Dem schliesse ich mich an. Bewusst oder unbewusst bewerten wir ein Spiel ja bereits schon bei der Präsentation, ob das Projekt interessant genug aussieht um es weiter zu verfolgen, oder ob die Screens ansprechend genug sind usw.
Da stecken auch viele Vorurteile drin, z.B. 3D ist besser als 2D, Refmap-Stil ist ausgelutscht oder der rmxp-RPG Stil ist zu niedlich um ein ernsthaftes Spiel damit zu machen; nur um ein paar Beispiele zu nennen.
Solche Argumente können einen Entwickler durchaus dazu bewegen gewisse Dinge oder Ideen nochmals zu überdenken - Oder um wieder zum Kernthema zu kommen: vom eigenen Stil ab zukommen. Aber ich glaube, wir driften langsam vom eigentlichen Thema ab.
Interessant wäre doch die grundsätzliche Frage was mit dem Stil eines Spieleerstellers überhaupt ausmacht. Die Grafik ist ein wichtiger Bestandteil, wenn nicht sogar das primäre Medium, um dem Spieler etwas mitzuteilen. Aber definiert sie wirklich den Stil eines Entwicklers? Für mich sind es die individuellen, mehr eigenen Dinge, die ein Entwickler von sich einfliessen lässt. Um genau zu sein beginnt das schon bei der Wahl des Chipset\Tileset-Grafiken, aber es gibt meiner Meinung nach ausschlaggebendere Punkte.








Zitieren



Die schwindende Bekanntheit liegt wahrscheinlich auch daran, dass viele Projekte ausserhalb der "Szene" kaum bekannt sind.
