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Held
Liste mache ich mir auch nicht, aber an ein paar Sachen erinnere ich mich sicher:
-Ar Tonelico 1:
Replay. Interessant gewesen. AT1 hatte eine schlechtere Übersetzung, als ich in Erinnerung hatte. Auch die Dub hatte einige Schwächen, so wurde mir auch schnell klar, warum ich immer Aurica>Misha dachte. Misha's dub ist grauenhaft. Andererseits S••••lia's ist auch nicht gut, und sie mochte ich damals sehr. Heute war das nicht so ausgeprägt. Andrerseits gabs auch geniale Leistungen. Allen voran vermutlich Falls. Der Sprecher hinter ihm ist echt gut. Ansonsten war das Spiel ein nettes Rpg, so wie es in meiner Erinnerung war. Das, was AT aber so besonders macht, ist in diesem Spiel quasi noch gar nicht vorhanden.
Eins hat mich aber dann doch geschockt: Misha's Route. SO SCHLECHT. Erst einmal verpasst man quasi die Enthüllung, Konfrontation usw. des Antagonisten. Der ist nach Misha's Route einfach.. weg. Hat ja nur maßgeblich quasi alles vorher manipuliert. Ist ja nicht wichtig. Kann man skippen. Nein, was man als Ausgleich kriegt, ist auch noch recycelt aus der Cosmosphere und ist nix anderes als Misha's "mimimi~". Während man bei Aurica doch noch etwas mehr bekommt. WTF Gust. Achja, einen extrem beschissenen "Dungeon" bzw. Tower-Hike darf man in Misha's Route auch noch machen, wo man für über ne halbe Stunde durch immer gleich aussehende Räume rennen darf um iiiirgendwie an sein Ziel zu kommen. Nach AT2 zu urteilen, ist Aurica's Route auch kanon (da "Lyner den Antagonisten konfrontiert hat".. was bei Misha's Route halt nicht passiert), aber ehrlich mal. Dann macht keine Routen. Dadurch wurde mir auch klar, warum Leute, die Misha's Route gespielt haben, mehr kritisiert haben.
-Ar Tonelico 2:
Diesmal mit Retranslation thingy dingy. Also auch Replay, genau wie bei AT1, und auch hier mit der anderen Route.
Zu erst mal: AT2 nutzt eine andere Grafik als AT1. Gust hat zum Ende der Ps2 ein 3d-mäßigeres System für ihre Sprite-basierenden Spiele gebastelt. Die Umgebungen sind somit 3d, und die Kamera bewegt sich auch.. ein wenig. Ein massiver Nachteil: Dungeon sind OK auf dem Weg hinein. Die Kamera ist halt immer nah hinter dem Char, und man sieht halt genug nach vorne oder links oder rechts. Wenn man aber raus will.. hat man 0 Sicht nach hinten. Man sieht NICHTS. Da hat jemand echt nicht zu Ende gedacht.
Abseits davon hat mich das "Spiel" anfangs positiv überrascht. Die Geschichte war nett erzählt, auch wenn das Gameplay nicht vorhanden war. Auch nicht schön war, dass Chars zu oft weggehen, was besonders bei Reyvateils nervt. Hat man nur 1 dabei, lohnt es sich quasi nicht zu kämpfen. Aber die Geschichte war nett. Gameplay in AT2 suckt ja eh, insofern..
Das ändert sich beim Route-Split. Ders natürlich immer noch sehr zum Nachteil von Luca, aber ich habe sie diesmal trotzdem gewählt. Oh boy. Ich glaube ich habe noch nie eine bessere Darstellung einer echten B!tch in nem Rpg gesehen. Dieses Mädel ne.. KANN man nicht mögen. Es geht nicht. Egal wie sehr man es versuchen möchte. Sie ist so dermaßen unmöglich auf ihrer Route.. ich mein sie war schon immer übel, aber gerade auf ihrer Route. Nein. Respekt an Gust einen Char der Art so konsequent durchzuziehen, aber irgendwie.. macht das auch wieder keinen Sinn, da sie nicht von allen einfach verlassen wird. Holy crap. Sie ist ein Arsch. Sowas von hart. Dass sie es nicht so leicht hatte ist eine Sache, aber.. das trifft auf eigentlich alle AT Heroines zu.
