@IndependentArt:
Danke für deine Meinung
Kritik ist hier gerne erwünscht.
Immerhin hilft sie mir mein Spiel noch mehr zu verbessern :P
@Sephigruen:
Danke auch für deine Meinung![]()
yop, deine Idee ist definitiv besser.
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Wenn dort eine Festung stehen würde, wäre sie beim Betrachten des Berges bestimmt sowieso schon aufgefallen.Finde ich daher auch nicht angemessen.
Allerdings (ich weiss ja noch nicht wie es umgesetzt ist, und worauf der Fokus des Spiels liegt) führen beide Storyenden dazu, dass sie gegen "das Böse" kämpfen müssen. Aber wieso sollte das Böse auf
dem Gipfel des Berges sein und die Helden bekämpfen wollen? Hatten sie schon davor etwas miteinander zu tun? Wenn nicht, ist das ein wenig flach (trotz Berg, checheche...). Es wirkt dann so, als wäre der Endkampf "erzwungen", einfach damit es einen gibt.
Ausserdem ist es so, dass der Vater in beiden Varianten sterben würde. Ich finde, man sollte trotzdem irgendeine Errungenschaft zum Schluss haben, damit die Handlungen der Helden nicht umsonst ist.
Sowas wirkt sich generell auch auf die Zufriedenheit der Spieler aus.
--
ich finde, der spieler darf auch mal unzufrieden sein, mit dem was grad passiert. das kann es durchaus interessanter machen. ansonsten würde ich mir an deiner stelle auch mal die fragen von G-Brothers beantworten.
das böse und das nichts sind ja vielleicht 2 schöne philosphisch verhackstückbare dinge. aber so wirkt es eben wie gesagt etwas erzwungen. ich würde irgendwie versuchen noch viel mehr darum rum zu weben, an story, die das ganze dann glaubhaft erscheinen lässt.
ist das eigentlich dann eine längere story? oder wird das ein halbe-stunde-spiel, man geht auf den berg und gut? klingt ein wenig so, als wenn da nicht so viel kommt. im letzteren fall, könnte das ereignis auf dem berg ja auch erstmal den grundkonflikt auslösen und das spiel geht dann erst richtig los. worin auch immer der dann besteht ...
Danke für eure Meinungen und das vorhandene Interesse
HA! An sowas eigentlich logisches haben wir noch gar nicht gedacht xD
Danke für den Hinweis.
Der Spieler wird zum Schluss trotzdem zu seiner Errungenschaft kommen.
Auch die Handlungen der Helden werden nicht umsonst sein.
Nur in gerade diesem Moment, oben auf dem Berg, soll der Spieler eine Unzufrieden verspüren.
So eine Art: „Was? Das wars!?“
Das Spiel hat eine längere Story und wird auch kein halbstündiges Spiel
Die Spielzeit soll ca. 10-15h betragen.
Vielleicht auch länger. Das Spiel befindet sich noch in der Anfangsphase :P
Nein nein…
Die Spitze des Berges sollte schon das letzte Ziel des Spielers bleiben.
Ich sehe schon…
Würde ich das Story Konzept ausführlicher erklären werden bestimmt einige eurer noch vorhanden Fragen beantwortet.
Doch darauf will ich nicht näher eingehen.
Tut mir leid.
Es geht hier in diesem Thread lediglich um die Frage welche der Ideen euch besser gefallen.
je nach aufwand, den du betreiben möchtest: rechne pro spielstunde ca. ein halbes jahr arbeitszeit. also, ich nehme mal an, wenn du dir über die story schonmal ausführlichere gedanken machst, dass du dann auch das spiel nicht einfach so hinrotzt.
Das Grundgerüst deiner Story gefällt mir gut. Ich bin ein Fan von solchen Beschwörungs- und Massaker-Szenarien!
Aber meine Meinung zu euren Einfällen geht weit auseinander.
Die Idee deiner Kumpels:
Simpel, aber langweilig und ohne Überraschungen. Zuviel Potential wird hier vergeudet.
