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Thema: Now Watching - Post Apocalypse Edition in 48fps

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Legend
    Nein, nicht der Fantasystreifen mit Tom Cruise, sondern der Gangsterfilm mit Tom Hardy mal zwei. War okay. Fands faszinierend, wie überzeugend er zwei so unterschiedliche Typen gespielt hat, kam mir zu keiner Zeit unglaubwürdig vor. Wenn der borderline wahnsinnige Bruder böse geguckt hat, das waren die amüsantesten Stellen ^^ Durchgeknallte Combo, da es einiges zum Schmunzeln gab, aber auch ein paar wenige fiese Stellen vorkommen und obendrein das Ganze aus der Perspektive seiner Freundin/Frau, dargestellt von Emily Browning, geschildert wird. Manchmal bekam ich aber das Gefühl, der Film weiß nicht so recht, was er eigentlich sein wollte und in welche Richtung es gehen soll. Gab auch ein paar kleinere Längen. Die Handlung basiert auf wahren Begebenheiten aus den 50er und 60er Jahren, aber bin mir nicht sicher, wie frei die mit den Ereignissen umgegangen sind und wie viel hinzugedichtet wurde. Ist letztenendes einfach nicht mein Genre, von daher zumindest Kompliment, dass mich der Film bis zum Ende bei Laune gehalten hat. Wer Gangstergeschichten mag (The Godfather, Scarface... viel mehr kenn ich glaub ich gar nicht), und für den sich eine britisch-gediegene und zum Teil leicht verpeilte Variante nicht zu lahm klingt, oder wer einfach nur voll auf Tom Hardy und dessen Schauspieltalent abfährt, der sollte mal reinschauen. Ach ja! Hab den nur auf deutsch geguckt und das komische Genuschel von Ron kam etwas seltsam und gekünstelt rüber. Vielleicht klingt das im Original besser.

    Geändert von Enkidu (08.06.2016 um 00:47 Uhr)

  2. #2
    Der Kuaför aus der Keupstraße (2015)

    Doku über den Nagelbombenanschlag in Köln von 2004 auf einen türkischen Frisörsalon, bei dem 22 Menschen verletzt wurden und die anschließenden Ermittlungen kaum weniger skandalös waren, da praktisch ausschließlich die Opfer verdächtigt und verhört wurden. Erst 2011 konnte die Tat der fremdenfeindlich-rechtsterroristischen Vereinigung NSU zugeordnet werden. Hmm. Relevantes Thema, das interessante Einblicke gewährt, wichtige Fragen aufwirft und so zum Nachdenken anregt. Dennoch muss ich sagen, dass mir das nicht gefallen hat. Dass da einiges bei den Ermittlungen mies gelaufen ist liegt auf der Hand, sowieso für jeden, der das damals mitbekommen und die Berichte gelesen hat. Aber für eine Doku war mir das hier echt zu unsachlich und suggestiv.

    Die realen Aufnahmen und Interviews sind nicht das Problem, das ist das Beste am Film, obwohl ich mir hier nebenher noch eine höhere Informationsdichte per qualifiziertem Kommentar aus dem Off gewünscht hätte. Was mich echt gestört hat, waren die nachgestellten Szenen und Interviews, in denen die an anderen Stellen persönlich vorkommenden, beteiligten Opfer von Schauspielern verkörpert werden. Das war mir viel zu einseitig und offensichtlich dargestellt, der unsichtbare Vernehmungsbeamte hat auch noch eine fiese, verstellte Stimme, als würde er ein schmieriger, verschlagener Bösewicht sein - bloß keine potentielle Sympathie beim Zuschauer aufkommen lassen! Zudem frage ich mich, ob das nur auf Erinnerungen der Verhörten basiert, oder ob den Machern die jeweiligen Protokolle vorlagen - dazu schweigt sich die Doku komplett aus! Auch die Wiederholungen von Material, das Motiv der fallenden Nägel, und die bedrückende Musik. Alles zusammen genommen war mir das bei Weitem zu übertrieben in eine Richtung gedeutet.

    Versteht mich nicht falsch: Ich finds völlig legitim, das aus dieser Perspektive aufzuziehen und sich auf die Seite der Opfer zu schlagen, ihnen Stimme und Gesicht zu geben, ihre Geschichte zu erzählen. Dazu gibt es auch allen Grund. Aber ich kann es überhaupt nicht leiden, wenn mir eine Doku auf so oberflächliche und billige Weise vorzuschreiben versucht, was ich wie zu verstehen und zu denken habe. Ich möchte mir da lieber eine eigene Meinung bilden, und eine gute Dokumentation zu solchen Themen sollte da wirklich mehrere Seiten klarer argumentativ beleuchten und so zu einem Fazit gelangen. Ein umfassendes Bild abgeben sozusagen. Vielleicht hab ich diesbezüglich einfach nur hohe Ansprüche, aber die wurden hiermit sicher nicht erfüllt. In der Zeit, in der der Erzähler absichtlich extrem langsam seine allgemeinen Fragen stellt und komisch bildliche Vergleiche zieht, die wenig beitragen ("Was ist ein Türsteher? Ein Mann, der in einer Tür steht"), hätte man sehr viel mehr zu der Situation und den Ermittlungen sagen können.

