Der Gewöhnungseffekt ist so schnell da - nach dem zehnten Encounter/Schieberätsel fällt mir gar nicht mehr auf, dass links von der großen Tanne eine etwas kleinere steht. Zumindest nicht bewusst. Schöner aussehen tut es natürlich trotzdem.Zitat von Davy Jones
Die wären das höchste der Gefühle. Auf der Mauer finden ja offenbar Zwischensequenzen statt, dann möchte ich nicht, dass mein Blick auf eine besonders kunstvolle Fass- und Kistenformation fällt. Je mehr auf einer Map, desto weniger weiß ich, wo ich hingucken soll.Zitat von MagicMaker
@Sabaku: Horrorspiele haben, was Bewegungsfreiheit angeht, denke ich auch weniger Ansprüche. Wenn es hauptsächlich um das Lösen von Rätseln geht, können Maps eher mal gedrungen sein, weil man weniger zu laufen hat.
@Kelven: Zustimmung was die Highlight- Sache angeht. Jede Map zum Kunstwerk zu erheben macht nicht nur verdammt viel Arbeit, es ermüdet irgendwann auch, weil gar keine...optische Spannungskurve mehr vorhanden ist.
Aber:
Das hat im ersten Jahr in meiner Wohnung ganz gut funktioniert.Zitat
Dazu bin ich verhältnismäßig spät übergegangen. Gedanken zu einer Map waren zwar immer im Vorfeld da, aber ich habe erst gemappt und dann geschaut, wie ich meine Gameplayideen darinEine Map um die Gameplayideen herum aufzubauen ist nicht nur einfacher, es macht das Ergebnis meistens auch schöner.Zitat von real Troll"
@DOS.Days: Ich kann deine Vorliebe für simple Grafik nachvollziehen. Nicht, weil ich sie besonders schön finde, sondern weil sie den Fokus auf das Gameplay rückt.
Tu dir keinen Zwang an, mach ich auch weiterhin. Ich fürchte ich verstehe dich falsch, denn natürlich sollen Screens Werbung sein - was anderes habe ich nie geschrieben.Zitat von Daos-Mandrak







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