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Thema: Makern für Geld [Discuss]

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  1. #1
    Vielleicht könnte man die Diskussion in Richtung "Wieviel?" und "Wofür?" bzw. "Wieviel wofür?" bewegen. Dass die wenigsten abgeneigt sein werden, mal nen Euro hinzublättern oder auch zwei oder drei, ist jetzt nicht so überraschend oder besonders interessant.

  2. #2
    Zitat Zitat von Mordechaj Beitrag anzeigen
    Vielleicht könnte man die Diskussion in Richtung "Wieviel?" und "Wofür?" bzw. "Wieviel wofür?" bewegen. Dass die wenigsten abgeneigt sein werden, mal nen Euro hinzublättern oder auch zwei oder drei, ist jetzt nicht so überraschend oder besonders interessant.
    Aber gern doch.

    Vorher möcht ich mich aber nochmal kurz an die Anfangsdiskussion anhängen:

    Thema 1: Darf man..?????
    Ich finds vollkommen okey wenn Leute Geld für Makerressourcen investieren. Das ist eine Dienstleistung wie viele andere auch, wo soll da das Problem sein? Ob, in welchem Maße und finanziellem Umfang, das muss ja jeder für sich entscheiden.Generelles "Sollte so sein..." ist bescheuert. XP und VX erlauben kommerziellen Vertrieb und selbst beim 2k und 2k3, ~ warum sollte man nicht ein paar Euros locker machen um das eigene Werk aufzupolieren?

    Thema 2: Wieviel? Wofür? Würde ich...?
    Geld investieren würde mich nicht bei dem unterstützen, was ich will.

    Das ist für mich der Grund warum ich kein Geld für mein Projekt ausgebe. Man sollte dabei bedenken, dass "makern" für mich momentan eher so ausschaut: "hey, ich hab Bock drauf ein tolles Questlogsystem zu basteln, also mache ich das jetzt". Da ist kein Ziel, kein Projekt, das irgendwann rauskommen soll. Warum also Geld investieren, wenn ich dadurch am Ende des Tages nicht irgendwie zufriedener/glücklicher wäre?

    Jahre zuvor hatte ich kein Geld "über", aber ein Projekt, dass dadurch hätte bereichert werden können. Andere Situation, andere Zeit, andere Entscheidungsgrundlagen. Meinen Scanner hab ich mir für ein Makerprojekt zugelegt.

  3. #3
    Also ich wäre nie und nimmer auf die Idee gekommen, dass es beim Makern auch um Geld gehen könnte. Für mich ist das einfach ein toller Zeitvertreib, aber Leute dafür zu bezahlen, dass sie mir Ressourcen machen? Dann müsste ich schon das Spiel selbst auch verkaufen können, damit sich das lohnt, sonst ist das ja Geldrausschmeiserei in meinen Augen. Ich mein klar, wer zuviel Geld hat, für den mag das toll sein, ich fänds aber schade, wenn in der RPG Maker Community plötzlich ebenso derjenige, der das meiste Geld investiert, die besten Mitarbeiter zusammenrottet und das tollste Spiel dann daraus macht, anstatt, dass diejenigen die besten Spiele rausbringen, die mit der meisten Leidenschaft an der Sache sind.

    In meinen Augen ist es gut, dass das Makern ein genialer Zeitvertreib ist und bleibt und mit Geld hätte ich das ganze bisjetzt noch nie in Verbindung gebracht. Aber ich hab auch ne andere Einstellung zu Original-Ressourcen und dergl. also wenn Kelexia rauskommt, kann jeder nach Herzenslaune meine gemachten Ressourcen verwenden ohne Creditseintrag und Sonstiges denn für mich steht fest: Das Wichtigste ist, dass tolle Spiele dabei rauskommen! Und wenn dann jemand für ein tolles Spiel meine gemachten Ressourcen verwendet, freuts mich, wenn ein mieses Spiel meine Ressourcen verwendet, geht es eh unter... Von daher...

    Mein Motto ist halt: Spaß muss es machen und tolle Spiele sollen dabei rauskommen.

    Aber ich bin auch allgemein kein Fan von Geld, könnte mir gut eine Welt ohne Geld vorstellen, aber da bin ich wohl einer der wenigen.