So, dank Luca Route war alles ab Phase 2 ne Katastrophe, und als man dann quasi gerade heraus kommt und es leicht besser wird, wird das Spiel Banane. Ich hab mich nicht daran erinnert, dass die zweite ~Hälfte so forced und Banane ist. Kann man nicht ernst nehmen. Ich hab sogar vergessen gehabt, dass ein gewisser Char stirbt. Klar warum. Es ist ein reinster Witz. Dadurch ist mir nun auch ganz sicher klar, dass AT2 <<< AT3 ist.
-Mugen Souls:
Trotz der miesen Lokalisierung und durchaus vorhandenen Problemen vermutlich mein GOTY.
Das Spiel bietet nette Customization, ein Kampfsystem was mit Ausnahme vom Moe-Kill System recht nett ist und hat einfach einen netten Fluss. Die Basis ist wie bei neueren Neptunia Spielen, aber sie haben eine riesige Menge dazu gehauen. Da es irgendwie Disgaea-like sein sollte, gibts nun viele verschiedene Waffen-Typen mit verschiedenen Ranges und Stat-Nutzung (z.B. manches braucht HIT anstatt ATK), anstatt das alles mehr oder weniger gleich ist, wie bei Neptunia. Skills sind auch einzigartiger in ihrer taktischen Nutzung, können gelevelt werden usw. (leider sind level-ups von Skills eher nicht so interessant bis zum Postgame) Chars haben ebenso passive Fähigkeiten, ähnlich wie bei Disgaea. Eine einzigartige, die immer aktiv ist, und andere, die man dann irgendwann ausrüsten kann. Es bietet einfach soo viel mehr als das sterile Neptunia. Moe-Kill macht vieles davon weniger wichtig, aber Spaß hat es trotzdem ordentlich gemacht. Die Geschichte hat nicht genervt (die Lokalisierung hat, aber was will man tun..), die Chars waren nett und die Präsentation der meisten Szenen ebenso. (Typisches CH Sprite-System, also wo die Sachen animiert sind wie bei z.B. Neptunia Victory oder Rebirth etc.)
Irgendwie konnte das Spiel mich gut motivieren und ich habs bis zum Ende von der Story im Post-Game gespielt. Das hat aber gereicht. Interesse an mehr hatte ich nicht. Hab 60 Stunden glaub ich gebraucht. Wer den stärksten Gegner besiegen will, der darf 300 Stunden grinden. Kein Witz. Nicht mit mir.
-Atelier Shallie:
Es ist quasi Escha to Logy in besser. Das Gameplay wurde aufgepeppelt, ein Hauch von Balance eingeführt, das absolut dämliche Zeitsystem von Escha to Logy weg gehauen und gegen etwas besseres (aber leider immer noch nicht WIRKLICH gutes) getauscht usw. Das Spiel hat aber trotzdem leider noch immer gut Schwächen. Spaß macht es, aber im Endeffekt hat mich auch dieses Spiel nicht motiviert, das Ende zu sehen. Genau wie beim Vorgänger habe ich genau vorm letzten Dungeon aufgehört. Sie müssen sich echt mal wieder etwas mehr Mühe geben einen roten Faden ins Spiel zu bauen, damit Spieler etwas mehr motiviert werden, das Ende der Geschichte zu sehen. Denn für mehr ist der letzte Teil halt nicht wert. Fürs Gameplay ist der Part irrelevant, da man eh schon stärkere Bosse besiegt hat.
