Speaking of which ...
Und im Übrigen:
Speaking of which ...
Und im Übrigen:
--از جمادی مُردم و نامی شدم — وز نما مُردم بهحیوان سرزدم / مُردم از حیوانی و آدم شدم — پس چه ترسم؟ کی ز مردن کم شدم؟
حمله دیگر بمیرم از بشر — تا برآرم از ملائک بال و پر / وز ملک هم بایدم جستن ز جو — کل شیء هالک الا وجهه
بار دیگر از ملک پران شوم — آنچه اندر وهم ناید آن شوم / پس عدم گردم عدم چو ارغنون — گویدم کانا الیه راجعون
Geändert von Mordechaj (20.08.2011 um 01:23 Uhr)
haha.
Und was man auch immer hier erwähnen muss. Schwedischen Roots Reggae.
sind da eh reht aktiv, was das angeht, gibt da einige gute Künstler...
Elemental Mitgebracht von meinem Serbien-Trip letzte Woche. Die Band kommt, soweit ich das mitgekriegt hab, aus Kroatien und machen eine Mischung aus Reggea und Hip-Hop. Durch die 2 Sänger sind sehr viele Lieder als Duett ausgelegt. Gefällt mir sehr gut, wobei mir persönlich oftmals die Abwechslung fehlt da ich nicht der grč'te Reggea-Fan bin. Allerdings brauche ich die auch nicht, da die Band pro Album wenige, aber umso bessere Überflieger im Gepäck hat. Ausser Priroda I Društvo sind als Anspieltipp besonders Iz Dana U Dan und Romantika zu nennen.
http://www.youtube.com/watch?v=mnGDweoeLPU
italienischer post hardcore
http://www.youtube.com/watch?v=VMoeCYwIxL4
tailändischer post hardcore
Vor dem internationalen Erfolg gabs Medina auch in der Originalsprache Dänisch.
Passt auch sehr gut, wie ich finde.
So, mal ein bisschen buddeln.
Diesmal: Damaris. Finde ich besonders interessant, da sie fast ausschließlich auf Quechua singt. Obendrauf ist es noch ziemlich cooler (und auch erfolgreicher) Folk, wie ich finde.