Hab den ersten Band von Accel World durchgelesen.

Für alle, die die LNs bzw. den gelichnamigen Anime noch nicht kennen: 2046. Das übergewichtige, selbstmileidige Mobbingopfer Haruyuki (13 Jahre) bekommt aufgrund seiner überragenden Fähigkeiten in Computerspielen das geheime (und mit "geheim" ist gemeint, dass jeder Hinz und Kunz unter einem gewissen Alter das haben kann, solange sich jemand, der es bereits hat, entscheidet, es ihm zu geben, immerhin scheint es ja schoin ganze "Legionen" von Spielern zu geben) Programm Brain Burst, das es einem erlaubt, seine Wahrnehmung im virtuellen Raum (in der Zukkunft ist scheinbar die gesamte Welt permanent online) enorm zu beschleunigen, was den Effekt hat, dass die Zeit verlangsamt erscheint. Allerdinmgs braucht diese Anwendung Punkte, die, und damit kommt der große Haken, nur auf eine Art aufgefüllt werden können: Durch den Kampf gegen andere Spieler. Zusammen mit Brain Burst bekommt man auch gleich eine glorifizierte Streetfighter-Version (natürlich komplett VR) installiert und kann daraufhin jederzeit von jedem anderen Brain Burster im näheren Umkreis zu einem Kampf herausgefordert werden (es sei denn, man stöpselt sich vom Internet ab). Der Gewinner bekommt ein paar Punkte vom Verlieren, und wenn man 0 Punkte hat, deinstalliert sich das Programm und kann auch nicht mehr neu installiert werden.

Klang soweit eigentlich ganz nett (ja, ich mag Shounen), aber am ersten Band hat mich dann doch einiges gestört:



Meine Erwartungen, was ab jetzt passiert: Haru baut seinen Harem aus und/oder jede Menge Kämpfe nach der Formel "I can moar imba-hax than you!!!!!11111einseinself" Naja, mal in Band 2 reinschauen, vielleicht werde ich ja positiv überrascht...