Nunja, generell braucht Atelier mal etwas Wind. Die Idee mit dem Mana Khemia-like Kampfsystem ist nicht sehr gut aufgegangen. Das ist zwar inner Theorie nett, aber Gust hats trotzdem in Escha to Logy und in Shallie trotzdem verhauen. Bei ersterem waren die Items zu stark, bei letzterem ist alles außerhalb vom Burst-Modus nutzlos und der Burst-Modus ist quasi 24/7 Pflicht. (Man macht quasi 0 Schaden, wenn man nicht im Burst ist und hat wichtige Aktionen nicht verfügbar) Mit der Geschichte müssen sie auch echt mal schauen. Theoretisch machen sie ja interessante Settings. Aber sie nutzen das echt nicht gut. Der Cast hat mich auch etwas enttäuscht. Aber das ist schon seit einschließlich Meruru ein Problem...
-Trails in the Sky:
Viel Hype, wenig dahinter.
Im Prinzip recht durchschnittlich und ohne große Kanten, aber auch ohne große Stärken. Chars waren eher flach, wo man echt ein bisschen am NPC Gelaber hätte sparen können, und mal ein paar wichtigen Chars mehr Farbe geben können. Die Meisten NPC Sachen waren eh generischer Mist, den man in jedem Rpg sieht. Einziger Unterschied: Sie ändern ihre 3 Zeilen nach jeder Cutszene. Aber muss das sein? Es macht nicht wirklich interessanter, was random Soldat Nr. 4 zu sagen hat. Oder random Einkäufer Nr. 3.
Nunja, dafür gibts auch nicht viel, wo man sich drüber aufregen muss. Ja ein paar Sachen sind etwas dämlich, aber wirklich schlimmes ist nicht dabei. Erst ganz am Ende zum "Cliffhanger" wurds mir dann doch zu doof. Das Spiel hats auf sehr Eindrucksvolle Art und Weise geschafft, dass ich mir das Sequel vermutlich niemals antun werde. Good Job!
-Youyou Kengeki Musou:
AKA Dat Youmu Game. (Ja, wenn man das googled, findet man dieses Spiel
)
Wie der Name schon sagt, ist dat ein Youmu Spiel. Spielt sich wie Ys und ist imo echt gut gemacht. Hat eigentlich keine Rpg-Elemente, aber zumindest kann man Fragmente in den Stages finden, um seine HP zu erhöhen. Und es gibt numerischen Schaden. Und irgendwie levelt auch die Kombo hoch, fragt mich nur nicht wie/warum. Man rennt und haut sich also durch die Stages und darf dann irgendwann nen Boss den Hintern versohlen, was meist erst mal mit dem eigenen Tod endet. Vor allem der letzte Boss ist auch.. ziemlich schwer. Spaß hats aber gemacht. Und es sieht stellenweise auch sehr toll aus. (Die kleinen Jump n Run Passagen waren auch nett)
Echt ein tolles Spiel für zwischendurch. Dauert nur ein paar Stunden.
-Adventures of Scarlet Curiosity:
AKA Dat Remilia Game
Nicht durchgespielt, aber im Prinzip das selbe wie Dat Youmu Spiel, nur diesmal mit Remilia oder Sakura als spielbare Figuren. Diesmal auch mit richtigen Rpg-Elementen. Waffen und Rüstungen droppen Diablo Style, Level ups, neue Techniken werden gelernt usw. Leider ist das Spiel dadurch.. nicht gut balanciert. Weshalb ichs nicht sehr weit gespielt habe. Im Prinzip scheint es zwar dem Vorgänger in allen Belangen überlegen zu sein, praktisch ist es leider etwas.. langweilig. Man muss sich halt irgendwie via Equip selbst die Schwierigkeit einstellen, und das ist eigentlich nicht Sinn der Sache bei Rpgs. (Es gibt auch "joke-equip" was Werte verschlechtert und das Tutorial sagt afaik sogar, dass wenn mans schwerer haben will auch einfach nichts ausrüsten kann...) Naja, irgendwann vllt mal.
-Touhou - Wandering Souls:
Rpg Maker. Nicht aus Japan. Gerippte Ressourcen. Gut.
