Erstmal Dito an steel was die Resident Evil- und Underworld-Reihe und generell das Glaubwürdigkeitsdefizit bei dem "schaut gut aus, hüpft durch die Wallachei und ballert rum"-Typus von Actionheldinnen angeht. Solche Filme sind alleine von ihrer Machart so übertrieben und effektlastig, dass die zentralen Figuren nichts taugen. Als hätten die Leute hinter den Kulissen alle den selben Katalog von "coolen" Posen und Einstellungen, die dann im Laufe der Handlung unbedingt abgearbeitet werden müssen. Dabei wird irgendwie immer ganz dick drüberlackiert und alles so pseudo-stylish gemacht (am besten noch mit den übelst intensiven Farbfiltern, die ich so hasse und die mir schon so manchen ansonsten brauchbaren Film kaputtgemacht haben), dass man es nicht mehr für voll nehmen kann. Viele dieser Filme würden mit einem Down-to-Earth- und bisschen realistischeren Ansatz bei weniger CGI-Nachbearbeitung viel besser funktionieren, aber das geht halt nicht, weil man dann sieht, dass die Hauptdarstellerinnen im Grunde gar nicht in die jeweilige Rolle reinpassen - weder von der Darstellerischen Leistung her, noch und erst recht nicht was das Physische angeht.
Nicht nur zu einem gewissen Teil, Angelina Jolie gehört sowas von dazu! Ich habe generell nie verstanden, was alle an der nuttigen Mrs. Monsterlippe finden, für mich ist die sogar richtig hässlich und auch keine herausragende Schauspielerin, daher nervt es mich auch wenn die Leute insbesondere in den Medien ständig schwärmen, wie viel besser als alle anderen und unglaublich toll sie doch in absolut jeder Hinsicht sei. Fällt aber auch unter die Kategorie "sexy = mag ich nicht". Die Actionfilme, in denen sie mitgemacht hat, sind jedenfalls genau das, was oben bereits für die anderen beschrieben worden ist. Vielleicht minimal ansehnlicher weil unter anderem das Budget spendabler ausfiel.
Ja, hier, ich! Und ich will meine gestohlene Lebenszeit zurück. Speziell Ultraviolet war einer der miesesten Filme, die ich je gesehen habe. Ich mein, alles daran ist schlecht, aber die "Spezialeffekte" sind echt die totale Krönung. Die tauchen zu Recht immer wieder in den Toplisten der grottigsten Effekte aller Zeiten auf und wirken wie aus einem zweitklassigen Videospiel, das irgendwie zehn Jahre vor dem Film entstanden ist. Aua. Und wie gesagt, wenn du den äußeren Rahmen schon nicht hinkriegst, dann bleibt auch nichts mehr, was irgendwie verschleiern könnte, wie wenig Talent deine Schauspielerin in dem Genre in Wahrheit zu bieten hat.Zitat
Ja, hier, ich! Fand ich auch nicht toll aber ehrlich gesagt gar nicht sooo doof, jedenfalls um Welten besser als Ultraviolet, was aber auch an der Story lag, die ein bisschen mehr bot. Zumal ich die Vorlage nicht richtig kannte und Charlize Theron mehr Charisma hat als Jovovich. Das soll aber nicht heißen, dass Aeon Flux als Actionfilm wirklich irgendwas taugen würde, da sind noch Ionosphären an Luft nach oben.Zitat
Milla Jovovich kann ich ebenfalls nicht leiden. Die kann noch viel weniger schauspielern als die anderen hier erwähnten aber bekommt vermutlich lediglich durch ihren Mann immer neue Jobs.Zitat






Zitieren