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Thema: MMXCOM - 2: Wo sind die Angreifer der Community?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1


    Währenddessen in der Basis:
    Gerüchte machen die Runde, dass Central etwas Großes plant.
    In der Zwischenzeit werden die einzelnen Soldaten immer wieder zu kleineren Kurzeinsätzen entsandt, oder erlauben es sich, gesund zu werden und zu entspannen, während sie tausende klitzekleine Nadelstiche in den Städten setzen.
    Eine besondere Anekdote verdient die Befreiung eines gewissen Paul Bright, seines Zeichens Propagandaspezialist uns interessanterweise Tattoostecher. Da er sich die nächsten beiden Tage in der Avenger aufhalten wird, um dort mit Central zu sprechen, haben einige Soldaten die Chance am Schopfe gepackt, sich ein Tattoo stechen zu lassen:


    Wenige Tage später ertönt der Paukenschlag, den Central angekündigt hatte.
    Dreck und van Clan kommen aus einer Einsatzbesprechung mit Central und beginnen sofort, ein handverlesenes Team zusammenzustellen.

    Central hingegen tritt zusammen mit der Cheftechnikerin Sheng vor die versammelten Einsatzgruppen und präsentiert das Ergebnis der letzten Bündelung der Kräfte und präsentiert das Plasmagewehr, eine vernichtende Waffe, die der Alientechnologie in Sachen Zerstörung in keinster Weise nachsteht. Trotz der Begeisterung der anwesenden Soldaten kommt es zum Eklat, als die Zerstörungskraft erläutert wird und Soldat Averic sich erkundigt, wie das Gewehr im Kampf in zivilen Gebieten zum Einsatz kommen soll. Central erklärt mit harter Stimme, dass "die Rücksichtnahme auf Zivilisten keine Rolle mehr spielt. Wer jetzt noch dort draußen ist, unterstützt die Aliens oder ist beim Widerstand." Diese für Central mehr als untypische Aussage, die zu verbalen Tumulten führt, wird von Dreck und van Clan vehement verteidigt. Daraufhin kommt es zu einem Handgemenge zwischen Letzterer und McEoghain, als sich die einstigen Freundinnen nun gegenseitig mit Messern bedrohen.
    Truppen der Bordsicherheit beenden den aufkommenden Streit mit sanfter Gewalt und es wird vernommen, wie van Clan die Irin wissen lässt, "dass sie schon noch verstehen wird!"

    Die Verwirrung ist auf beiden Lagern der Truppe entsprechend groß, als van Clan für den nächsten Großangriff ausgerechnet McEoghain in ihre Truppe holt und sie sogar zu ihrer Stellvertretung macht.

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  2. #2
    Ist es schlimm, wenn mich van Clan irgendwie anmacht?

  3. #3
    Zitat Zitat von Itaju Beitrag anzeigen
    Ist es schlimm, wenn mich van Clan irgendwie anmacht?
    Hello! Für Autogramme links anstellen, für Geldgeschenke rechts, danke!

    So, noch einen Tag auf der Arbeit durchstehen, dann hab ich nach der Hammerwoche endlich Zeit mich auf den neuesten Stand zu lesen. Lass meine Kleine jetzt bloß nicht abkratzen bis dahin! ^^

  4. #4
    Hach~

    Sassy Smith kann derzeit ja echt nicht klagen. Eine neue Waffe, eine aufkeimende Romanze mit einem coolen, treuen Gefährten, ein weiterer Verehrer armer Wallace, die besten Kollegen aller Zeiten (ich finde das mit dem sauberen Geschirr schon ziemlich rührend!),....

    Dass der Einsatz beinahe in einer Katastrophe geendet hätte, ist da ja gar nicht so wichtig. Ähem.

  5. #5
    Aliens werden geknallt

  6. #6
    @ von Rivas... äh... 'Romanze': (Sorry, aber ich hab mich nicht mehr eingekriegt vor Lachen!)