Wie, das letzte Wort passt nicht? Stimmt aber. Dieses Spiel ist gut. ECHT gut. Ein simples 2d beat-em-up Style "Rpg". Es gibt Stages wo man von links nach rechts läuft und Gegner in "Waves" zwischendurch erscheinen und sich in den Weg stellen. Da wird man von Barrieren umgeben, soll heißen man muss kämpfen, und besiegt die Gegner. Etwas Erkundung gibts schon, da Levels Secrets haben können. Die sind alle fair, aber ein klein wenig die Augen aufhalten muss man schon. Jede Stage gibt einem dann eine gewisse Menge an.. Orbs. Oder so. Eins wenn man sie schafft, und dann Boni für besondere Sachen. Z.B. kann es eine Belohnung für ein Secret sein (oftmals verbunden mit einem Kampf), oder man kriegt es, wenn man die Stage schnell geschafft hat. Oder ohne Magie. Oder oder. Gut gemacht. Ein wenig wie bei Rayman und so, wo man mehrere sammeln muss um Zugriff zur nächsten Welt zu erhalten. Im Verlauf braucht man halt immer mehr, wo einfaches "schaffen" der Stage nicht mehr reicht.
Gekämpft wird mit Reimu, Marisa oder Sakura. Wechseln kann man on-the-fly, inaktive Chars heilen sich. Jeder Char hat typische beat-em-up combos, was auch auf dem Equip basiert. Magie gibts auch, die sich auch pro Char unterscheidet. Der aktive Char kriegt am meisten Exp, weshalb es sich lohnt mal zu wechseln. Die spielen sich auch alle recht unterschiedlich und haben ihren nutzen.
Bosskämpfe machen auch Spaß. Hier kommt oft der größte Touhou-Feel auf, da halt.. naja. Touhou halt. Im Spiel selbst ist es aber immer generell zu sehen, dass oft gut geschossen wird. Heck, teilweise gibts sogar einfach Gegner, die man nicht zerstören kann und einfach ne Routine Bullet-Hell erschaffen, bis sie keine Lust mehr haben und wieder gehen. 
Ganz im Ernst? Dieses Spiel ist echt gut. Einen Controller mit gutem D-Pad wär zu empfehlen (mit meinem x360 war das teils schon ne Qual die Inputs für diverse Techniken hinzukriegen..), aber dann macht das Spiel echt laune. Es kostet nichts. Die Geschichte ist kaum da, was bei dem bisschen vorhandenen positiv erscheint. (sagen wir mal so: Der Autor nutzt das Wort "kekkai", anstatt "barrier", was schon viel sagt..) Aber das Gameplay macht Laune. Für gute 10 Stunden wird man unterhalten. Wer will auch noch mehr, da man noch mal alle Level wiederholen kann, mit höherem Schwierigkeitsgrad, wenn man das Spiel geschafft hat. Man schaltet sogar neue Chars frei! Als erstes gibts Sanae mit ihren ganz eigenen Skills. Aber durchgezogen hab ich das Post-game nicht. Irgendwas neues kann man auch freischalten, aber was es ist.. keine Ahnung. Aber muss man ja nicht machen. Erstaunlich, was man mim Rpg-Maker so hinkriegt. Vor allem, wenn ich dann auf Steam schaue...
-Doom & Destiny:
Rpg-maker. Auf Steam. Weitaus schlechter als das eben erwähnte Spiel. Durch hatte ichs auch nicht.
Also es startet nicht einmal so übel, aber recht bald bemerkt man so ein paar Probleme. Das größte ist aber wohl, dass Level-ups recht schnell 0 zu bringen scheinen (wir reden hier von so großartigem Kram wie 300 HP +5) und Erkundung ebenso nix mehr bringt. (Hey, du hast ein Secret gefunden, hier 500 Gold, die du in zwei random encounters kriegst, und eine Waffe, die du in der vorletzten Stadt schon nicht gekauft hast, weil sie zu schlecht ist! ) Zerstört das Spiel. Ja, die Balance ist ganz "gut", aber wenn das so stark auf Kosten von Progress geht.. machts kein Spaß mehr. Dropped.
