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Thema: [Doctor Who-Forenrollenspiel] Spielthread

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Nach dieser Feststellung begannen die Geräte immer mehr verrückt zu spielen. Die TARDIS wurde regelrecht aus dem Zeitvortex gerissen. Zwar zeigten die Geräte an, dass sie sich im Erdorbit befanden, aber auch, dass die TARDIS auf festem Boden zum stehen gekommen war und es eine Atmosphäre mit Sauerstoff gab. Doch was das verdächtigste war, war dass diese "Feste Boden" laut Anzeige aus Antimaterie zu bestehen schien. Die TARDIS war komplett zum stehen gekommen.

  2. #2
    Der Doctor wollte seinen Augen nicht trauen als er auf seinen Instrumenten sah, wo sie sich gerade befanden. Das konnte nicht sein, sie sollten hier nichteinmal länger als den winzigsten Moment existieren können, die Tardis mit eingeschlossen aber sie taten es trotzdem. Solche Dinge passierten eben. Also gut, begann er seine Beunruhigung nicht wirklich überspielend. Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht: Die gute ist, wir sind angekommen. Die schlechte allerdings, wir sind allem anschein nach nicht mehr in unserem Universum sondern in einem Universum, dass aus Antimaterie besteht. nachdem er dies gesagt hatte, trat er weg von der Steuerungskonsole und auf die anderen zu.Veranstalten wir ein kleines Quiz: Frage Nummer 1: Wer weiß was passiert wenn Materie und Antimaterie aufeinander treffen? Nun gab der Doktor sich als neugieriger Quizmaster der gespannt zu seinen Kandidate sah und auf die Antworten wartete.

    Geändert von wusch (28.05.2014 um 21:32 Uhr)

  3. #3
    Aufmerksam lauschte die Biologie-Studentin dem Gespräch der Kommandantin und des Doktor's, bis dieser sie alle in seine Zeitmaschine einlud. Es passte Emma gut in den Kram, dass sie gerade nicht allzu sehr beachtet wurde, wo sie eh nicht so gerne redete. Sie wollte einfach Abwarten und sehen, wohin sich das hier entwickelte. Es war gewissermaßen spannend. Als sie alle in die erwartungsgemäß viel größere Telefonzelle eingetreten waren, widmeten sich die Anderen wieder kleineren Konversationen, während Emma hingegen schnurstracks auf die verschiedenen Bildschirme und Apparaturen zuging. Die restlichen Personen gar nicht mehr beachtend schritt sie wie selbstverständlich durch die futuristische Räumlichkeit, ihre Augen huschten konzentriert über die vielen Anzeigen, von denen sie aber wohl nicht mal die Hälfte verstand. Und trotzdem war es die Neugier eines Mädchens, das zum ersten Mal mit einer Zeitmaschine zu tun hatte.

    Sie war ein Stück entfernt von den anderen und blieb vor einem zentral gelegenem Bildschirm stehen, studierte ruhig die Inhalte. Auf dem Pult davor waren einige Notizen, Logbücher und Ähnliches abgelegt, welche Emma ebenfalls ohne falsche Bescheidenheit durchblätterte, als seien es ihre Eigenen. Einige waren in Sprachen geschrieben, die sie nicht verstand, andere erinnerten an Englisch.

    Es war sicherlich eine Viertelstunde vergangen, als sie wieder zwischen dem Technik-Wirrwar hervor in den Eingangsbereich der Zeitmaschine trat, wo die restliche Gruppe ihr noch immer keine Beachtung schenkte, was Emma instinktiv mit einem Schmunzler quittierte. Jedenfalls wusste sie, was sie interessierte.

    Ich weiß zwar noch nicht, was dieser Typ genau macht oder wohin er will... aber eins steht fest, ich will ihn begleiten. Das ist endlich eine realistische Chance. Das ist zu interessant, um es nicht zu versuchen. Zeitreisen... was man mit so einer Möglichkeit wohl alles anstellen kann...

    Die Studentin achtete darauf, ihren gleichgültigen Gesichtsausdruck zu wahren. Was aber auch nicht schwer fiel, denn der war wohl irgendwie angeboren. Jäh wurde das Mädchen aus ihren Gedanken gerissen.

    Okay, wir sind so gut wie daaah!

    Emma verzog die Mundwinkel.
    Mist. Was mache ich denn jetzt, wenn er mich wirklich zur Erde zurückbringt? Ich will doch noch gar nicht zurück. Hmh...
    Während sie den Kopf schieflegte, beobachtete Emma, wie etwas den exzentrischen Timelord zu beunruhigen schien. Schnell jedoch hatte er sich wohl gefangen und trat plötzlich mit seinem bezeichnenden Grinsen auf sie alle zu.

