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Thema: [Doctor Who-Forenrollenspiel] Spielthread

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Was für eine Halle hatten sie da betreten? Es war ein riesiger Raum, in dem tatsächlich etliche Telefonzellen reingepasst hätten. Zielstrebig lief der Doctor zu der Schaltkonsole in der Mitte. Unzählige Knöpfe, Hebel und Schalter waren an an ihr angebracht, deren Zweck sich ihr nicht erschließen mochte. Wirklich beeindruckend. Linda war sofort fasziniert. Und dieses Teil konnte so gut wie jeden Ort in Raum und Zeit erreichen? Die Möglichkeiten dieses Gerät zu nutzen sind schier unbegrenzt.
    Warum hatte UNIT keinen Zugang zu dieser Technologie? Aber dies waren Fragen für später, jetzt war es wichtig, die Erde erstmal wieder zu erreichen.
    Auf einmal schwankte der Doktor. Als würde er für einen Augenblick den Boden unter den Füßen verlieren. "Stimmt etwas nicht mit Ihnen?", frage die ihn besorgt.

    Geändert von Eule (27.05.2014 um 23:06 Uhr)

  2. #2
    War es ihm so deutlich anzusehen gewesen? Er hatte eigentlich gedacht es besser verborgen zu haben. Nein, alles ist okay, kein Problem. Es hat sich nur etwas... verändert. erwiederte er in einem möglichst beiläufigen Tonfall und machte sich daran die Kontrollen der Tardis zu bedienen. "Einmal Erde, kommt sofort!" rief er wieder ganz sein fröhliches selbst und begann, anscheinend Wahllos, Knöpfe zu drücken und Hebel zu betätigen, worauf wieder dieses Keuchende Geräusch ertönte und die Tardis leicht zu Rucken begann. Was er dort tat schien zwar höchst komplex zu sein, jedoch wirkte er dabei als ob es für ihn ein Kinderspiel war und er es schon eine Million mal gemacht hatte, was wahrscheinlich sogar stimmen mochte. Er hatte aufgehört zu zählen.

    [Hier mein Würfelergebnis für die Steuerung der Tardis: Mit einem Ergebnis von 20 gegen die Schwierigkeit 15, bin ich in der Kategorie "Gut" gelandet: http://invisiblecastle.com/roller/view/4515540/]

  3. #3
    Das selbe Geräusch wie bei der Ankunft des Doktors ertönte, weitere Veränderungen gab es nicht.

    Der Doktor betrachtete die Instrumente, prüfte die Koordinaten. Alles schien perfekt. Nach einer Weile zeigten die Geräte an, dass sie sich ihrem Ziel näherten als eine Erschütterung die Anwesenden aus ihren Gedanken riss.

    Dieses Mal wussten die Instrumente die Masse sehr genau zu analysieren.Antimaterie...aber das war physikalisch unmöglich...Das konnte garnicht sein...

  4. #4
    Okay, wir sind so gut wie daaah! verkündete der Doktor als es plözlich stark ruckte und er beinahe sein Gleichgewicht verloren hätte. Dieses Zeug schon wieder... murmelte der Doktor im Selbstgespräch und war sichtlich überrascht als er auf dem Bildschirm ablesen konnte, was er dort vor sich hatte Das ist... Antimaterie? Das kann nicht sein, dieses Zeug dürfte in diesem Universum nicht existieren. Er wusste nicht warum aber irgendwie wollte ihm das ganz und garnicht gefallen. Er entschloss sich jedoch zu diesem gefühl vorerst zu schweigen bis er es ganz einordnen konnte.

  5. #5
    Nach dieser Feststellung begannen die Geräte immer mehr verrückt zu spielen. Die TARDIS wurde regelrecht aus dem Zeitvortex gerissen. Zwar zeigten die Geräte an, dass sie sich im Erdorbit befanden, aber auch, dass die TARDIS auf festem Boden zum stehen gekommen war und es eine Atmosphäre mit Sauerstoff gab. Doch was das verdächtigste war, war dass diese "Feste Boden" laut Anzeige aus Antimaterie zu bestehen schien. Die TARDIS war komplett zum stehen gekommen.

  6. #6
    Der Doctor wollte seinen Augen nicht trauen als er auf seinen Instrumenten sah, wo sie sich gerade befanden. Das konnte nicht sein, sie sollten hier nichteinmal länger als den winzigsten Moment existieren können, die Tardis mit eingeschlossen aber sie taten es trotzdem. Solche Dinge passierten eben. Also gut, begann er seine Beunruhigung nicht wirklich überspielend. Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht: Die gute ist, wir sind angekommen. Die schlechte allerdings, wir sind allem anschein nach nicht mehr in unserem Universum sondern in einem Universum, dass aus Antimaterie besteht. nachdem er dies gesagt hatte, trat er weg von der Steuerungskonsole und auf die anderen zu.Veranstalten wir ein kleines Quiz: Frage Nummer 1: Wer weiß was passiert wenn Materie und Antimaterie aufeinander treffen? Nun gab der Doktor sich als neugieriger Quizmaster der gespannt zu seinen Kandidate sah und auf die Antworten wartete.

