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Deus
Ich mag Lasagne, ob vom Pferd oder nicht!
Nur so ein paar Gedanken: Ich denke auch, dass man einen einzelnen Kampf als kurzfristigen Spaß bezeichnen kann und die Charakterentwicklung als längerfristigen. Der Spaß am Kampf muss einen Spieler aber nicht nur am Anfang bei Laune halten. Gerade bei einem Action-KS kann man auch das ganze Spiel über einfach aus Lust an der puren Zerstörung Spaß am Kämpfen haben, zumindest sehe ich das so. Das akustische und visuelle Spektakel spielt dabei vielleicht ebenso eine Rolle. Außerdem könnte man noch darüber nachdenken, ob bestimmte Schichten mit der Zeit langweiliger werden, wenn sie nicht immer wieder von anderen unterbrochen werden.
Kann man denn die Wichtigkeit der Charakterentwicklung von der Wichtigkeit des Kampfes fein säuberlich trennen?
Bei Punkt 4 frage ich mich, ob man als Entwickler denn immer erkennen kann, wie viel Spaß eine Schicht macht. Die Unterteilung in kurz- und langfristig sollte kein Problem sein, aber sagt das gleich etwas über den Spaß aus? Eine kurzfristige aber aufwändige Schicht könnte vielleicht der Grund sein, warum jeder das Spiel später feiern wird.
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