500 Days of Summer hatte halt den üblichen Durchlauf, dass ihn viele Leute fanatisch großartig fanden (durchaus mit guten Gründen) und dementsprechend viele Kritiker fanatisch dagegen gehalten haben (durchaus mit guten Argumenten, manchmal). Man kann also durchaus beide Eindrücke kriegen, ist nicht verwunderlich. ^^
Einige ja, und das fand ich auch toll, speziell das Ende, die Auflösung der Romanze. Aber er hatte viel zu viele Klischees, um die alle zu demontieren.Zitat
Was okay ist, in meinen Augen, Romanzen gehen klar, vor allem wenn sie so liebevoll gemacht sind. Wenn du bspw. das deutlichste Klischee willst: Der Film findet aus der männlichen Perspektive statt, die Romanze hängt vollständig auf seinen Schultern, glaubt man der Inszenierung, nicht der Handlung. Wenn die Frau etwas von sich aus tut (etwa ihre "andere" Romanze), werden die Details bewusst ausgeblendet, während wir bei ihm jeden Gedankenfurz sehen.
Aber wie gesagt, finde ich nicht problematisch. Er hat genügend Sachen anders gemacht, um nicht ins inhaltliche Einerlei abzurutschen (ins Stilistische ja sowieso nicht).
Cap habe ich auch ungefähr so wahrgenommen. Der zweite Film macht ein paar Sachen besser, ein paar anders, und ein paar Möglichkeiten lässt er leider weiterhin so gut wie unberührt. Aber er baut auf jeden Fall gut auf Nummer 1 auf.





Was okay ist, in meinen Augen, Romanzen gehen klar, vor allem wenn sie so liebevoll gemacht sind. Wenn du bspw. das deutlichste Klischee willst: Der Film findet aus der männlichen Perspektive statt, die Romanze hängt vollständig auf seinen Schultern, glaubt man der Inszenierung, nicht der Handlung. Wenn die Frau etwas von sich aus tut (etwa ihre "andere" Romanze), werden die Details bewusst ausgeblendet, während wir bei ihm jeden Gedankenfurz sehen. 
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