Mich nerven die Leute die sich über andere erhaben fühlen nur weil sie einen vermeintlich besseren Beruf haben, denn gerade nicht so angesehene Berufe wie Müllmann sind einige der wichtigsten (denn wer will schon in einer Großstadt leben in der seid Wochen die Müllabführ streikt). Daher respektiere ich prinzipiell jeden der irgendeinen Beruf hat, egal welchen.
@ Byder: So lange man seine Wohnung verlassen kann ohne das einem sofort die Wohnung ausgeräumt wird und es nachts halbwegs ruhig ist kann einem das doch egal sein.
--Ich hatte mal eine Signatur, aber dann bin ich volljährig geworden und hätte Steuern zahlen müssen.
Heute wollen die Kinder nur noch Superstar, Topmodel oder Hartz4-Empfänger werden.
Ich wollte Archäologe werden. Naja zumindest sind das jetzt zum Teil meine Kollegen.^^
Unsere Regierung hat mal wieder echte größe Bewiesen, denn dank denen steht nach 3 Jahren Änderungsfrist nach dem 30. Juni die Bundesrepublik Deutschland ohne gültiges Wahlrecht da, juhu!![]()
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Hello from the otter side
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--Ich hatte mal eine Signatur, aber dann bin ich volljährig geworden und hätte Steuern zahlen müssen.
Das ist korrekt. Nur ist man so gezwungen, an Muttis Rockzipfel zu hängen bis man mit Schule, Ausbildung oder Studium durch ist, jedenfalls bei geringem Einkommen. Oder man geht in eine WG, was zumindest für mich nicht in Frage gekommen wäre.
@wusch
Müllmann und Busfahrer sind doch gut bezahlte und wichtige Jobs. Finde ich weit ehrenhafter als Leute, die von Haus zu Haus gehen und einem Telekomverträge andrehen wollen.
Über mir wohnt ne Frau, die die Türen knallt und sonst sehr laut ist.
Ich bin einmal 03:00 Uhr wach geworden, weil sie anscheinend nur auf Hacken durch die Wohnung läuft.
@Wusch: Naja, das hat eher mit den Personen an sich und den Vorurteilen was zu tun. Ich hab z. B. häufiger Maurer und Maler gesehen, die 07:00 Uhr in der U-Bahn erstmal ne Flasche Bier getrunken haben oder 16:00 Uhr schon knülle sind. Von nem Typen im Anzug habe ich mich auch noch nie belästigt gefühlt. Da festigt sich einfach ein Bild, wobei ich mir auch Mühe gebe, nicht so viel darüber nachzudenken und jeden Menschen als Einzelfall zu betrachten.
Ich glaube auch, dass je höher die eigene Jobposition ist, desto eher versucht man sich damit zu assoziieren. Wenn ich also studiere und viele Kurse und Fortbildungen gemacht habe und am Ende auf einer guten Position stehe, dann bin ich stolz darauf, es zu etwas gebracht zu haben, was man vorweisen kann. Und so eher wird dann der einfache Facharbeiter auch "Nur ein einfacher Facharbeiter", der bildungstechnisch eher stehengeblieben ist, als man selbst. Dabei vergisst man sicherlich, dass nur weil man sich selbst mit dem Job in Verbindung bringt, dass der "einfache Facharbeiter" es nicht tut und einfach nur sein Geld verdienen will, um sich sein Leben zu finanzieren.
@Corti: Natürlich such ich mir selbst was. Es wäre nur einfacher für mich, wenn man mir was vermitteln könnte.