    Veranstalten wir ein kleines Quiz: Frage Nummer 1: Wer weiß was passiert wenn Materie und Antimaterie aufeinander treffen?


    Niemand antwortete. Emma hob gelangweilt ihre Hände vor sich und hielt sie mit gekrümmten Fingern nebeneinander, so dass sie aussahen wie eine Kugel. Diese Frage war nicht mal Eine, warum stellte er sie also in einem Quiz? Sowas wusste man doch.
    "Es macht Bumm. Sehr, sehr laut."
    Wenig enthusiastisch verdeutlichte die braunhaarige Teenagerin ihre Aussage durch entsprechende Handbewegungen.

    "Aber warum die Frage?"

    Geändert von Holo (29.05.2014 um 17:51 Uhr)

  4. #4
    Plötzlich klingelte das Telefon an der Steuerkonsole. Einige der Anwesenden blickten gespannt auf den Hörer.

    Wer konnte daas sein?

  5. #5
    "Ganz einfach, wir, inklusive der Tardis, bestehen aus Materie, und der ganze Kram da draußen aus Antimaterie, selbst die Luft besteht aus Anti-Stickstoff und Anti-Sauerstoff." erklärte er ihr, während plötzlich das Telefon zu klingeln begann, worauf der Doktor genervt aufstöhnte. Dieses nervige Ding, ständig klingelt es in den ungünstigsten Momenten. Vielleicht sollte ich es nach draußen umleiten, dann dröhnt das Klingeln wenigstens nicht so. Mal sehen wie dir das gefällt Universum! nachdem er das Universum so einmal mehr herausgefordert hatte, nahm er das Telefon ab. Hallo, Der Doktor hier. Was brauchen sie?

  6. #6
    Am anderen Ende meldete sich eine gehesssig klingendde Stimme. "Komm raus, komm raus wo immer du bist. Dieses Mal nützt es dir garnichts dich zu verstecken in deiner TARDIS!"

  7. #7
    Als dem Doktor klar wurde wer dort Sprach, verfinsterte sich sein Gesicht für einen Moment. Er hatte es schon geahnt aber dies hier war der letzte Beweis. Na wen haben wir denn da, versuchen wir mal wieder zu entkommen? Die letzten 3 Abreibungen, die ich dir gleichzeitig verpasst habe, haben dir wohl noch nicht genügt. erwiederte der Doktor selbstbewusst.

  8. #8
    Hämisches Lachen ertönte vom anderen Ende. "Oh, Doktor, so schlagfertig wie eh und je. wie sagte deine erste Inkarnation so schön? Seine Nachfolger seien ein Clown und ein Gecke? Was für einer bist du jetzt?" er lachte erneut.

    "Du dachtest du wärst mich damals losgeworden? Nun, das wäre beinahe der Fall gewesen, zu dumm dass ein Teil meines Geistes, nur ein kleiner Funke mit dir zurück in dieses Universum gelangt ist. Nun...was heisst hier dieses Universum? Du hast es in die Luft gejagt, erinnerst du dich? Vielen Dank für die Reanimation."

  9. #9
    "Doktor, wo sind wir hier gelandet?"
    Das war eine Falle. Diese Stimme am anderen Ende der Leitung hatte irgendetwas getan um die hier herzubekommen. Wunderbar! Jetzt wurden sie noch in irgendwelche Privatstreitigkeiten des Doktors hineingezogen. Einfach den Bericht im Hauptquartier abzugeben und danach den Feierabend ausklingen zu lassen konnte sie jetzt wohl völlig vergessen.
    Linda fixierte die Türen der TARDIS. Was auch immer dahinter wartete, mit dieser Person war nicht gut Kirschen essen. Wo auch immer sie waren, es was unabdingbar, dass der Doktor am Leben blieb. Mit zwei Schuss lies sich hoffentlich noch was reißen. Sie sammelte sich. Konzentrierte sich darauf zu kämpfen, wenn es nötig wird.

  10. #10
    Wie sagt man so schön? Doppelt hält besser. erwiederte der Doktor mit schlagfertig-belustigter Stimme. Und wer ich bin? Ein Verrückter mit einer Blauen Kiste aber die Beschreibungen von Nummer 1 passen auch ganz gut. nun war er in einen leichten Plauderton verfallen, so als ob sie hier nichts besonderes besprächen. Wie kommt es denn, dass du mich extra den ganzen Weiten weg hierher geholt hast. Wie kann ich dir helfen mein lieber?
    Zu Linda machte er währenddessen eine Geste die soviel bedeutete wie Gleich.

