Ich mochte Spidey Homecoming überaus gerne, gerade auch den ganzen Teenager-Coming-of-age-Kram (solche Geschichten mag ich sowieso ganz generell) kombiniert mit den Superhelden-Elementen. Gehört zu dem Charakter ja eigentlich seit jeher dazu, aber wurde von den bisherigen Spider-Man-Filmen meiner Meinung nach nie so wirklich gut getroffen. Fügt dem MCU auch eine dringend benötigte neue Perspektive hinzu. Homecoming erschien mir einfach sympathisch von Anfang bis Ende. Kann aber nicht genau sagen, wie viel von meiner Begeisterung sich aus bloßer Erleichterung nach den beiden Amazing Spider-Man Filmen zusammensetzt, die ich nämlich mäßig bis furchtbar fand.
Das stimmt zwar, war für mich persönlich aber Ausdruck und Teil eines positiven Aspektes. Die Handlung backt halt einfach viel kleinere Brötchen. Erscheint mir erfrischend, insbesondere für einen Marvel Studios Film, dass mal nicht das halbe Universum auf dem Spiel steht, wenn du weißt was ich meine. Stattdessen haben sie Homecoming viel persönlicher gehalten, was sich ja auch durch diese clevere Wendung mit Keaton-Vulture als Vater des Love Interest bemerkbar machte ^^






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Dabei handelt es sich um einen Kurzfilm, der passend zur Weihnachtszeit die Traditionen von Elsa und Anna in den Mittelpunkt stellt. Wenn sie denn welche hätten... Und genau da kommt Olaf ins Spiel, denn er ist auf der Suche nach einer Tradition für die beiden Schwestern. Der Kurzfilm ist relativ lustig, wenn auch durch die vier neuen Songs hin und wieder etwas nervig. Ein kurzweiliges Vergnügen, dass für ein paar Lacher gut ist. Das war jedoch nicht die Hauptattraktion, denn natürlich war ich in Pixars Coco. Durch Zufall sah ich heute Nachmittag, dass der Film bei uns auch einmalig als OV laufen wird und so war der Plan für den Abend klar. Durch den Trailer von Coco wusste ich schon grob, was mich in dem Film erwarten wird und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist ein schöner Film, der die Familie in den Mittelpunkt stellt und dabei den Tag der Toten (auch unter dem Namen Día de Muertos bekannt) in den Mittelpunkt stellt. Wer sich nur ein bisschen mit mexikanischer Kultur auskennt, weiß wie farbenfroh und bunt es dabei zugehen kann. Und genauso ist auch der Film, der wirklich von der ersten Minute an Spaß macht und erst recht, wenn es dann in die Welt der Toten geht.
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Fand gerade diese beschissenen Teenie Probleme mehr als nur nervig. Damals haben sie sich doch auch ohne groß Tamtam geprügelt, warum geht das heute nicht mehr? 



Totale Fehlbesetzung, gerade in einer Rolle wie dieser. Und das beeinträchtigt leider den gesamten Film. Ferner mochte ich viele der zu offensichtlichen CGI-Effekte mal wieder nicht (besonders die Brontosaurier-Stampede störte und ist im vergangenen Jahrzehnt schlecht gealtert). Jackson hat versucht, aus King Kong ein gewaltiges Epos zu machen, was das 100-Minuten-Original von 1933 in dieser Form aber nie war. Daher wirkt das Remake künstlich aufgeblasen. Mit nur 2 anstatt 3 Stunden Laufzeit, mehr praktischen Effekten und besseren Schauspielern in einigen der Schlüsselrollen, hätte dies locker ein 8/10-Film und neuer Genreklassiker werden können, aber so wie er ist kann ich nur gut-durchschnittliche 6/10 Punkte vergeben.