    Geändert von wusch (28.05.2014 um 21:32 Uhr)

  7. #7
    Aufmerksam lauschte die Biologie-Studentin dem Gespräch der Kommandantin und des Doktor's, bis dieser sie alle in seine Zeitmaschine einlud. Es passte Emma gut in den Kram, dass sie gerade nicht allzu sehr beachtet wurde, wo sie eh nicht so gerne redete. Sie wollte einfach Abwarten und sehen, wohin sich das hier entwickelte. Es war gewissermaßen spannend. Als sie alle in die erwartungsgemäß viel größere Telefonzelle eingetreten waren, widmeten sich die Anderen wieder kleineren Konversationen, während Emma hingegen schnurstracks auf die verschiedenen Bildschirme und Apparaturen zuging. Die restlichen Personen gar nicht mehr beachtend schritt sie wie selbstverständlich durch die futuristische Räumlichkeit, ihre Augen huschten konzentriert über die vielen Anzeigen, von denen sie aber wohl nicht mal die Hälfte verstand. Und trotzdem war es die Neugier eines Mädchens, das zum ersten Mal mit einer Zeitmaschine zu tun hatte.

    Sie war ein Stück entfernt von den anderen und blieb vor einem zentral gelegenem Bildschirm stehen, studierte ruhig die Inhalte. Auf dem Pult davor waren einige Notizen, Logbücher und Ähnliches abgelegt, welche Emma ebenfalls ohne falsche Bescheidenheit durchblätterte, als seien es ihre Eigenen. Einige waren in Sprachen geschrieben, die sie nicht verstand, andere erinnerten an Englisch.

    Es war sicherlich eine Viertelstunde vergangen, als sie wieder zwischen dem Technik-Wirrwar hervor in den Eingangsbereich der Zeitmaschine trat, wo die restliche Gruppe ihr noch immer keine Beachtung schenkte, was Emma instinktiv mit einem Schmunzler quittierte. Jedenfalls wusste sie, was sie interessierte.

    Ich weiß zwar noch nicht, was dieser Typ genau macht oder wohin er will... aber eins steht fest, ich will ihn begleiten. Das ist endlich eine realistische Chance. Das ist zu interessant, um es nicht zu versuchen. Zeitreisen... was man mit so einer Möglichkeit wohl alles anstellen kann...

    Die Studentin achtete darauf, ihren gleichgültigen Gesichtsausdruck zu wahren. Was aber auch nicht schwer fiel, denn der war wohl irgendwie angeboren. Jäh wurde das Mädchen aus ihren Gedanken gerissen.

    Okay, wir sind so gut wie daaah!

    Emma verzog die Mundwinkel.
    Mist. Was mache ich denn jetzt, wenn er mich wirklich zur Erde zurückbringt? Ich will doch noch gar nicht zurück. Hmh...
    Während sie den Kopf schieflegte, beobachtete Emma, wie etwas den exzentrischen Timelord zu beunruhigen schien. Schnell jedoch hatte er sich wohl gefangen und trat plötzlich mit seinem bezeichnenden Grinsen auf sie alle zu.

    Veranstalten wir ein kleines Quiz: Frage Nummer 1: Wer weiß was passiert wenn Materie und Antimaterie aufeinander treffen?


    Niemand antwortete. Emma hob gelangweilt ihre Hände vor sich und hielt sie mit gekrümmten Fingern nebeneinander, so dass sie aussahen wie eine Kugel. Diese Frage war nicht mal Eine, warum stellte er sie also in einem Quiz? Sowas wusste man doch.
    "Es macht Bumm. Sehr, sehr laut."
    Wenig enthusiastisch verdeutlichte die braunhaarige Teenagerin ihre Aussage durch entsprechende Handbewegungen.

    "Aber warum die Frage?"

    Geändert von Holo (29.05.2014 um 17:51 Uhr)

  8. #8
    Plötzlich klingelte das Telefon an der Steuerkonsole. Einige der Anwesenden blickten gespannt auf den Hörer.

    Wer konnte daas sein?

  9. #9
    "Ganz einfach, wir, inklusive der Tardis, bestehen aus Materie, und der ganze Kram da draußen aus Antimaterie, selbst die Luft besteht aus Anti-Stickstoff und Anti-Sauerstoff." erklärte er ihr, während plötzlich das Telefon zu klingeln begann, worauf der Doktor genervt aufstöhnte. Dieses nervige Ding, ständig klingelt es in den ungünstigsten Momenten. Vielleicht sollte ich es nach draußen umleiten, dann dröhnt das Klingeln wenigstens nicht so. Mal sehen wie dir das gefällt Universum! nachdem er das Universum so einmal mehr herausgefordert hatte, nahm er das Telefon ab. Hallo, Der Doktor hier. Was brauchen sie?

