Ich habe im ersten Jahr Uni Bart getragen, aber irgendwie finde ich es lästiger, ständig die Konturen nachzurasieren als das einfach einmal komplett abzumachen. Wenn ich's einfach wachsen lasse ist's einfach zu breitflächig. Außerdem dauert das so ewig bis das Kratzen aufhört, länger als 1-2 Wochen stehe ich ohne Rasur nicht mehr durch. ._.
War das praktisch mit 13 als noch kein Bartwuchs da war. Da war man neidisch wenn's bei den anderen losging und bei einem selbst noch nicht, und später verwünscht man es
Nah, war ja ein Selbstgespräch ihrerseits. Das ich bequem durch die Zimmerwand hören konnte.
Ich hab sie dann drauf angesprochen, da war auf einmal nichts mehr. Keine Ahnung was das sollte und ob es was gebracht hat, nach dem xten mal "Wenn du Hilfe brauchst oder Fragen hast, sag Bescheid!" und "Du kannst deine Sachen natürlich weiterhin gerne wegschließen, aber ich bin nicht kleptomanisch veranlagt, keine Sorge!" habe ich auch bald keine Lust mehr.
Schüchternheit schön und gut, aber hallo und tschüss sagen wäre ein Anfang und eine gute Grundlage für eine funktionierende Kommunikation... Naja, solange sie nicht randaliert und die Miete zahlt. Gute Atmosphäre ist anders, aber es gibt auch schlimmere Mitbewohner *shrugs*