    Ich wollte informiert werden und kein experimentelles Kunstwerk sehen. Für letzteres sind mir die Ereignisse als Gegenstand ehrlich gesagt auch schlicht zu heikel. Einfach nur um mit dem Finger auf die Leute zu zeigen, die da wahrscheinlich was falsch gemacht haben, aber aus Mangel an Nachforschungsmöglichkeiten unbenannt bleiben, dafür brauche ich keine Doku. Da reicht es mir, irgendwo einen entsprechend knappen Artikel zu lesen. Gegebenenfalls erfüllt das Werk seinen Zweck, wenn die Opfer ihre Lage repräsentiert sehen und ein paar mehr Leute drauf aufmerksam werden. Aber für eine Doku war das imho nicht sonderlich gelungen und zu einseitig und unreflektiert. On a side note: Wenn Türkisch gesprochen wird, sollten die Untertitel zum Hintergrund des Bildes passen und entsprechend schwarz umrandet sein, denn die Schrift war so hell, dass man sie mehrfach kaum entziffern konnte. Anfängerfehler?

  3. #3
    Habe vorhin Bastille Day in der Sneak gesehen (kommt in drei Tagen ins Kino). War ziemlich gut. Ein junger Taschendieb und ein CIA-Agent auf Anti-Terror-Mission in Frankreich. Ein paar feine Action-Szenen, Spannung, interessante Charaktere, das europäische Setting, und auch ein wenig subtiler Humor, der vor allem daher kommt, wie bad-ass Idris Elba hier ist Glaube vor diesem Hintergrund sollte ich meine Zweifel bezüglich James Bond echt nochmal überdenken: Wenn sie weder ihn, noch Hiddleston nehmen, und danach sieht es aus, fänd ich das echt schade. Ich mein, Bastille Day war jetzt keine Offenbarung, in jedweder Hinsicht, aber eben ein solider Actioner, von der Sorte es in den letzten Jahren so einige gibt. Fühlte sich ein wenig nach einer Mischung aus Die Hard und Liam Neesons Taken Filmen an. Hab mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn da nicht viel drin war, woran ich mich noch lange erinnern werde.

  4. #4
    Hab den vor paar Wochen auch in der Sneak gesehen und ich fand den so richtig mittelmäßig, weder gut noch schlecht, insgesamt ein recht belangloser Film. Gut geeignet für ne Sneak, wär ich mit positiven Erwartungen rangegangen, hätte mich der Film mit Sicherheit enttäuscht.

  5. #5
    Deathgasm (2015)
    Over-the-top Splatter-Horror-Komödie aus Neuseeland, über einen gemobbten Metalfan, der mit nem Freund eine Band gründet und mit einer "schwarzen Hymne" unbeabsichtigt Dämonen heraufbeschwört Herrlich schräg, hat mich sehr an unsere damaligen Schlechte-Horrorfilm-Abende mit Freundinnen aus Schulzeiten erinnert. Ich hasse Splatter in so ziemlich allen ernst oder halb-ernst gemeinten Zusammenhängen, aber wenn das dermaßen Banane aufgemacht ist wie hier, kann auch ich damit meinen Spaß haben ^^ Gerade mit größerem Publikum machte das Laune. Viele Situationen waren so bizarr, dass die meisten Lacher zündeten, obwohl es sich gegen Ende ein kleinwenig hinzog. Alleine diese Momente, in denen man einerseits angeekelt ist aber gleichzeitig lachen muss... Bestimmt kein Film für jedermann, und mit Production Values können die natürlich auch nicht großartig punkten, aber für so ein kleines Independent-Werk ist der Charme-Faktor echt nicht zu verachten.
    Nur mal zum Vergleich: Ich habe vor vielen Jahren den ebenfalls neuseeländischen Bad Taste von Peter Jackson gesehen und nie verstanden, was manche Leute daran finden. Habe mich tierisch gelangweilt, die anderthalb Stunden kamen mir vor wie doppelt so lange. Die Grundidee dazu ist tausendmal besser als das, was amateurhaft draus gemacht wurde - man bekam imho das Gefühl, es selbst besser hinkriegen zu können. Dagegen wirkt Deathgasm, das Regie-Debüt vom erfahrenen Spezialeffekte-Veteran (Weta Digital) Jason Lei Howden geradezu professionell und eben wie ein richtiger Film mit weitgehend anständigem Pacing. Man spürt, dass das für die Beteiligten eine Herzensangelegenheit gewesen ist und was für eine gute Zeit die damit hatten. Ich vergebe 6 von 10 Gummipunkte.