-Zeboyd Games:
4 hamse gemacht. Das erste kann man echt vergessen. Das zweite ist spielbar, aber extrem leer und jeder Kampf fühlt sich wie der letzte. Aber vor allem echt leer. Nix zu finden. Extrem große und leere Dungeons ohne wirklich was zu entdecken, außer viele Dead-ends usw.
Dann kommt Penny-Arcade 3. Hier wirds langsam akzeptabel. Die Dungeons sind nun ein Gegenteil zu dem, was sie vorher gemacht haben. Kurz und vollgestopft. Naja, so extrem musst es auch nicht sein. Ansonsten war das Spiel aber ok. Doof war nur der kostenlose DLC, den sie irgendwann brachten, und ein Endgame Dungeon hinzugefügt haben. Um den zu betreten, müssen alle Jobs gemaxt sein. Selbst wenn man alle Gegner besiegt, ist das nicht gegeben. Man muss quasi gemaxte Jobs schnell unequippen, damit man das irgendwie schafft. Nur wer will das? Es bringt nichts Jobs zu maxen, die man nicht nutzen will. Dumm gelaufen. In diesem Spiel kann man nämlich nicht grinden, da Gegner einzigartig sind. 
Penny-Arcade 4 ist dann mit Sicherheit das beste des Devs. Dungeons sind nun nicht mehr so klein und vollgestopft sondern groß genug, es gibt genug zu entdecken, dass es nicht leer wirkt und es ist generell eine echt schöne Welt. Selbst die Weltkarte ist ganz nett gemacht. Mit der Story kann ich zwar auch hier nix mit anfangen, aber ansonsten ein echt solides Rpg. Mehr Informationen im Kampf hätte dem Spiel (wie auch dem Vorgänger) echt gut getan. Man sieht nicht, ob man gebufft ist, oder was ein Buff exakt tut. Es ist alles etwas.. naja. Blind.
Der Dev hat sich gebessert und nach Penny-Arcade 4 zu urteilen, wissen sie nun, wie man ein Rpg macht. Hat gedauert, aber immerhin kann man somit auf das nächste Spiel von ihnen hoffen.
-Class of Heroes 2 Ps3:
Blergh. Finger weg. Zu leicht. Langweilig. Dungeons frustrierend (hallo Alarm-Tiles mit Encountern alle 2 Schritte!) und einfach nur ein mieser Crawler. Die existieren halt auch. Dropped.
-Tokyo Operation Abyss:
Ein guter Crawler. Viel mehr gibts nicht zu sagen. Sicher mehr "old school" als Demon Gaze und weniger Waifu-mäßig (man ist ein ganzes Squad und kein "Protagonist"..), aber das Gameplay ist gut. Vielleicht auch etwas auf der leichten Seite, aber nicht so wie CoH2. Nicht im Ansatz. Nettes Spiel. Aber die erste Hälfte (bzw. der erste Teil von den zwei in diesem Remake enthaltenen) hat echt zu viel backtracking.
-Dungeon Travelers 2:
Kein schlechtes Spiel. Die Story? Ok, die ist vielleicht schlecht. Aber das Gameplay ist ganz gut. Das Spiel bietet allerdings schon zu viel Content, weshalb ichs nach 50 Stunden oder so sein gelassen habe. Das war vielleicht n Drittel des Spiels.
Es hilft auch nicht, dass die späteren Dungeons des Spiel besonders für Masochisten konzipiert sind. An allen Ecken und Enden gibts nette Warps zurück zum Anfang des Gebiets. Man kann überall speichern, aber.. nerven tut das schon. Nunja, die 50h oder so hatte ich meinen Spaß. Man muss nicht immer alles bis zu den Credits spielen.
Ist doch einiges zusammengekommen. Aber einen richtigen Knaller gabs dieses Jahr nicht. Die sind allerdings eh selten.
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