener als sonst. Sie meidet ihre alten Kameraden aus unbekannten Gründen, hat aber enorm viel Kontakt mit Rufnummern aus Europa, mehrheitlich Paris.


    Soldatin van Clan und PSI-Adeptin Donovan üben tagelang in einem gemeinsamen Manöver und während Soldat Dreck wie ein schweigsamer, unglaublich ernster großer Bruder ist, weckt die witzige und lebenslustige van Clan in Donovan eine immense "Neugier auf das Leben, da sie keine Erinnerungen hat", was von der Niederländerin als bemerkenswert seltsamer Satz beschrieben wird. Die beiden Leibwächter von Donovan geraten heftig aneinander, als Donovan sich ebenfalls ein Tattoo - dasselbe wie van Clan - stechen lassen will, Dreck jedoch dazwischengeht. Er verweist auf ihre "Seele eines Kindes", van Clan hält mit dem "Körper einer Erwachsenen" dagegen.
    Donovan hingegen erlebt mitten im Streit eine seltsame Gedankenexplosion, die ihre Kräfte vervielfältigt und sie noch stärker macht. Unbemerkt von den beiden im Moment Streitenden.

  17. #17
    Zitat Zitat
    Soldat Wallace zeigt sich erschüttert, als er Galonski-Freeman und Sassy Smith dann mit sauberem Teller beim ersten Kuss stört. Dabei geht nicht nur sein Geschirr, sondern mit demselben Geräusch auch sein Herz kaputt.
    NOW WE'RE TALKING! Das ist es, was ich lesen will! Bringt die Romance! All die Romance!

  18. #18
    Moar Drama!

  19. #19
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    Währenddessen in der Basis:

    Unter dem wachsamen Auge von Soldat Schno Ro untersuchen da Padua, Hasenfuß und Soldat Dull die Geschütze, die den Firebird abgeschossen haben.
    Die bittere Wahrheit lautet, dass an der Steuerung etwas verändert wurde. Doch sind die Zugriffsdaten nicht zuordbar, auch nicht eindeutig die Handschrift Centrals. Noch immer weigern sich viele der Soldaten zu glauben, dass Central es auch nur ansatzweise wagen würde, auf Donovan zu schießen...


    Soldatin Al'Hadary ringt noch immer mit dem Tod.
    Während die Kameraden Smith und Galonski-Freeman unablässig besondere Nahrung aus der chronisch unterversorgten Küche in Richtung Lazarett schmuggeln, nehmen einige der Soldaten bereits Abschied von der beliebten Kameradin.
    Es ist der brilliante Techniker Dull, dem eine Idee in den Kopf schießt...
    Er beschließt, Al'Hadary mit dem zu retten, was ihre eigene Passion war. Unter der Mithilfe von Sommer entwendet er aus der Leichenkammer den Leichnam eines Chryassaliden, die für ihre schnelle Regeneration bekannt sind, und bereitet Al'Hadary daraus eine Art Brei, untermauert mit Vitaminen und Immunsystemboostern. Im Moment jedoch keinerlei Verbesserung und die Stimmung im Lazarett sinkt.

  20. #20
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    Währenddessen in der Basis:

    Soldat Sommer findet den völlig aufgelösten Wallace in der Bar vor und die Beiden besaufen sich zur Besinnungslosigkeit.
    Während Wallace augenscheinlich viel Kraft durch die "Weisheit eines Betrunkenen" des vollkommen verlotterten Sommer erfährt, hört Sommer von Wallace nun zum ersten Mal von den Rebellen im Widerstand.
    Er vertraut dem Schotten an, dass er einfach "mitgerannt" sei, aber keine echte Ahnung hatte, warum welcher Befehl gegeben wurde. Nun, da ihm langsam alles klar wird, lässt seine Verwirrung deutlich nach.
    Jedenfalls zu einem gewissen, nicht durch Drogen oder Alkohol berauschten, Grad...


    Während der Essensausgabe der Abendmesse kommt - für ihn vollkommen untypisch - Soldat Dull fröhlich lachend und laut Augenzeugen "tanzend" in die Kantine gestürmt.
    Ihm folgt eine Person, die sämtliche Gespräche im Raum verstummen lässt.
    Mit unendlich langsamen Schritten, sichtlich am Ende der Kräfte und mit offensichtlichen Schmerzen wagt Soldatin Kiki Al'Hadary erste Schritte. Sie lebt. Und sie ist aus dem Koma erwacht. Geschlossen springen ihre Kameraden auf und applaudieren mit lautem Jubel. Der Mann, der eigentlich nur durch einen Verwaltungsfehler dem Widerstand zu gewiesen wurde und eigentlich in dieser Sekunde in einer Universität in London hätte lehren sollen, hat Al'Hadary das Leben gerettet und wird - auch hier für ihn vollkommen untypisch - von seinen Kameraden frenetisch gefeiert. Er wird später in seinem Tagebuch vermerken, dass "es ihm das Gejubele fast ein wenig zu körperlich wurde. Fast."


    Geändert von Daen vom Clan (26.02.2016 um 21:07 Uhr)

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