  10. #10
    Am anderen Ende meldete sich eine gehesssig klingendde Stimme. "Komm raus, komm raus wo immer du bist. Dieses Mal nützt es dir garnichts dich zu verstecken in deiner TARDIS!"

  11. #11
    Als dem Doktor klar wurde wer dort Sprach, verfinsterte sich sein Gesicht für einen Moment. Er hatte es schon geahnt aber dies hier war der letzte Beweis. Na wen haben wir denn da, versuchen wir mal wieder zu entkommen? Die letzten 3 Abreibungen, die ich dir gleichzeitig verpasst habe, haben dir wohl noch nicht genügt. erwiederte der Doktor selbstbewusst.

  12. #12
    Hämisches Lachen ertönte vom anderen Ende. "Oh, Doktor, so schlagfertig wie eh und je. wie sagte deine erste Inkarnation so schön? Seine Nachfolger seien ein Clown und ein Gecke? Was für einer bist du jetzt?" er lachte erneut.

    "Du dachtest du wärst mich damals losgeworden? Nun, das wäre beinahe der Fall gewesen, zu dumm dass ein Teil meines Geistes, nur ein kleiner Funke mit dir zurück in dieses Universum gelangt ist. Nun...was heisst hier dieses Universum? Du hast es in die Luft gejagt, erinnerst du dich? Vielen Dank für die Reanimation."

  13. #13
    "Ganz einfach, wir, inklusive der Tardis, bestehen aus Materie, und der ganze Kram da draußen aus Antimaterie, selbst die Luft besteht aus Anti-Stickstoff und Anti-Sauerstoff."

    "Oh.





    ...............................................................................WAS?!"

    Emma sah mit starrem Blick zu Boden, am ehesten aus Angst.
    Aber dann sollten wir doch schon längst absolut ohne wenn und aber tot sein... aber das ist nicht der Fall. Also stimmt daran Irgendetwas nicht... tz.

    Es klingelte ein Telefon. Offenbar das des Doktor's, denn er ging sofort ran und begann angeregt mit einer Person zu reden. Die Studentin lauschte dem Gespräch nur halbherzig, zwischendurch fixierte sie immer mal wieder die Kommandantin, bis der Timelord sich ihnen erneut zuwandte.

    Das hier war eben unser 'Gastgeber' ein alter... Bekannter meinerseits. Er ist hier der Chef. Sozusagen und ist derjenige, der die Materie-Antimaterie Reaktion verhindert. Noch.
    Emma's Augenlider zuckten für einen kurzen Moment ob dieser wichtigen Information. Sie senkte das Kinn und antwortete mit einem kühlen "........aha?".
    Zu leise allerdings, dass jemand sie gehört hätte.

    Jetzt jedenfalls möchte er mit mir sprechen. Wir hatten in der Vergangenheit... Spannungen. Wer mitkommen möchte ist dazu von ganzem Herzen von mir eingeladen, denn hier drin ist es genauso sicher wie dort draußen.

    Diesmal zögerte sie nicht wegen Lustlosigkeit oder dergleichen.
    "Ich bin dabei. Hier drinnen wird es sowieso langsam stickig, also... kann ich auch mitkommen. Und dieser Bekannte klingt nach jemand sehr außergewöhnlichem, den würde ich echt gern kennenernen."
    Schloss sie mit einem kleinen, aber ehrlichen Lächeln, als sie dem Doktor in die Augen sah.

    Geändert von Holo (29.05.2014 um 18:12 Uhr)

  14. #14
    //Dann starte ich jetz mein Amt als offizieller Vertretungs-Doktor//

    Als der Doktor die Tür öffnet bietet sich euch ein beklemmender Anblick. Eine karge Mondlandschaft liegt vor euch. Über euch das Vakuum des Weltraums als würde man durch eine Kuppel blicken aber ihr könnt atmen. Während ihr euch umseht stellt ihr fest, dass ihr euch quasi auf einer schwebenden Insel im Erdorbit befindet. Vor euch liegt eine Struktur die ausssieht wie ein Palast oder ein Felsen der zufällig den Anschein erweckt. Emma ist die einzige Zivilistin die sich traut dem Doktor zu folgen.

    "Nun, wenn das Mal nicht faszinierend ist." meinte der Doktor. "Nicht sehr kreativ aber faszinierend. Ich kannte mal einen Grafen auf dem siebten Planeten des Riva-Systems der sich einen Palast aus Zucker hat bauen lassen ein prachtvolles Bauwerk, wenn da nicht die Riva-Fliegen gewesen wären. Riesige Biester mit einem Heisshunger auf Zucker, danach konnte er keinen Zuckerwürfel mehr ansehen ohne ein lautes Summen in den Ohren zu haben. Also wo waren wir stehen geblieben? Ahja, immer schön mir nach und kein Grund zur Beunruhigung.die Gefahr, dass die Antimaterie aus versehen explodiert wenn man drauftritt ist äußerst gering."

    Mit diesen Worten setzte sich der Doktor in Bewegung.

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