Deine Idee:
Weiter gesponnen als die deiner Kumpels... aber uninspiriert und ganz ehrlich, wer will ein ganzes Spiel drauf hoffen, dass eine 08/15 Handlung plötzlich ein cooles Ende bekommt???
Eine Festung die man vorher nicht auf dem Berg sehen konnte, finde ich nicht schlimm. Man glaubt da die Statue zu sehen, findet aber diese dunkle Festung. Sprech diesen Zweifel in deinem Spiel ruhig an, von wegen:"Was? Was ist das, hier sollte doch was anderes sein!?". Außerdem könnte sie auch in einer Wolke verdeckt sein. Und auch ohne Erklärung hat das ganze durchaus Mystik.
Dieses "Was, das wars!?"-Prinzip wird niemanden großartig vor'm Ofen hervor locken. Verkrampf dich da nicht zu sehr drauf.
Geändert von Red-Cube (03.10.2013 um 17:33 Uhr)
Du kannst ja auch mache je nach dem was man gemacht hat z.B. Helfen, Side Quests etc. Dann kann man durch ab einer bestimmte Zahl von geholfenen und Erfüllte Side Quest ein bestimmtes Szenario bekommen.
Ich finde eher deine Geschichte besser.
--
Wie eigentlich alle hier, finde auch ich deine Variante zwar besser, aber auch noch nicht optimal bzw einfach noch ausbaufähig.
Wenn da auf jeden Fall "das Böse" kommen soll, kann man es ja so machen, dass diese Geschichte über die Statue nie ganz
erzählt wurde. So könnte sie verflucht sein und von Menschen voller Zweifel (oder anderen negativen Dingen) Besitz ergreifen.
Klar, ist jetzt auch nicht der Knaller, aber so würde man auch zu einem überraschenden Ende kommen, bei dem man vll sogar eine Entscheidung
treffen muss, die zu 4 leicht variierenden Enden führen kann:
Ausgangspunkt ist immer erst mal das hier;
Einer der Helden ist voller Zweifel ob der Wirkung der "Wunschstatue" und wird vom Geist eingenommen.
Der Besessene stellt sich nun gegen die Gruppe und man muss entscheiden...
Ende 1
...bekämpft man den besessenen Freund/Bruder und hat nach dem Kampf die Wahl, ihn zu töten, damit er wenigstens
nicht mehr unter dem Geist leiden muss, oder abzuwarten. Hier entscheidet man sich, ihn zu töten.
Man verliert den Freund/Bruder, bekommt aber den Wunsch und dafür lebt Vater weiter. (Neutrales Ende, Bruder tot)
Ende 2
...man entscheidet sich hier, abzuwarten und bekommt es mit der richtigen Gestalt des Geistes zu tun, muss nochmal
gegen einen nun viel stärkeren Feind kämpfen, hat aber dann den Freund/Bruder und den Vater gerettet. (Gutes Ende)
Ende 3
...man entscheidet sich hier, abzuwarten, kämpft und verliert gegen den richtigen Geist, wird dann aber vom bis jetzt bewusstlos
gewesenen Bruder gerettet, indem er die Statue zerstört und so den damit verbundenen Geist verschwinden lässt. Allerdings
gibt es jetzt eben keine Statue mehr und somit muss der Vater leider sterben, Aber die Gruppe überlebt vollständig. (Neutrales Ende, Vater tot)
Ende 4
...bekämpft ihn und verliert. Die Gruppe stirbt dabei, aber der Besessene lebt oben auf dem Berg weiter und greift jeden an, der
sich auch zur Statue begeben will. Der Vater stirbt dann auch an der Krankheit. (Schlechtes Ende)
Ist mir grad so dazu eingefallen, was man aus deiner Idee machen könnte^^
Zu der Sache mit der Festung und warum man sie vorher nicht sehen konnte; auf der Bergspitze ist ein riesiger Krater.
Oder die Festung erscheint nur denen, die Zweifel haben und dient als Art Prüfung. Vll ist sie Labyrinth-artig aufgebaut.
--EINSPRUCH!!!