  11. #11
    "Wieso reden wir nicht von Angesicht zu Angesicht? Keine Sorge, es ist sicher. Fürs erste lasse ich dich und die anderen am Leben. Wie lange das so bleibt hängt von deinen Handlungen ab. Wir haben einiges zu besprechen."

    Wie als Warnung, dass nicht nur leere Drohungen in seinen Worten lagen. Bebte es erneut, dieses Mal besonders heftig und alle Anwesenden mussten sich festhalten um nicht quer durch den Raum geschleudert zu werden..

  12. #12
    Das dürfte sich einrichten lassen. Es wird sicher ein höchst interessantes Gespräch werden.antwortete der Doktor nachdem sich die Tardis wieder beruhigt hatte und legte auf. Das hier war eben unser 'Gastgeber' ein alter... Bekannter meinerseits. erklärte der Doktor einiges und doch nichts. Er ist hier der Chef. Sozusagen und ist derjenige, der die Materie-Antimaterie Reaktion verhindert. Noch. Jetzt jedenfalls möchte er mit mir sprechen. Wir hatten in der Vergangenheit... Spannungen. Wer mitkommen möchte ist dazu von ganzem Herzen von mir eingeladen, denn hier drin ist es genauso sicher wie dort draußen. führte er das ganze weiter aus, begab sich zur Tür, öffnete sie und schaute dann zu den anderen um abzuwarten wer mitkommen würde.

  13. #13
    Große Klasse, jetzt lief er auch noch diesem Irren direkt in die Arme. Linda hätte ihn am liebsten geschüttelt.
    "UNIT steht zu Ihrem Schutz bereit, Doctor2", sagte sie stattdessen und folgte ihm.
    Sie wandte sich an den Rest der UNIT- Einheit:"Hört zu! Wir haben eine neue Mission: Wir schützen den Doctor, schalten den Feind aus und danach geht es zurück zur Basis. Ich weiß, wir sind fast ohne Munition, trotzdem dürfen wir nicht verzagen verteidigen und wenn wir müssen. Noch Fragen?"
    Es gab keine Fragen von ihrer Truppe und sie bezogen Aufstellung.

  14. #14
    "Ganz einfach, wir, inklusive der Tardis, bestehen aus Materie, und der ganze Kram da draußen aus Antimaterie, selbst die Luft besteht aus Anti-Stickstoff und Anti-Sauerstoff."

    "Oh.





    ...............................................................................WAS?!"

    Emma sah mit starrem Blick zu Boden, am ehesten aus Angst.
    Aber dann sollten wir doch schon längst absolut ohne wenn und aber tot sein... aber das ist nicht der Fall. Also stimmt daran Irgendetwas nicht... tz.

    Es klingelte ein Telefon. Offenbar das des Doktor's, denn er ging sofort ran und begann angeregt mit einer Person zu reden. Die Studentin lauschte dem Gespräch nur halbherzig, zwischendurch fixierte sie immer mal wieder die Kommandantin, bis der Timelord sich ihnen erneut zuwandte.

    Das hier war eben unser 'Gastgeber' ein alter... Bekannter meinerseits. Er ist hier der Chef. Sozusagen und ist derjenige, der die Materie-Antimaterie Reaktion verhindert. Noch.
    Emma's Augenlider zuckten für einen kurzen Moment ob dieser wichtigen Information. Sie senkte das Kinn und antwortete mit einem kühlen "........aha?".
    Zu leise allerdings, dass jemand sie gehört hätte.

    Jetzt jedenfalls möchte er mit mir sprechen. Wir hatten in der Vergangenheit... Spannungen. Wer mitkommen möchte ist dazu von ganzem Herzen von mir eingeladen, denn hier drin ist es genauso sicher wie dort draußen.

    Diesmal zögerte sie nicht wegen Lustlosigkeit oder dergleichen.
    "Ich bin dabei. Hier drinnen wird es sowieso langsam stickig, also... kann ich auch mitkommen. Und dieser Bekannte klingt nach jemand sehr außergewöhnlichem, den würde ich echt gern kennenernen."
    Schloss sie mit einem kleinen, aber ehrlichen Lächeln, als sie dem Doktor in die Augen sah.