    Zitat Zitat
    Soldat Wallace zeigt sich erschüttert, als er Galonski-Freeman und Sassy Smith dann mit sauberem Teller beim ersten Kuss stört. Dabei geht nicht nur sein Geschirr, sondern mit demselben Geräusch auch sein Herz kaputt.
    Oooooooohhhhh! Gebt dem armen Kerl ein paar aus, aber dalli!


    Mag meine Kleine mehr denn je, auch wenn sie teilweise einen 'unheimlichen' Touch hat.


    Ach ja und wer dafür ist statt Aliens langsam mal Central in den Allerwertesten zu treten, hebe die Hand.
    *Hier, wo's blinkt.*

  7. #7
    Damn, ich wette die Schlangenlady wollte mich gar nicht umbringen... (unter der annahme das thin men nicht mehr existieren SPOILER! :P )

    warum versteht mich denn keiner?!

    Geändert von Lord of Riva (26.02.2016 um 17:18 Uhr)

  8. #8
    Ich denke jeder Mann hier versteht dich...

  9. #9
    ... und vermutlich auch einige der Frauen

  10. #10


    Währenddessen in der Basis:
    Galonski-Freeman wird eines Nachts erschüttert in einer dunklen Ecke kauernd von der Nachtwache gefunden, wie er gegenüber der Wand mit den Bildern der gefallenen Soldaten sitzt.
    In der Hand in seinem Schoß eine Pistole.
    Die meisten jungen Rekruten anderer Einheiten bekommen von Anfang an die Legende des Mannes erzählt, der trotz hohem Ranges wie ein Vater, ein Mentor, ein Schutzengel zu den jungen Rekruten gewesen war. Die Geschichte erzählt von Galonski-Freeman, der den Tod Winters und Noir kaum ertragen konnte, sich augenscheinlich Vorwürfe macht.
    Die Nachtwache, die ihn findet, sind Peach Rigaldo und Eryn McEoghain. Beide sind gleichsam erschüttert, den Veteranen so verletzlich am Boden zu sehen und Beide zögern keine Sekunde, ihm aufzuhelfen.
    Obschon der Fitnessraum nachts abgeschlossen ist, schafft es Rigaldo, das Schloss zu knacken und geht ihrerseits wieder auf Patrouille.
    Smith und Galonski-Freeman trainieren bis zur vollkommen Erschöpfung gemeinsam, danach führt die Australierin den erschütterten Soldaten einmal von der Wand der Gefallenen hin zur Abschussliste, um ihm mit drastischen und harten Worten klar zu machen, dass die Abschussliste den Verlauf des Krieges wiedergibt, nicht die Liste der Gefallenen. Mit eindringlichen Worten schildert sie ihm das Erreichte seine Pflicht, weiter zu machen, wo so viele junge Rekruten zu ihm aufblicken.
    Danach verlassen die Beiden die leere Bar mit unbekanntem Ziel. Des Morgens soll es Gerüchte geben, dass die Beiden romantisch zueinander gefunden haben, doch lassen sich Beide nichts anmerken. Als die Gerüchte nicht verstummen wollen, rechnen die Soldaten mit baldigem Ärger, hat doch auch der bei den Frauen recht erfolglose Soldat Wallace ein Auge auf die vorlaut-freche Australierin geworden, so sagt man.

    Doch was auch immer geschah, Soldat Galonski-Freeman ist endlich wieder der Alte!



    In der Zwischenzeit öffnen Wissenschaftler von Central den Schutzanzug, der einem Kokon gleicht.
    Darin finden sie eine junge Frau - das Ergebnis des mit blutigen Opfern erkaufte Projekt "Vineta"!

    Obschon Central die junge Frau umgehend "zu ihrem Schutz" einsperrt, verbreitet sich das Gerücht wie ein Lauffeuer im Schiff und alle Beschwichtigungen zum Trotz kann Central eine offene Revolte - angeführt durch McEoghain und James Smith - nur verhindern, indem sie ihren Plan offenbaren!

