Ja.
Karl hat das hier schonmal beschrieben: Die Charaktere scheinen anfangs ziemlich einfach und bieten eben so auch Möglichkeiten, sich zugehörig zu fühlen.
Aber die Autoren dahinter sind wie wir keine Kinder und hauchen den Ponys eben auch Leben dadurch ein, dass sie ihnen im Verlauf der Folgen (teilw. nur andeutungsweise) wahre Beweggründe, Beziehungen und Vorgeschichten (Cutie Mark Cronicles) geben, die uns dann schon Rückschlüsse ziehen lassen.
Natürlich steckt da auch immer Eigeninterpretation drin, Fakt ist aber, dass sich die Schreiber und Künstler hinter der Serie auch solche Gedanken machen, glaub mir.
Die Faszination steckt doch auch darin, dass nicht alles aus der Luft gegriffen scheint und die Handlungen vieler Ponys sich aus ihren sehr individuellen Persönlichkeiten ableiten.
Und diese Persönlichkeiten wirken auf Dauer erst mit ihren Stärken und Schwächen und Höhen und Tiefen nachvollziehbar.






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