Ach, komm.. "Buffy" ist und bleibt meine Lieblingsserie, die aber auch einige Staffeln gebraucht hat um echt in Fahrt zu kommen, wenn man mal ganz ehrlich ist. Und selbst dann war keine Staffel konsistent gut. Die meisten "rausragenden"/experimentellen Folgen kamen auch wirklich spät – "Hush", "Something Blue", "Once more with feeling" und "The Body" waren erst ab der Hälfte der gesamten Serie. Davor mussten wir uns mit Schinken wie AllesMitFaith rumschlagen, wenn wir schon bei nervigen Schauspielkünsten sind.
. Und als Buffy ernster wurde (Staffel 7), wie vielleicht Arrow streckenweise, wurde es nicht unbedingt besser. Sache ist einfach die: Ich kann dir auch Folgen von Buffy rauspicken, die nicht so prall waren und die ich bei jedem Serienrun sehr gerne überspringe. Weil es eben auch um Konsistenz ging.
Wie gesagt, Buffy ist nie und nimmer schlecht und immer noch eines der besten Dinge, die das amerikanische Fernsehen jemals produziert hat, aber so ganz nostalgisch sollte man es da auch nicht sehen.. Es war eben trotz allem einfach 'n super Gesamteindruck.
Es war auch gar keine Kritik daran, dass ihr die Folge nicht mögt – mir persönlich ist das flitzpiepe, ich hab meinen Spaß und feier die Vorschau, in der alle Protagonisten in einer Reihe in den Krieg ziehen..
Um zum Thema zurückzukommen: Nein, ich finde die Schauspielerei kann man dafür nicht verantwortlich machen, wenn man schon einen Sündigen sucht. Da liegt viel mehr bei der Regie begraben, die ich auch kritikwürdig finde. Es macht eben auch einiges aus, wie (intensiv) man auf die Schauspieler mit der Kamera draufhält. Wenn man z.B. ewig auf Ollis Gesicht zeigt ohne Begründung oder emotionalen Input außer DRAMA, könnte da Sir Ian McKellen stehen und es würde nichts am Eindruck verändern. Und ich finde, dass Felicity ihre Rolle als nerdiger Sidekick, der eben nicht jedem die Fresse polieren und mal weiter als zwei Schritte denken kann, durchaus gut einnimmt. Ich finde eher, dass Olli da eher nervt, eben weil er jede Folge jemanden braucht, der ihm heulend erklären muss, dass er ja eigentlich auch so 'ne Art Superheld ist (Diggle sollte es auch mal tun!). Aber wer mag schon Olli..





. "Buffy" ist und bleibt meine Lieblingsserie, die aber auch einige Staffeln gebraucht hat um echt in Fahrt zu kommen, wenn man mal ganz ehrlich ist. Und selbst dann war keine Staffel konsistent gut. Die meisten "rausragenden"/experimentellen Folgen kamen auch wirklich spät – "Hush", "Something Blue", "Once more with feeling" und "The Body" waren erst ab der Hälfte der gesamten Serie. Davor mussten wir uns mit Schinken wie AllesMitFaith rumschlagen, wenn wir schon bei nervigen Schauspielkünsten sind.
. Es war eben trotz allem einfach 'n super Gesamteindruck.
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) und ihre Rolle, die ganzen wahnsinnig cool gemachten Kämpfe und alle Szenen mit Roy und Thea. Echt cool, was sie wieder für Grundlagen gelegt haben, damit auch die nächste Staffel noch herrlichstes Drama wird. Der Teaser am Ende hat ebenfalls Lust auf mehr gemacht, und das Editing im Endkampf war einfach nur Wahnsinn. Ich hätte Bock, mir die Folge für diese Szenen allein direkt noch mal anzusehen. ^^ Schwach war wie zu erwarten alles mit Waller und dem Squad sowie die "Casualty" am Ende. Ich wundere mich immer noch, was sie sich dabei gedacht haben, vor allem, nachdem Staffel 1 das so authentisch hingekriegt hat. Na mal sehen, was draus wird. Und am Gesamtbild konnte es für mich auch nicht mehr rütteln.
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