    Projekt "Vineta" ist die nächste Entwicklungsstufe der Menschheit! Nicht mehr und nicht weniger als die Waffe, die vielleicht den Krieg zu Gunsten der Menschheit wenden wird!
    Psionisch begabte Soldaten, die durch eine persönliche Leibgarde geschützt werden. Dies sind die Barrett-Träger, die ihr Leben diesem Projekt verschworen haben und dafür Zorn und Hass und ausgrenzung auf sich geladen haben.
    Doch sind es nicht van Clan und Dreck, die "Vineta" schließlich aus ihrer Zelle befreien, sondern der Druck der Mannschaft, der Soldaten und der Krieger, angeüfhrt von Schno Ro, von Riva und Dull, die schließlich darauf drängen, diese Person nicht als Waffe, sondern als Mensch zu sehen.


    Als Central sie schließlich aus dem Käfig befreit, ist die Soldatin, die sich Iris Donovan nennt, hochgradig verwirrt und extrem misstrauisch - vor allem Central gegenüber, die sich offensichtlich verspekuliert haben und fortan jeden Kommenatr verweigern. Die junge PSI-Soldatin jedoch wird von der Mannschaft langsam zwar, doch neugierig aufgenommen. Es ist Soldat James Smith, der ihr schließlich derbe auf die Schulter klopft und ihr einen Schnaps auf seine Kosten in der Bar ausgibt...




    Schon in der ersten Trainingseinheit und der Simulation gegen den Freiwilligen Soldat Vreekez, offenbart sie ihr enormes psionisches Potential.
    Dabei kommt es zu einem Streit, als Dreck die Trainingseinheit unterbrechen möchte, als Vreekez die Oberhand gewinnt und sie unter Buhrufen der restlichen, neugierigen Soldaten wieder in ihr gesonderes Quartier führt.
    Donovan scheint verwirrt und ihrem Blick nach zu deuten, wäre sie lieber bei der Einheit verblieben als in der Einsamkeit ihres Quartiers.

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  11. #11

    Perhaps you've heard of me?
    stars5

  12. #12
    Zitat Zitat von Ave Beitrag anzeigen
    *salutiert voll Ehrfurcht*

  13. #13

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Zitat Zitat von Daen vom Clan Beitrag anzeigen
    *salutiert voll Ehrfurcht*

  14. #14
    Okay, XCOM 2 (oder Daen. Oder beide) hat es sehr drauf, wunderschöne weibliche Soldaten zu erschaffen. Soldatin Noir bedauert es sehr, nicht mehr zur persönlichen Leibgarde der Psionikerin Donovan zu gehören

  15. #15
    War mal wieder eine echte Freude, alles zu lesen. Zumindest bis zu der Stelle, wo Averic gestorben ist. D':
    Und auch wenn es blöd klingt, weil es von mir kommt: Sassy Smith ist schon ziemlich cool. Das Einbringen der neuen Soldatin war auch richtig gut gemacht. Und überhaupt die Sache mit den Barettträgern. Und alles. Und so.

  16. #16


    Währenddessen in der Basis:


    Es wäre zu früh von echtem Friedem zwischen den Truppenteilen zu sprechen, doch ganz langsam nähern sich einige Soldaten wieder an.
    Nach dem erfolgreichen Angriff bei dem beide Truppenteile sehr gut zusammengearbeitet haben und nach dem Opfertod von Averic, scheinen viele Soldaten spürbar des "Streitens müde."
    Trotzdem ist es mehr als verwunderlich, als sich die mittlerweile bis auf blanken Hass zerstrittenen, ehemaligen Freundinnen MCEoghain und van Clan auf Betreiben der Irin hin in der Bar treffen, um den gefallenen Averic zu ehren. Gerüchteweise hat McEoghain große Anstrengungen unternommen, nicht gehört zu werden, doch eskaliert aus unbekanntem Grunde der "Friedensgipfel". Wütend steht van Clan auf und stürmt aus der Bar. Die Irin hingegen bleibt weder betroffen noch überrascht zurück - im Gegenteil. Sie wird von Scavdrigez, dessen Strafe im Bunker mittlerweile in "Bardienst" umgewandelt wurde, als "listig und gemein" beschrieben.


