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Ergebnis 381 bis 384 von 384
  1. #381
    Zitat Zitat von Narcissu
    Nächstes Trails-Spiel noch 2020 in Japan, vermutlich September. Der Anfang einer neuen Subserie (Calvard)?
    https://gematsu.com/2019/06/falcom-s...revious-titles
    Ich glaube, dass dieser neue Ableger es nicht mehr so macht wie die anderen Teile und sich eine neue Region und neue Helden herauspickt und die Ereignisse isoliert berachtet. Es sieht so aus, als würde er auf den Vorgängern aufbauen und Charaktere wie Rean und Lloyd Bannings featuren. Einer der Screenshots auf der Gematsu-Seite erinnert auch verdächtig an Ymir. Meine Theorie: Unsere Gruppe aus den vergangenen Spielen bereist auch mal Teile der Republik Calvard. Aber den Schauplatz Calvard alleine oder gar eine offene Welt Zemuria wird es wahrscheinlich wohl nicht geben (Das Team ist zu klein, das Budget zu niedrig und die Verkaufszahlen zu gering).

    Zitat Zitat von Knuckles
    Ich bin eher darauf gespannt, wie lange wir nun auf Cold Steel IV warten dürfen.
    Ja, das bin ich auch. Wenn es wieder so wie bei Teil 1 auf Teil 2 ist - also mit Cliffhanger, dann möchte ich nicht wieder zwei Jahre warten, bis Teil 4 erscheint. Natürlich haben diese Spiele eine extrame Textmenge und zwei Leute an die Übersetzung zu setzen ist auch nicht die schnellste Methode, vor allem weil man vom Japanischen gar nicht einfach so drauflos übersetzen kann. Ich habe vor Jahren mal angefangen, japanisch zu lernen. Erst mal freut man sich, dass die Grammatik logisch ist. Dann ärgert man sich, dass man Jahre braucht, um alle relevanten Zeichen zu lesen und dann ist man ernüchtert, dass es Jahrzehnte braucht, bis man die blumigen Ausdrucksweisen des Japanischen richtig deutet... Es Daher ist die Leistung des Übersetzerteams echt enorm. Hoffen wir, dass sich Teil 4 schon im Übersetzungsprozess befindet und nächstes Jahr fertig wird.

  2. #382
    Zitat Zitat von Cuzco Beitrag anzeigen
    Es sieht so aus, als würde er auf den Vorgängern aufbauen und Charaktere wie Rean und Lloyd Bannings featuren. Einer der Screenshots auf der Gematsu-Seite erinnert auch verdächtig an Ymir. Meine Theorie: Unsere Gruppe aus den vergangenen Spielen bereist auch mal Teile der Republik Calvard. Aber den Schauplatz Calvard alleine oder gar eine offene Welt Zemuria wird es wahrscheinlich wohl nicht geben (Das Team ist zu klein, das Budget zu niedrig und die Verkaufszahlen zu gering).
    Das nächste Spiel ist vermutlich auch nicht der Start der nächsten Saga sondern quasi das Äquivalent zu Trails the 3rd in dem noch ein paar offene Fragen beantwortet werden sollen. Der nächste vollwertige Arc ist aber ebenfalls bereits in Entwicklung und wird sicherlich der klassischen Struktur der Vorgänger folgen, immerhin ist die Story aktuell erst zu 60% beendet. Da fehlen also noch ein paar Arcs bis zum großen Serienfinale.

  3. #383
    Zitat Zitat von ~Jack~ Beitrag anzeigen
    Das nächste Spiel ist vermutlich auch nicht der Start der nächsten Saga sondern quasi das Äquivalent zu Trails the 3rd in dem noch ein paar offene Fragen beantwortet werden sollen. Der nächste vollwertige Arc ist aber ebenfalls bereits in Entwicklung und wird sicherlich der klassischen Struktur der Vorgänger folgen, immerhin ist die Story aktuell erst zu 60% beendet. Da fehlen also noch ein paar Arcs bis zum großen Serienfinale.
    Okay, wenn die Story erst zu 60% beendet ist, dann ist wirklich das "Game of Thrones" des JRPGs. Ich hoffe nur, dass sich die Autoren dadurch nicht das Leben unnötig schwer gemacht haben. Letztenendes haben sie eine Welt erschaffen, die Glaubwürdigkeit, Detailverliebtheit und auch Innovation vereint. Aber... nun ja, das Ganze hat Joanne K Rowling mit ihren Harry Potter-Büchern auch angefangen, bis im 7. Band dann so viele Logiklücken, Fehler und Sinnprobleme aufgelaufen sind, dass die Auflösung der Handlung wie ein Kartenhaus in sich zusammengeklappt ist. Sie hatte wohl beim Schreiben der ersten drei Bände nicht daran gedacht, dass es irgendwann einen siebten Band gibt. Genau diese Gefahr sehe ich momentan bei dem Monumentalwerk "The Legend of Heroes: Zemuria". Alleine schon, dass man sich auch nach Lektüre der Crossbell und Liberl-Teile nicht vorstellen kann, was Ouroboros jetzt eigentlich macht und auch die einzelnen "Vollstrecker" nur Teile des "Plans" kennen und selbst komplett unterschiedliche Vorstellungen und Antriebe haben als "Er", führt mich zu dem Verdacht, dass sich Falcom vielleicht noch gar nicht alles zu Ende überlegt hat. Daher müssen sie sehr sorgfältig und behutsam an die Sache rangehen.

