Wenn man sich zum ersten Mal der Garnison nähert, kommt man durch einen Engpass zu einer Stelle, wo gerade ein Kampf stattgefunden hat. Neben ein paar zerdepperten Skelettkriegern gibt's noch ein paar verwundete Soldaten und den Hauptmann der Garnison, der Grandy zuruft, er solle doch das letzte verbliebene Skelett, das gerade türmen will, bitteschön aufhalten. Kein Problem, es kommt ja direkt auf Grandy zugelaufen.
Jetzt kann der Spieler entscheiden:
1. Draufhauen.
2. Zur Seite treten, und den Kerl durchlassen
3. Erst mal fragen, was eigentlich los ist. Hier werden der Hauptmann und der Skelettkrieger zwei verschiedene Versionen der Geschichte in die Runde rufen und der Spieler kann sich anschließend wieder zwischen 1. und 2. entscheiden.
Die Entscheidungen haben geringfügige Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf.
Warum ich das schreibe? Am Anfang ist es wichtig, dem Spieler in den ersten 15 Minuten klar zu machen, worum es in dem Spiel geht. Im ersten Dialog mit Dankwart, kann man verschiedene Auswahloptionen die auch sofort eine Reaktion auslösen - außerdem kommt der ein oder andere Kalauer vor.
Dann kann man sich im Gasthof vom Wirt zutexten lassen und merkt, dass das Spiel recht dialoglastig ist.
Im Shop nebenan bekommt man die übliche RPG-Kost serviert.
Und in der angesprochenen Szene werden die berühmten drei Möglichkeiten eingeführt...
Das heißt nicht, dass das Spiel im späteren Spielverlauf den Spieler dauernd vor die Wahl stellt, sondern soll dem Einsteiger recht schnell klar machen, worum es in dem Spiel geht, so dass er frühzeitig entscheiden kann, ob ihm der Spielzuschnitt gefällt, oder eher nicht.
Dewswegen sind die Ostmarken, im Gegensatz zu freüheren Version auch die wahrscheinlich aufwändigste Region von allen.

(mal davon abgesehen, dass ich Außenmaps hasse - aber die sehen jetzt halbwegs okay aus.)