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Thema: Alte Standards vs. Neue Ideen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    Schwört ihr auf die klassischen Rollenspiele mit der klassischen REFMAP-Grafik?
    Schwachsinn, es kann gern alles sein was gut aussieht ~ Und sich dann auch so spielt.
    Zitat Zitat
    Oder spielt ihr lieber klassische Horrorgames im dafür prädestinierten Theodor-Stil?
    Erster Schiefpunkt, warum ODER? Und Theodore von Tatsuya bin ich auch bald über, weil es ja
    irgendwie abgesehen von RTP gleich als DIE große Horrorsache genutzt wird und das nervt auch
    irgendwann mal.

    Zitat Zitat
    Oder achtet ihr auf alternative Spiele, die euch diesen "Das gab's bisher aber noch nicht"-Eindruck vermitteln?
    Aber immer doch.

    Zitat Zitat
    d.h. selbstgezeichnete Grafik, selbstgemachte Mukke usw.?
    Allem Selbstgemachten das nicht von vornherein zum Kotzen hässlich aussieht, unabhängig von
    der Farbanzahl und solchem Scheiss sondern wie diese genutzt werden, geb ich gern ne Chance.

    Zitat Zitat
    Und wie sieht es eigentlich mit der Musik aus? Müssen es die altgewohnten Midis sein?
    Bloss nicht, oder zumindest mal andere als der Stammtisch der üblichen verdächtigen Dateien.

    Zitat Zitat
    Oder würdet ihr beispielsweise auch Dubstep-MP3's in euer Spiel einbauen, weil es "mal was anderes ist"?
    Mach doch ein Spiel, wo die auch wirklich dazu passen und niemand wirds dir kaputtreden.

  2. #2
    Auf „klassische“ Rollenspiele, ala totaler Fantasy und entsprechenden 08/15 Quests, Story und Gameplay schwöre ich garnicht mehr, bzw interessieren mich solche Spiele auch garnicht mehr und lasse sie links liegen.
    Wenn ich mich nach Spielen umsehe, achte ich vor allem auf drei Dinge: die Grafiken, die Story, das Genre/dessen Gameplay. Grafiken weil ich nicht alles mag, besonders keinen extremen Stil-Mix wie das hier einige drauf haben und RTP oder Theodor, sowie mMn grässlich aussehende selbstgepixelte Grafiken. Story muss mich eben ansprechen, die klassischen RPG-Storys interessieren mich nicht mehr und werden sofort ignoriert. Beim Gameplay kommt es natürlich aufs Genre an. Bei RPGs z.B. bin ich das klassische Questen und hin- und hergelaufe leid, genauso die immer gleich aufgezogenen Kämpfe.
    Worauf ich garnicht achte, weil es mir einfach egal ist, ist die Musik. Ob nun selbstgemacht oder nicht ist mir egal, hauptsache sie passt zum Spiel, aber auf alles andere darum gebe ich keinen Cent.
    Ein gewissen Standard für mich gibt es bei Spielen nicht, was mir gefällt spiele ich, alles andere hat eben Pech, da kann ich nichts genau abgrenzen, ab wann mir etwas gefällt und wann nicht. Ich bin für alles Neue offen, nur ob es mir gefällt ist eine andere Sache. Und da gibt es für mich eben keine klaren Grenzen, was ich gut und was schlecht finde.


    Ich habe mal versucht mich abzuheben, recht erfolgreich sogar, mMn. Ernste, düstere Storys, die in mehreren Spielen zusammen ein Gesamtbild ergeben, mit einem einfachen Gameplay ohne viel technischen Schnickschnack, wo der Grundgedanke auf das Visuelle und erzählerische/der Story liegt und nicht auf dem Gameplay. Leider habe ich da erst ein Spiel fertig gemacht von der Reihe.

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