  6. #6
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Ich habe vor vielen Jahren den ebenfalls neuseeländischen Bad Taste von Peter Jackson gesehen und nie verstanden, was manche Leute daran finden.
    Ich glaube du hast das mit Braindead verwechselt, oder? Das ist doch PJs Kult Trash Film schlechthin und das absolut zurecht!
    Bad Taste hab ich auch eher so als netten Versuch gesehen ne Idee umzusetzen ohne genau zu wissen wie, muss man sich nicht unbedignt geben. Aber Braindead ist Unterhaltung pur

  7. #7
    Nee, Braindead habe ich nie gesehen, darüber kann ich nix sagen. Bad Taste mag vielleicht kein solcher Kult-Klassiker sein, aber ist bei denen, die den kennen, dennoch relativ beliebt. Mir erscheint der aber selbst für einen no-budget Debütfilm unterdurchschnittlich, wirkt mehr wie ein privater Hobby-Film unter Freunden ohne jeden Qualitätsanspruch, was er ja auch mehr oder weniger war, aber trotzdem rückwirkend als was Größeres vermarktet wurde. Auf die Gefahr hin, jetzt extrem snobistisch zu klingen, aber sowas wie Bad Taste hat es imho kaum verdient, auf DVDs gepresst und von einem offiziellen Verleih verkauft zu werden :-/ Peter Jackson hatte jedenfalls noch einen wei~ten Weg als Regisseur vor sich. Andere Erstlingswerke wie George Miller 1979 mit dem noch heute sehenswerten Mad Max ließen da imho schon sehr viel mehr filmische Expertise und Kompetenz bei ähnlich bescheidenem Produktionshintergrund durchscheinen.

  8. #8
    Deadpool
    Ich bin froh, den Film nicht im Kino gesehen zu haben, sondern jetzt auf BluRay.
    Was nicht daran liegt, dass ich den Film nicht mag oder gut finde. Er macht eben vieles anders, als die übrigen Marvel-Filme (sowohl von Disney als auch von Fox).
    Ich mag die Anspielungen, die Wade immer mal wieder rausbombt - vor allem in den Momenten, wenn er sich selbst als Filmfigur sieht (Stichwort: Stewart oder McAvoy?).
    Darüber hinaus lebt der Film vor allem von seinen - dämlichen - Dialogen. Gut, die sind jetzt nicht dämlich wie in "dumm", sondern einfach nur "dämlich". Was vor allem durch den ganzen Pipi-Kaka-Pimmel-Humor unterstrichen wird.

    Laune gemacht hat der Streifen schon, aber so hart wie der Hype, war er definitiv nicht. Mich hat es für Reynolds gefreut, dass er (nach seinem Auftritt in "Wolverine") einen anständigen Deadpool spielen konnte (auch hier wieder die schönen Querverweise).
    Davon abgesehen war er halt... ja, nett. Zumal ich mir als deutsche Synchronstimme durchaus was anderes hätte vorstellen können; so habe ich erstmal echt lange gebraucht, bis ich das Gesicht von Michael C. Hall (Dexter) aus meinem Kopf hatte.

  9. #9
    The Revenant
    Joah. Harter, handwerklich klasse gemachter Survival-in-der-Wildnis-Film vor historischem Hintergrund, der auf ein paar für mich wesentliche Bereiche leider keinerlei Wert legt. Das große Highlight waren für mich die Naturaufnahmen: die Orte sind faszinierend schön, und ich hätte nie gedacht, wie hypnotisierend einfach nur von unten aufgenommene Einstellungen von Bäumen sein können xD Ansonsten muss ich leider sagen, dass der Film anstrengend war. Nicht schlecht, und wahrscheinlich liegts auch daran, dass das einfach nicht mein Genre ist, aber würd mir den gewiss nicht nochmal anschauen. Zog sich hinterher nämlich spürbar und hätte von kürzerer Laufzeit profitiert... wobei es vielleicht auch Sinn der Sache war, sich so mühsam anzufühlen, schließlich versetzt man sich in die Lage der Hauptfigur. Mitfiebern wäre aber zu viel gesagt, denn abgesehen von ein paar kurzen, mystischen Semi-Rückblenden zu Frau und Kind, erfahren wir kaum was über den Protagonisten Hugh Glass, lernen ihn im Grunde gar nicht kennen. Deshalb kümmerte mich sein Schicksal auch nicht halb so sehr wie beispielsweise die Truppe in "The Way Back".

