Habe mir jetzt noch mal die gesamte Panem-Trilogie gegeben. Also ich mag die Reihe doch sehr gerne. Insbesondere das Setting und die dystopischen Aspekte finde ich mehr als gelungen. Auch Katniss ist eine sehr sympathische Heldin wider Willen.
Richtig gelungen finde ich übrigens die Absurdität, die im Kapitol herrscht und damit das komplette Gegenteil der tatsächlichen Wirklichkeit in Panem widerspiegelt. Diese übertriebenen Widersetze mag ich generell sehr gern. Lese gerade Menschenjagd/Running Man von Stephen King, da gibt es ebenfalls viele Parallelen. Und ein Snowpiercer hat das auch gut dargestellt.
Mein Panem Ranking:
Catching Fire -> Hunger Games -> Mockingjay Part 1 -> Mockingjay Part 2
Durchweg gelungen finde ich eigentlich nur die ersten beiden Teile. Catching Fire finde ich dabei einen Tick besser, da hier das Kapitol stärker im Mittelpunkt steht.
Die beiden Mockingjay-Teile sind dagegen zu aufgeblasen. War eine dumme Idee (aus künstlerischer Sicht), zwei Filme daraus zu machen. In Part 2 mag ich eigentlich nur so richtig die letzten 20-25 Minuten. Was mich persönlich auch etwas stört, sind die Szenen, die in Berlin am Messedamm/ICC gedreht wurden. Die reißen einen doch etwas raus (habe selbst 9 Jahre in Berlin gelebt).





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Dabei handelt es sich um einen Kurzfilm, der passend zur Weihnachtszeit die Traditionen von Elsa und Anna in den Mittelpunkt stellt. Wenn sie denn welche hätten... Und genau da kommt Olaf ins Spiel, denn er ist auf der Suche nach einer Tradition für die beiden Schwestern. Der Kurzfilm ist relativ lustig, wenn auch durch die vier neuen Songs hin und wieder etwas nervig. Ein kurzweiliges Vergnügen, dass für ein paar Lacher gut ist. Das war jedoch nicht die Hauptattraktion, denn natürlich war ich in Pixars Coco. Durch Zufall sah ich heute Nachmittag, dass der Film bei uns auch einmalig als OV laufen wird und so war der Plan für den Abend klar. Durch den Trailer von Coco wusste ich schon grob, was mich in dem Film erwarten wird und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist ein schöner Film, der die Familie in den Mittelpunkt stellt und dabei den Tag der Toten (auch unter dem Namen Día de Muertos bekannt) in den Mittelpunkt stellt. Wer sich nur ein bisschen mit mexikanischer Kultur auskennt, weiß wie farbenfroh und bunt es dabei zugehen kann. Und genauso ist auch der Film, der wirklich von der ersten Minute an Spaß macht und erst recht, wenn es dann in die Welt der Toten geht.
Now: Metroid Prime 4: Beyond / Done: The First Berserker: Khazan
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Now: John Constantine: Hellblazer - Tot in Amerika Band 1 / Done: Rooster Fighter Band 2
RPG-Challenge 2025 / Now: 
Fand gerade diese beschissenen Teenie Probleme mehr als nur nervig. Damals haben sie sich doch auch ohne groß Tamtam geprügelt, warum geht das heute nicht mehr? 




Totale Fehlbesetzung, gerade in einer Rolle wie dieser. Und das beeinträchtigt leider den gesamten Film. Ferner mochte ich viele der zu offensichtlichen CGI-Effekte mal wieder nicht (besonders die Brontosaurier-Stampede störte und ist im vergangenen Jahrzehnt schlecht gealtert). Jackson hat versucht, aus King Kong ein gewaltiges Epos zu machen, was das 100-Minuten-Original von 1933 in dieser Form aber nie war. Daher wirkt das Remake künstlich aufgeblasen. Mit nur 2 anstatt 3 Stunden Laufzeit, mehr praktischen Effekten und besseren Schauspielern in einigen der Schlüsselrollen, hätte dies locker ein 8/10-Film und neuer Genreklassiker werden können, aber so wie er ist kann ich nur gut-durchschnittliche 6/10 Punkte vergeben.