    In der Zwischenzeit taucht Soldatin da Padua überraschend auf - auch für Central.
    Eine simple Spähaufgabe in Paris war ihr im Alleingang zugewiesen worden.
    Doch erst als sie über eine Woche hinweg verschwunden war, wurde Central klar, dass etwas nicht stimmen konnte. Entsprechend froh und enthusiastisch fiel die Begrüßung durch die Kameraden aus, die da Padua mit stoischer Miene und ohne echte Gefühlsregung über sich ergehen ließ. Central wirkte eher beunruhigt, zu Recht, wie sich herausstellen sollte. Denn da Padua hatte in Frankreich nicht nur ihre Aufgabe erfüllt, sondern war auch einem Vertreter der Steel-Adamant-Werke "wie zufällig" über den Weg gelaufen, der sie - so heißt es - erst zu einem Drink und dann zu einem Besuch in den Stahlwerken einlud.
    Es ist nicht bekannt, was sie dort gesehen oder erlebt hatte, die Soldatin selbst schweigt sich noch darüber aus, doch Fakt ist, dass sie fortan mehrfach dabei beobachtet wurde, wie sie geflüsterte Anweisungen in ein tragbares, Central und den Kameraden unbekanntes, Funkgerät sprach. Und auch ihre gesamte Mimik, Gestik und Körperspannung hatte sich verändert. War sie schon immer von bösen Zungen als "arrogant und unnahbar" beschrieben worden, zeigte sie nun unverkennbare Anzeichen von Stolz und weitere Härte in ihrem Blick. Die Härte einer echten Anführerin...!


    Trotz der sichtlichen Geheimnisse von da Padua sind die Predatoren trotzdem mehr als überrascht und begeistert, als die Soldatin aus ihrem Seesack eine Reihe experimentieller Klingenwaffen hervor holt.
    Die neueste Serie der Steel-Adamant, bisher nur auf reiner Testbasis und insofern noch nicht zu erwerben - die Ranger sind hin und weg und lassen die kalt dreinblickende da Padua hochleben.


    Auch die Waffenabteilung nutzt das Momentun der Offensive und kann aus den Überresten und dem von Dull gesammelten Wissen weitere Waffen und Rüstungen anfertigen.
    Hier zeigen Soldat S. Smith die neueste Entwicklung der Sturmkanone und Soldat von Riva eine Rüstung. Von Beiden werden in einer aufwendigen Collection Fotos angefertigt, die - ohne ihr Wissen - an verschiedene Stützpunkte des Widerstandes gesandt werden.
    Vollkommen überrascht und teilweise überrumpelt, bekommen Beide fortan ganze Reihen von "Fanpost."
    Aus dem Umfeld von "von Riva" sind dabei auch eindeutig amouröse Angebote dabei, die er weiterhin sichten und "im Namen des Widerstandes wahrscheinlich annehmen" wird, um den guten Ruf der letzten Verteidiger der Erde weiterhin zu steigern. Seine Kameraden sind neidisch als sich zudem ein weltbekanntes Model meldet und ein privates Treffen vorschlägt.



    In der Kantine der Avenger experimentiert Soldatin Al'Hadary noch immer intensiv an neuen Gerichten aus Aliens.
    Während sie zweimal den Feueralarm auslöst und insgesamt bei vier Kameraden intensives Würgen, gelingt es ihr endlich, aus Muton-Berserkern ein extrem fetthaltiges "Jambalaya" herzustellen. Laut der gläubigen Muslima ein durchaus erlaubtes Gericht.


