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Thema: now watching / now reading

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Medarot ist 10/10 in fucking ridiculous. Besser als Gunpla Builders und Gunpla Build Fighters

  2. #2
    Tokyo Ghoul:re Chapter 54:
    Omg omg omg! Next Kaneki!Alter (Damit wären wir bei 4 Persönlichkeiten mittlerweile?). Ich werde Sasaki vermissen. Ich hätte nie gedacht, dass der aktuelle Arc dermaßen eskaliert. Die Cliffhanger werden von Woche zu Woche übler.

    Bin mal gespannt, welchen Namen sich das Fandom jetzt wieder ausdenkt.

    Digimon tri 01-04:
    Die ersten drei Folgen fand ich wirklich solide, die vierte hatte aber ganz offensichtlich furchtbare Pacing- und Budgetprobleme.
    Die Stärken von tri liegen ganz klar vor allem bei den Charakterinteraktionen, die soweit wunderbar an die alte Serie anschließen. Auch der neue Stil macht sich sehr gut (auch wenn hier und da einige Fehler oder billige Hintergründe klar erkennbar sind). Und die Digitiersequenz ist zwar neu, aber trotzdem so cringe-worthy wie die alte
    Also ja, Nostalgie 10/10 und so. Ziel erreicht, ich find's von der Warte aus total super. Als standalone-Werk wäre das aber ein ziemlicher Schuss in den Ofen.

    Geändert von BDraw (22.11.2015 um 01:05 Uhr)

  3. #3
    The Seven Deadly Sins ist eine Animeserie auf Netflix, die gleichzeitig unfassbar scheiße und ziemlich grandios ist. Das Teil ist 90s as fuck von der Story und der Umsetzung her, der Hauptcharakter ist der nonchalanteste Motherfucker seit One Punch Man, der Plot ist genau richtig convoluted um bei mir "Anime, der nie und nimmer die Subplots auflösen wird"-Freude zu wecken und wenn nicht gerade mit wunderbar hundsdummen Dialogen und fragwürdigen Designentscheidungen um sich geworfen wird wie mit Kot im Paviangehege, gibt es sehr schön animierte und fetzige Actionszenen zu betrachten.

    Alles in allem bin ich absolut bedient. Es ist fantastisch dekadent inszenierter Hochkaliber-Schlock, der sich mal so überhaupt nicht für seine 90s-Dark Fantasy-Shonen-Exploitation-Schrottigkeit schämt.

  4. #4
    Hamatora Manga gelesen. Endlich weiß ich, warum die Minima im Anime einen "Auslöser" brauchen...

  5. #5
    Tobaku Datenroku Kaiji - Kazuya Hen ist mittlerweile fertig und war vom psychologischen Aspekt her auch ganz cool. Ich fands allerdings blöd, dass Kaiji die ganze Zeit nur als Statist agiert. Und es wäre schön wenn die Bände wieder mehrere Spiele abdecken würden, aber das wird dem Namen nach auch in der nächsten Serie nicht passieren. Und das nächste Spiel klingt von der Erklärung her auch nicht sonderlich komplex, aber das wurde ja bisher nur angeschnitten. Da kommt also sicherlich noch eine sechste Serie. Wenn nicht sogar noch mehr

  6. #6
    Dieses Fire Brigade of Flames ist mit Kapitel 9 noch mal einen Tacken interessanter geworden, da die Gruppe praktisch die Internal-Affairs-Rolle innehat. Kein uninteressanter Aufbau, auch wenn ich das Grinsen des Hauptcharakters immer noch eher störend als alles andere finde. Und es ist natürlich total Shonen.

  7. #7
    Ich bin gerade auf dem wilden Ritt der sich Code Geass nennt. Heute S1 beendet und bereits 5 Folgen von S2 gesehen. So gut.

  8. #8
    Umaru OAD: Keine der besten Folgen, aber durchaus sehenswert.

    Solanin: Nachdem ich die Mangaka-Dokumentation (Naoki Urusama no Manben) mit Inio Asano gesehen habe, wollte ich mir mal seine Werke ansehen. Vor Oyasumi Punpun und seinem aktuellen SciFi-Manga Dead Dead Demons de DeDeDe Destruction wollte ich mir eines seiner früheren Werke ansehen, und Solanin erschien mir auch sehr interessant.

    Im Kern ist es eine Coming-of-Age-Geschichte junger Erwachsener nach dem Studium, die ihre Rolle in der Gesellschaft finden müssen. Das ganze ist dabei ziemlich realistisch gehalten, die Protagonistin beispielsweise ist nicht sehr glücklich in ihrem Job und spielt mit dem Gedanken, ihn an den Nagel zu hängen, während ihr Freund mit seiner Tätigkeit als Gestalter nicht mal seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.

    Die erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen, zumal ich mich aktuell mit der Situation der Figuren sehr gut identifizieren kann. Bisweilen kommen innere Monologe ein bisschen zu dramatisch / pretentiös rüber, aber nicht das Gedankengut ist das Problem, sondern, dass sich Asano damals nicht immer so gut ausdrücken konnte, finde ich.

    Die zweite Hälfte war auch nicht schlecht, aber insgesamt deutlich schwächer. Die Wendung in der Mitte hat die Handlung in eine Richtung gelenkt, deren Umsetzung ich schwächer fand. Besonders die Band-Sache ist mir zu sehr in den Vordergrund gerückt, auch wenn ich die Auflösung letztlich mochte. Das Ende kam sehr plötzlich, fand ich nicht unbedingt schlecht, auch wenn das Gefühl eines Abschlusses ein bisschen gefehlt hat.

    Das Charakterdesign fand ich richtig toll, besonders die Protagonistin war richtig hübsch/niedlich, ohne zugleich zu makellos auszusehen (in der Doku hat Asano gesagt, dass er ihr aus diesem Grund bewusst Sommersprossen verpasst hat). Den Hintergründen merkt man noch zu stark an, dass sie abfotografiert wurden, in seinen späteren Werken hat Asano die deutlich besser mangafiziert.

    Insgesamt mochte ich den Manga durchaus, besonders die Grundthematik und die Alltäglichkeit. Die Umsetzung war zwar nicht perfekt und manchmal etwas pretentiös, aber das kann ich verzeihen, besonders weil ich zuversichtlich bin, dass Asanos nachfolgenden Werke handwerklich nochmal eine ganze Ecke besser sind.

    Yotsuba&! Bd. 1: Einfach nur d'awww, sehr schöner Wohlfühlmanga und dank Furigana sehr gut auf Japanisch lesbar.

  9. #9
    Tokyo Ghoul:re Chapter 55
    ;___________;

    Aber hui, Uries Charakterentwicklung ist großartig. Kaneki dagegen scheint ziemlich übel drauf zu sein. Sollten nächstes Kapitel Urie und Washu dazustoßen gibt das den nächsten großen Moment. Jedes Kapitel enthält gerade einen kritischer Punkt, wahnsinn.

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