Das ist jetzt ein sehr abendländlich-zentrierter Blick aufs Geschehen.
Das artet hier sicher in nullkommanix in einer Grundsatziskussion aus. Aber ich glaube, du legst hier sehr viel Wert aufs Dungeon-Crawling. Aber es gibt schon eine starke Aufspaltung in luditive (gameplaygetriebene) und narrative (erzälhungsgetriebene) Computerrollenspiele sowie diejenigen in denen die Welt und die, in denen die Figuren im Mittelpunkt stehen.







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Falls sich die Kurzbeschreibungen läsen, als hätte ich nur Dungeon Crawler aufgezählt, wären sie schlecht formuliert. Anfangs haben sich Rollenspiele zwar stark darauf konzentriert, aber seit Wasteland sind sie immer breiter aufgestellt. Auch erzählerisch - nur ist das schwerer zu fassen. Die Spielmechanik kann ich mit einem technisch gefärbten Blick fassen, doch was ist eine gute Geschichte?
"Wolfenhain" fertig. "Endzeit": fertig. Neues Projekt: "Nachbarlicht" (demnächst Betatest der Demo)



