Also ich fand das Spiel sehr gelungen, das Alex Brian liebt kam gut aber nicht penetrant raus, was die andere Richtung betrifft, könnte man glauben das Brian sie nur für gute Freunde hielte, aber das ist der Story geschuldet. Éinen Bug hab ich jedoch bemerkt: Ich nahm das verfluchte Symbol (oder wie das hieß) und verließ den Raum, konnte aber eine Gegnergruppe umgehen, gab das Symbol ab und ging zurück um den Gegner nachzuhohlen. Jedoch trat trotzdem der Flucheffekt auf, obwohl ich das Symbol nicht mehr trug?!
Was die Kämpfe betrifft so fand ich sie genau richtig dosiert, auch wenn die Boostzauber eher schwach wirkten(außer Schild evtl.)
Außerdem waren die Rätsel in der Gruft echt zu einfach. (auch wenn ich immernoch nicht den Ghulraum gefunden hab.)








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Es kamen mehr Gefühle rüber, als in vielen anderen Spielen, in welchen Alex die Hauptrolle einnimmt. Und das beste ist, dass der Alex hier im Vergleich zum Alex in deiner anderen Spielreihe doch eine sehr einfühlsame und weniger naive Persönlichkeit hat.... zumindest habe ich den Eindruck.



Das Spiel soll ja ein Kerkerkrabbler sein, deswegen ist die Handlung letztendlich nur dazu da, um alles miteinander zu verbinden. Ich hab mir zwar überlegt, ein paar der Szenen lieber zwischendurch als am Anfang und Ende der Abschnitte zu zeigen, aber grundsätzlich ändern möchte ich die Geschichte nicht. Sie ist wie gesagt so ernst gemeint wie es geht, das heißt sie ist zwar etwas überspitzt was die Boshaftigkeit der Bösen angeht, aber damit möchte ich diesmal nicht parodieren, sondern eher meinen Hut ziehen, weil ich diese Schwarz-Weiß-Geschichten gerne mag. Man kann sie natürlich nie ganz ernst nehmen, doch sie reißen mMn das Publikum stärker mit als Geschichten mit allzu menschlichen Gegenspielern. Aber natürlich kommt das bei diesem Spiel nicht so gut zur Geltung, weil sowieso wenig erzählt wird (und soll). Ich finde aber interessant, dass neben dir auch andere den Eindruck hatten, das Spiel wäre nicht ganz ernst gemeint. Woher kommt denn dieser Eindruck?