    Obschon die Vorstellung, die Feinde zu essen, allgemein mehrheitlich als barbarisch aufgefasst wird und auf breiteste Ablehnung stößt, erzählen Überläufer der Alien-Administration, dass sich Unruhe unter den Aliens breitmacht, als sie von den Küchenexperimenten der Ägypterin erfahren. Augenscheinlich sind sie so empört wie fassungslos, dass Menschen ihnen das antun können und gerüchteweise wollen gerade ADVENT-Truppen in Sorge und Furcht fortan verhindern, gefangen genommen zu werden. Für Al'Hadary kommt dies gerade Recht. Also ihr fürchterlicher Ruf und das gute Essen. Ihre Laune bessert sich merklich!


    PSI-Soldatin Donovan intensiviert ihre geistigen Kräfte mit einer unheimlich zu nennenden "kindlichen Begeisterung". Neben telekinetischen Scherzen, die sie sich kichernd erlaubt, experimentiert sie zum Entsetzen der kämpfenden Truppe auch mit Gedankenkontrolle.
    Central gibt ihr hierbei offensichtlich Unterstützung, doch Flanders und Hasenfuß nehmen sich der Soldatin an und erzählen ihr einen Nachmittag lang davon was es bedeutet, solche Verantwortung, solche Macht und solche Gefühle zu haben. Dreck will eingreifen und Donovan ins Training zurück bringen, wird jedoch von Nedlit auf eine falsche Fährte gelockt.
    Hasenfuß und Flanders sind nach dem Gespräch mit Donovan ungewohnt schweigsam und wirken nachdenklich und stark beunruhigt.
    Ob es an etwas liegt, das Donovan gesagt hatte oder an der Soldatin selbst, bleibt vorerst unbekannt. Alleine Hasenfuß' gemurmeltes "...kein Mensch..." sorgt für weitere Spekulation. Als Dreck sie dann findet und wieder zum Training zwingt, wirkt Donovan bockig und unkonzentriert, erzielt jedoch trotzdem große Fortschritte...


  17. #17
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  18. #18
    Genau so habe ich mich vorgestellt!
    Auf gute Zusammenarbeit! xD

  19. #19
    Perfekt getroffen! Ich bin gespannt, in was für Situationen sie stolpern wird.

  20. #20
    Endlich Gelegenheit, die Ereignisse der letzten Tage nachzulesen.
    Zitat Zitat
    Sie [McEoghain] wird von Scavdrigez, dessen Strafe im Bunker mittlerweile in "Bardienst" umgewandelt wurde, als "listig und gemein" beschrieben.
    Ich muss ja mal festhalten, dass ich Telenovelas & Co absolut nichts abgewinnen kann. Aber Daen, du schaffst es das Miteinander der Truppe so fesselnd zu schildern, dass ich gerne immer wieder "einschalte".

    Zitat Zitat
    Aus dem Umfeld von "von Riva" sind dabei auch eindeutig amouröse Angebote dabei, die er weiterhin sichten und "im Namen des Widerstandes wahrscheinlich annehmen" wird, um den guten Ruf der letzten Verteidiger der Erde weiterhin zu steigern. Seine Kameraden sind neidisch als sich zudem ein weltbekanntes Model meldet und ein privates Treffen vorschlägt.
    Bekommt er nach dem Date (noch) ein Foto oder sie eine Rose?

    Zitat Zitat
    Die beiden überraschenden Neuzugänge werden nach kurzer Tauglichkeitstest in den vorhandenen Kader eingegliedert.
    Das scheint besonders Soldat von Riva sichtlich Bauchschmerzten zu verursachen!
    Eine alte Flamme?

    Geändert von Ark_X (24.02.2016 um 11:45 Uhr)

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