Ein paar Dinge haben sie meiner Meinung nach dann doch etwas zu schnell abgearbeitet - das Finale geht ja sehr viel auf das titelgebende Weirdmageddon ein und wie sich alles in der Stadt ändert und furchtbar wird. Das war großartig. Aber der Sieg über Bill kam dann doch irgendwie etwas schnell und einfach daher. Auch, wie sie den Streit zwischen Stan und Ford erzwungen haben, fand ich etwas merkwürdig mit diesem künstlichen Drama - das wäre meiner Meinung nach effektiver gewesen, wenn Stan vorher nicht die ganze Zeit rumgenörgelt und auf kleines Kind gemacht hat, sondern wenn er versucht hätte seinen (ja durchaus berechtigten) Ärger hinunterzuschlucken, und es DANN beim Händchenhalten im Kreis herausgebrochen wäre, als Ford irgendeinen unbedachten Seitenhieb macht. Da hätte man Stan dann sehr viel besser verstehen können, wenn er sich trotz vorheriger Mühen nicht in den Griff kriegt und das Ritual platzen lässt.
Dafür ist dann aber der Plan danach wieder richtig toll und hat mir auch ein bisschen die Tränen in die Augen getrieben. ^^ Auch schön, dass sie auf ihre alten Tage nochmal gemeinsam Abenteuer miteinander erleben, das lässt ja Hoffnungen für Mabel und Dipper aufkommen.