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Thema: Gedanken über Features und deren Balance

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    * Was können die Helden selber schon an Zeugs?
    * Was hast du mit der makereigenen Ausrüstung vor?

    Ich sehe erstmal kein grundlegendes Problem und erinnere mich an ein Final Fantasy, bei dem man durch drollige Kostüme die "Klassen" wechseln konnte.

    Was du aber bedenken solltest:
    Einige der Klassenideen basieren auf Anfälligkeiten. Es wird also für jede Feindkombination eine Klassenkombination geben, die ideal ist. Dass diese im Kampf nicht gewechselt werden kann ist verständlich und auch sinnvoll, hat aber den Nachteil, dass es zum ausprobieren - neuladen - Zyklus kommen kann. Ich erinnere mich an ein Spiel namens Etherlords2, so ein Strategie-TCG-Whatever-Spiel mit Kreaturen und starken individuellen Eigenschaften und Vorteilen/Nachteilen. Kämpfen ging dort so: Kampf starten, Prügel kassieren, Deck anpassen , gewinnen. In Rollenspielen gehts bei der Spezialisierung aber eher darum, Charaktere zu bauen und mit diesen eigenen Werken die Herausforderung zu meistern, das ist befriedigender.

    Wenn du willst, dass der Spieler davon profiiert eine bunte Mischung in den Kampf zu führen, dann dürfen die einzelnen Klassen-Effekte nicht zu stark sein und wichtiger: die Helden müssen neben ihrer Klasse noch Fähigkeiten haben, mit denen sie wertvolle Kampfteilnehmer sind, auch wenn ihre Klasse im jeweiligen Kampf gerade nicht von Vorteil ist.

  2. #2
    Aber in Elektra Kingdom willst du sowas hoffentlich jetzt nicht noch nachträglich einbauen, oder? Das Spiel ist ja gut, wie es ist und hat genug verschiedene Sachen zu entdecken die gut unterhalten(wenn ich mich recht erinnere, ist schon länger her dass ich mal reinguckte... aber die Noten zum aufsammeln usw. - da war schon viel Gameplay drin). Zumindest sowas mit Klassen würde ich da nicht sehen wollen.

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    Dem mit den Klassen stehe ich auch allgemein eher negativ gegenüber, da ich viel Wert auf gute Handlung lege. Und da haben die Charaktere in der Regel Hintergründe und eine Persönlichkeit vorgegeben - und da würde es nicht passen wenn die frei die Klassen wechseln könnten. Besser eine speziell darauf zugeschnittene Klasse. Hat man natürlich eher ein handlungsärmeres Spiel bzw. mit weniger ausgearbeiteten Charakteren(so eine Art reiner Dungeon Crawler vielleicht), dann wäre das schon nicht so schlecht die Idee.

    Bestimmte Klassen könnten durchaus ruhig auch gesperrt sein und freigeschalten werden müssen. Das mit dem Leveln über Quests klingt nicht schlecht. Eine Alternative zum normalen Leveln über XP und irgendwelchen Systemen bei denen man komplett alle möglichen Skills einzeln lernt(über Bücher oder sonstwas - unabhängig von einem Level). Da das meiner Meinung nach sowieso in einem storyärmeren Spiel eher passt würde es dann dort auch nicht stören, wenn 4x die gleiche Klasse möglich wäre(das brächte ja eher Nachteile vermutlich, wenn man dann auf andere Sachen verzichtet - wird dann sowieso eher weniger gewählt diese Option... es darf halt keine einzelne Klasse zu stark sein dass man immer in jeder Situation diese nur 4x nehme würde).

    Wie die Klassen dann aussehe sollten hängt auch eher vom Gameplay und den Monstern auch ab. Das kann man so direkt nicht sagen.

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    Zu Titeln würde ich ähnliches sagen wie zu den Klassen. Aber in nem storylastigen Spiel in dem alle Charaktere ihre eigenen Hintergründe haben könnten auch Titel passen. Nur dann eben nicht von jedem wählbar, sondern auf die Charaktere beschränkt zu denen diese Titel auch passen(eventuell manche auch nur für einen bestimmten Char).

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    Waffen ist wohl Geschmackssache. Kling nicht schlecht. Ist auch wohl unabhängig von anderen Bereichen des Spiels nutzbar - sowas wirkt sich ja nicht auf Story gross aus bzw. hängt da nicht damit zusammen(wie es bei Titeln oder Klassen der Fall ist).

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