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Thema: Mit welchem RPG-Maker durchstarten?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    Auch der XP ist für RPGs sehr gut geeignet - aber wer nix von CopyPaste-Scripten hält und statt Grafik lieber auf Perfomance geht, der wird den 2k/3 mehr mögen.
    Bitte nicht persönlich nehmen, aber ähnlich wie Sorata bekomme ich jedesmal die Krise wenn ich was von Copy&Paste-Scripten lese...
    Wer einfach stupide Scripte per Copy&Paste in sein Projekt wirft, wird als Ergebnis letztendlich nichts anderes als eine spielbare Scriptsammlung mit Story haben. Wem auch nur halbwegs etwas an der Qualität seines Projekts liegt, wird unzählige Stunden damit verbringen, bestehende Scripte so anzupassen, dass sie sich fliessend ins Spiel einfügen und sich eben nicht wie Fremdkörper anfühlen. Selbst wen der Makerer sich also bestehende Sripte aus dem Netz zieht, wird er in den meisten Fällen nicht drum herum kommen selbst tätig zu werden.

    Außerdem verstehe ich bis heute nicht, warum manche Leute RGSS zur Erweiterung der Maker-Funktionen zwar verteufeln (oder dem Ersteller besagtes Copy&Paste vorwerfen = ergo keine eigene Leistung), auf der anderen Seite aber kein Problem damit haben bei den Makern der 2k- und 2k3-Generation ähnliche Ergebnisse durch den Einsatz diverser Patches zu erzielen.

    Wie gesagt, ich möchte damit keinem auf den Schlips treten, musste das aber mal loswerden.

  2. #2
    An Sorata:
    Ich bleibe bei meiner Meinung mit der Einsteigerfreundlichkeit, auch wenn du mir klargemacht hast, dass man dazu erwähnen muss, in welchem Bereich diese fehlt.
    Es ist natürlich Tatsache, dass XP und VX eine neue Generation darstellen und damit auch viele Vorteile bringen, wie zum Beispiel Syntaxhighlighting für Eventcode. Gleichzeitig scheinen die Entwickler allerdings aus irgendeinem Grund in die andere Richtung zu wollen und gewisse Dinge unnötig kompliziert zu machen.
    Um nur ein Beispiel zu nennen, gib einem Anfänger den RPG-Maker 2000 und den RPG-Maker VX und sage ihnen, dass sie die Systemnachrichten, zum Beispiel im Kampf für verschiedene Befehle oder Benachrichtigungen, vom englischen ins deutsche überführen sollen. Der RPG-Maker 2000 bietet die Möglichkeit dies in der Database einzustellen mit einem einfachen und freundlichen Interface. Beim RPG-Maker VX sind diese Nachrichten größtenteils vom Script festgelegt und man muss sie direkt im Code ändern.
    Soetwas würde ich nicht Einsteigerfreundlichkeit nennen, auch wenn er vielleicht an ein paar anderen Stellen dafür glänzen kann bleibe ich bei meiner Meinung, dass man den XP und VX nur benutzen sollte (angenommen man will ein seriöses Spiel erstellen) falls man vor hat Ruby zu verwenden.

    Geändert von Cornix (13.07.2011 um 22:27 Uhr)

  3. #3
    Hm, das ist eine interessante Sichtweise und mMn auch verständlich. Allerdings sind ja die Scripte nunmal Bestandteil des Makers und der Projekte. In der Hinsicht ist es beim VX für Anfänger mMn eine gute Idee, die ersten Schritte dahingehend nehmen zu lassen, ein paar Edits vorzunehmen. Und da die Scripte im VX deutlich besser strukturiert sind, sollte es da kein großes Problem geben. Ich finde aber, dass man einige Grundbegriffe auch in der Database hätte regeln können, das stimmt.

    MfG Sorata

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