    Geändert von Holo (29.05.2014 um 18:12 Uhr)

  15. #15
    //Dann starte ich jetz mein Amt als offizieller Vertretungs-Doktor//

    Als der Doktor die Tür öffnet bietet sich euch ein beklemmender Anblick. Eine karge Mondlandschaft liegt vor euch. Über euch das Vakuum des Weltraums als würde man durch eine Kuppel blicken aber ihr könnt atmen. Während ihr euch umseht stellt ihr fest, dass ihr euch quasi auf einer schwebenden Insel im Erdorbit befindet. Vor euch liegt eine Struktur die ausssieht wie ein Palast oder ein Felsen der zufällig den Anschein erweckt. Emma ist die einzige Zivilistin die sich traut dem Doktor zu folgen.

    "Nun, wenn das Mal nicht faszinierend ist." meinte der Doktor. "Nicht sehr kreativ aber faszinierend. Ich kannte mal einen Grafen auf dem siebten Planeten des Riva-Systems der sich einen Palast aus Zucker hat bauen lassen ein prachtvolles Bauwerk, wenn da nicht die Riva-Fliegen gewesen wären. Riesige Biester mit einem Heisshunger auf Zucker, danach konnte er keinen Zuckerwürfel mehr ansehen ohne ein lautes Summen in den Ohren zu haben. Also wo waren wir stehen geblieben? Ahja, immer schön mir nach und kein Grund zur Beunruhigung.die Gefahr, dass die Antimaterie aus versehen explodiert wenn man drauftritt ist äußerst gering."

    Mit diesen Worten setzte sich der Doktor in Bewegung.

  16. #16
    Der geschwätzige Timelord öffnete die Tür seiner Zeitmaschine und trat hinaus in die scheinbare Leere des All's, offenbar befanden sie sich auf irgendeiner Art Boden. Von den umstehenden Soldaten schien keiner es so recht eilig zu haben, ihm zu folgen, Emma aber folgte dem Doktor ohne zu Zögern, als würde sie durch eine ganz normale Tür treten. Neugierig drehte sie den Kopf in alle Richtungen, untersuchte die steinerne Umgebung mit ihren grüngelben Augen akribisch und stellte nach einer Weile instinktiv fest, dass sie ja atmen konnte.

    Seltsam... ich kann hier draußen nicht nur Überleben, sondern auch ganz normal Atmen. Andererseits sollte mich das mittlerweile kaum noch verwundern, was?

    Ihr Begleiter hielt eine kleine Rede über... eine Anekdote, der Emma keine große Beachtung schenkte, aber ab und zu nickte, um den Eindruck von Aufmerksamkeit zu erwecken. Zu interessant war das vor ihnen Liegende.

    Ahja, immer schön mir nach und kein Grund zur Beunruhigung.die Gefahr, dass die Antimaterie aus versehen explodiert wenn man drauftritt ist äußerst gering.

    "Beunruhigung?", Emma rümpfte despektierlich die Nase, "Pff."

  17. #17
    Linda und die Soldaten folgten den beiden. Es war beeindruckend, anscheinend verfügte die TARDIS über etwas, dass sie im All atmen ließen. Sie schaute nach oben; die Sterne glitzerten kalt und unheimlich weit entfernt. Linda fühlte sich winzig und unbedeutend während sich Endlosigkeit um sie herum ausstreckte. Sie schloss zu dem Doktor auf und flankierte ihn auf der anderen Seite. Die anderen Soldaten bildeten die Nachhut.
    Was auch kömmen möge, sie waren bereit.

  18. #18
    Ich weiß noch einmal auf Frank Sinatras Weihnachtsparty, auch schon wieder ewig her, da war ich 906 Jahre alt, die habe ich mit einem bekannten, so eine Art Scroogeverschnitt besucht und für ihn den Geist der vergangenen Weihnacht gespielt habe, die Geschichte von Dickens, bisschen Grantig aber am Ende doch ein netter Kerl, gespielt. Da habe ich beinahe Marilyn Monroe Geheiratet. Keine Ahnung was mich da geritten hat. erzählte der Doktor lachend einen neuen Schwank aus seiner Vergangenheit. Danach zog er seinen Schallschraubenzieher heraus und scannte damit die Umgebung ab. "Hmm... interessant" meinte er als er sich das Ergebnis ansehe.

    Geändert von wusch (01.06.2014 um 22:44 Uhr)

  19. #19
    Ihr nähert euch dem Gebilde und findet eine Art Eingangstor vor. Die von folgenden Kreaturen bewacht werden.

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    Sie rühren sich nicht und bewegen sich zur Seite als ihr euch nähert.

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