    Letztenendes war es einfach nur der einsame Überlebenskampf von Leo DiCaprio. Die Handlung ist allerdings hauchdünn und unheimlich simpel, einfach nur eine elementare left for dead Rachegeschichte. Schon klar dass der Aspekt nie im Fokus von The Revenant stand, aber ich hab lieber Filme, in denen mehr Story als das abgeht. Und auch mehr zwischenmenschlicher Dialog. Schon komisch, dass Leo ausgerechnet hierfür seinen Oscar bekommen hat, denn im Prinzip spricht er den ganzen Film über gefühlt nur fünf Sätze und stöhnt ansonsten bloß vor sich hin (auch bedingt durch den Bärenangriff am Anfang, durch den er an der Kehle verletzt wurde). Sicher gehört trotzdem noch viel Talent zu so einer Performance, aber da hat er anderswo imho schon viel deutlicher gezeigt, was er als Schauspieler eigentlich kann. Hab den übrigens im englischen Original geschaut und war unheimlich froh über die Untertitel im Kino, denn ohne die hätte ich bei dem ganzen heftigen Genuschel und Slang kaum was verstanden (das gilt gewiss ebenso für den fiesen, von Tom Hardy verkörperten Gegenspieler Fitzgerald).

    Von daher kann ich zwar den Awards-Hype einigermaßen verstehn, aber der Überflieger war das meiner Meinung nach jetzt auch nicht. Sehenswert, wenigstens für die einmalige Erfahrung. Doch kein Unterhaltungswerk, sondern eine schwierige, erschöpfende, minimalistische Reise. Fun Fact am Rande: Mir war vorher gar nicht klar, dass Will 'Eyebrows' Poulter hier mitgespielt hat ^^

  10. #10
    Hab ich schonmal gesagt, wie geil ich die Stimme von Ralph Fiennes finde? Hab grade der englische Patient geguckt und da ist es mir wieder aufgefallen.

  11. #11

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Simon Beitrag anzeigen
    Deadpool
    Darüber hinaus lebt der Film vor allem von seinen - dämlichen - Dialogen. Gut, die sind jetzt nicht dämlich wie in "dumm", sondern einfach nur "dämlich". Was vor allem durch den ganzen Pipi-Kaka-Pimmel-Humor unterstrichen wird.
    Passt, da es wie im Comic ist.

  12. #12


    The Scribbler ist praktisch ein 90s-Superhelden-Exploitation-Film (Klinge ich eigentlich schon wie steel? ) aus dem Jahr 2014, der ziemlich krass zwischen prätentiös und beeindruckend hin- und herpendelt. Mit 16 wäre es glaub ich mein absoluter Lieblingsfilm gewesen, und auch heute hatte ich noch meinen Spaß an der Optik und den Ideen und dem Gesamtbild ... was aber nichts dran ändert, dass er grundlegend ganz schön peinlich ist, vor allem was so total seltsam veraltete Ideen von "Wahnsinn" und die immer wunderschön fragwürdige Sexualisierung desselbigen angeht. :< kA ob ich ihn empfehlen würde. Die Promotion ist relativ repräsentativ, falls sich jemand unsicher ist.


  13. #13

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    BFG - Big Friendly Giant
    Eigentlich wollte ich gestern Pets gucken, aber da eine Freundin vorher BFG - Big Friendly Giant sehen wollte und gestern die letzte Vorstellung war, die zu einer normalen Uhrzeit (20 Uhr) lief, sind wir in diesen Film gegangen. Der Trailer lief ja dieses Jahr in einigen anderen Filmen rauf und runter, doch scheint der Film insgesamt nicht so gut beim Publikum angekommen zu sein. Ich habe nicht viel erwartet, weshalb BFG dann doch eine positive Überraschung war. Er ist kein Überflieger, doch kann er einen bei Laune halten und manche Dialoge mit dem BFG sind einfach zu lustig. Einzig das plötzliche Ende bzw. die Auflösung der Geschichte war mehr als dämlich. Zudem war es absehbar, dass die kleine Sophie am Schluss von der Dame aus dem Schloss adoptiert wird, so herzlich wie sie sich um sie gekümmert hatte.

  14. #14
    Lights Out

    Eine tolle Prämisse die durch viel zu viele Jump Scares ruiniert wird. Wenn man schon eine Kreatur hat die nur in den Schatten agieren kann, dann soll man die dem Zuschauer doch nicht ständig ins Gesicht werfen.
    Außerdem wird viel zu schnell enthüllt was es mit dieser Kreatur auf sich hat. Und der Rest ist alles andere als interessant.

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