Bin mir nicht ganz sicher, was die Liste jetzt bezwecken soll. Den Werdegang der Rollenspiele? Die Kriterien erscheinen mir dafür zu willkürlich. Skyrim ist nach deiner Definition kein Meilenstein, wohl aber Diablo, obwohl es nach deinen eigenen Angaben "das Prinzip der Entwickung von 'Dungeon Master' zu 'Ultima Underworld' " wiederholt? Gut die Grafik ist besser, aber hey du hast kein einziges 3D-Spiel gelistet (Morrowind hast du nur als Beispiel genannt).
Mal noch nen Vorschlag von mir (ka ob es ein früheres Beispiel dafür gibt, oder ob eins der genannten Beispiele dies bereits umsetzt): Gothic. Nicht spielbare Charaktere besitzen einen Tagesablauf und stehen nicht das ganze Spiel über an der selben Stelle.






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Falls sich die Kurzbeschreibungen läsen, als hätte ich nur Dungeon Crawler aufgezählt, wären sie schlecht formuliert. Anfangs haben sich Rollenspiele zwar stark darauf konzentriert, aber seit Wasteland sind sie immer breiter aufgestellt. Auch erzählerisch - nur ist das schwerer zu fassen. Die Spielmechanik kann ich mit einem technisch gefärbten Blick fassen, doch was ist eine gute Geschichte?
"Wolfenhain" fertig. "Endzeit": fertig. "Nachbarlicht": Demo 