    Ich habe jetzt (endlich) das erste Kapitel von Cold Steel 3 durch. Ich bin da etwas zwiegespalten. Am Anfang des Manövers hat mich die Handlung an die schwächsten Momente von Cold Steel 1 erinnert (Celdic), doch am Ende hat sich das umgekehrt. Auch wenn mich diese übertriebenen Animumumumu-Gepflogenheiten nerven. Die "Bösewichte" kann man doch einfach nicht ernst nehmen. Ich sage nur Duvalie, die Rasche - wobei sich ihr Beiname wohl vor allem auf ihr Mundwerk bezieht... Ich schlucke es runter und genieße dafür die vielen Verquickungen von den vorangegangenen "Legend of Heroes"-Teilen und die sonst richtig spannend geschriebene Handlung. Auch wenn ich den Leeves-Campus nicht mag, so war während des Manövers in der Region Sutherland die Atmosphäre richtig toll. Und ich hätte so gern Agate im Team. Blöder Name für einen Kerl, ich weiß, aber mal ein richtig cooler Badass-Typ, der einem zeigt, wo's langgeht. Wo der mit seiner schweren Klinge hinschlägt, wächst absolut kein Gras mehr und betäubt sogar Endgegner. Zudem fegt seine Kampfanweisung für vier Runden sämtlichen Rüstungsschutz der Gegner hinweg und macht diese kampfunfähig. Außerdem ist er einfach cool. So richtig cool! Warum kann ER nicht ständig in der Gruppe bleiben...?

    Nichtsdestotrotz ist schon das erste Kapitel richtig spannend und die Charaktere sind, bis auf die "Bösen" (oder eher die "Blöden"), richtig gut in Szene gesetzt. Auch wenn ich die Schüler der neuen Klasse 7 am Anfang noch nicht so mochte, was daran liegt, dass sie in den ersten 15 Spielstunden ziemlich die Stereotypen abdecken wie ehrgeiziger Streber, boshafte Crossbell-Tussi und Altina Orion (Ja, eine Stereotype). Dennoch zeigen gerade sie im Laufe des ersten Kapitels schon eine fast nicht für möglich gehaltene Entwicklung. Auch unser Problemkind aus Klasse 8, Herr Ash Carbide, dessen Ausbilder Randy seine liebe Not mit dem Schützling hat, ist vor allem durch seinen schwierigen Charakter sehr schwer einzuschätzen und verunsichert so ziemlich alle anderen.

    Die Handlung bohrt sehr tief und ihr zu folgen ist ein Hochgenuss und wirklich Storytelling at it's Best. Auch wenn es am Anfang nicht so aussieht, da auch die Landstraßen und "Dungeons" wie in den Vorgängern eher ziemlich fade sind. Allerdings werden diese faden Reisen jetzt regelmäßiger mit guten Dialogen durchsetzt als in Cold Steel 1 und 2, weshalb sie mich nicht gestört haben. Auch das Kampfsystem haben sie (sehr) angenehm erweitert und es macht bisher einfach Spaß, da es auch ein wenig anders funktioniert als in den ersten beiden Teilen, im Kern aber gleichgeblieben ist. Vor allem ist jetzt deutlich mehr Tiefe drin, da jeder Charakter sehr anders kämpft.

    Der neue Campus ist nichts im Vergleich zum Alten. Ich mag ihn einfach nicht. Erinnert mich irgendwie an mein Schulzentrum - ein identitätsloser Zweckbetonklotz. Klar, das nervige "Alte Schulgebäude" mag hier fehlen, dafür haben sie es aber mit einem noch nervigeren überdimensionierten würfelförmigen Werkzeugkoffer der Firma Einhell ersetzt, der jetzt als Spielwiese eines bekannten soziopathischen Professors dient und gleichzeitig jeden freien Sonntag einen kampfreichen und faden Dungeon bereit hält. Wenn ich Rean gewesen wäre, hätte ich die Klasse 7 gepackt, die Stunde Zugfahrt nach Trista in Kauf genommen und doch lieber wieder im alten Schulhaus auf dem Hauptcampus trainiert. Aber sei's drum, auch wenn es mich jedes Mal graust, wenn die Tour durch das "Einhel(l) Keep" (Einhell-Verließ) ansteht...

  4. #384
    Leider stürzt das Spiel in Kapitel 2 ständig ab. Mittendrin kommt ein blauer Bildschirm, der einen unbekannten Fehler meldet und dann muss ich wieder am letzten Speicherpunkt beginnen. Außerdem springt das Spiel dann immer auf Französisch (Ich bin kein Fan dieser Sprache und kann sie trotz dreijährigem Unterricht in der Schule so mal überhaupt nicht. Meine Latein- und Griechischkenntnisse übertreffen es sogar, obwohl letzteres nur ein Wahlfach war) um und muss erst auf Englisch umgestellt werden. Zudem ruckelt es hin und wieder und das bei dieser Scheiß-Grafik. Ich frage mich echt, wieso gerade bei einem technisch so einfachen Spiel ständig Fehler auftreten und Death Stranding läuft wie eine 1?

    Hat jemand auch diese Fehler und eine Idee was man dagegen tun kann. Durch Skip Event und dem Turbo Modus und der Tatsache, dass man (fast) jederzeit speichern kann, ist das nicht so schlimm, aber trotzdem brauche ich jedes Mal fast 10 Minuten, um wieder an der Stelle rauszukommen wo das Spiel gecrasht ist. Besonders ärgerlich bei schweren Kämpfen. Aber dank verschiedener Schwierigkeitsgrade geht das hier aus. Ich spiele dieses Mal auf "Leicht". Den Stress wie beim zweiten Teil tu ich mir nicht an.
    Geändert von Cuzco (11.11.2019 um 19:54 Uhr)

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