  4. #4
    Zitat Zitat von MSG Beitrag anzeigen
    ich fänds aber schade, wenn in der RPG Maker Community plötzlich ebenso derjenige, der das meiste Geld investiert, die besten Mitarbeiter zusammenrottet und das tollste Spiel dann daraus macht, anstatt, dass diejenigen die besten Spiele rausbringen, die mit der meisten Leidenschaft an der Sache sind.
    Das Nonplusultra des Erfolgs ist VD2, in und ausserhalb der Makerszene sowieso (diskutierten wir nicht ob das begründet sei). Tja und Marlex hat für VD2 "Pixelsöldner" eingesetzt. Moral: Längst passiert.

  5. #5
    Zitat Zitat von Corti Beitrag anzeigen
    Das Nonplusultra des Erfolgs ist VD2, in und ausserhalb der Makerszene sowieso (diskutierten wir nicht ob das begründet sei). Tja und Marlex hat für VD2 "Pixelsöldner" eingesetzt. Moral: Längst passiert.
    Das liegt aber nicht daran das VD2 grafisch so überzeugend ist. Grafisch gesehen hat es gehobenes Niveau das aber immer noch durchschnittlich zu sehen ist.

    VD2 hat desshalb überzeugt weil es einfach sau spannend ist, ne Menge interessante Quests und eine Welt die zum entdecken einlädt hat. Hätte man auch alles mit anderer Grafik machen können.

  6. #6
    Ist doch absolut irrelevant. Corti hat einfach nur ein Beispiel für ein populäres Spiel genannt, bei dem der Macher für die Grafiken bezahlt hat.

  7. #7
    Zitat Zitat von Wetako Beitrag anzeigen
    Ist doch absolut irrelevant. Corti hat einfach nur ein Beispiel für ein populäres Spiel genannt, bei dem der Macher für die Grafiken bezahlt hat.
    Dem ging aber das Beispiel vorraus das der welcher am meisten bezahlt auch das beste Spiel macht. Gerade die RPG-Maker-Spiele sollten doch beweissen das es nicht auf Top-Grafik und viel Geld ankommt.

  8. #8
    Zitat Zitat
    Dem ging aber das Beispiel vorraus das der welcher am meisten bezahlt auch das beste Spiel macht. Gerade die RPG-Maker-Spiele sollten doch beweissen das es nicht auf Top-Grafik und viel Geld ankommt.
    VD2 ist damit ja das perfekte Anti-Beispiel. Das Projekt ist trotz Geldeinsatz totale Hühnerpupu. Spiele wie VMuaD und Velsarbor sind ohne eine Finanzspritze zu eindrucksvollen Demos geworden (soweit ich weiß). Vielleicht ist es gerade die Herausforderung, etwas mit seinen eigenen beschränkten Fähigkeiten zu schaffen, ich persönlich rechne sowas zumindest hoch an.

    Geändert von Mnemonik (16.03.2011 um 17:03 Uhr)

  9. #9
    Korrekt, es mag zwar weitaus schlimmere und schlechtere Spiele geben (und davon sicher gar nicht mal so wenige), aber so gut und unfehlbar ist VD2 nun ganz sicher nicht. Selbst mit dem Geldeinsatz für die Grafiken ist allein schon das Intro in Punkten Gameplay ein No-Go.
    Storytechnisch war ich von den stereotypischen Charakteren und Schurken (besonders letztere hatten nicht mal eine motivation) nicht gerade umgehauen.

    Bei Velsarbor hingegen sieht man die Mühe und Liebe zum Detail, die hinein gesteckt wurde, grafisch und technisch.

    Wer Geld investiert (wofür nun auch immer), darf das gerne machen - irgendwo zahlt man ja trotzdem Geld für das Makern (und sei es nur der Strom, ein USB-Stick oder Kopierpapier) - aber nur weil man Geld blecht, wird das Spiel davon nicht besser, wenn man trotzdem an entscheideneren Dingen des Spiel-Designs zu scheitern droht.

    Fazit: Geld-Investition sagt rein gar nichts über die Qualität eines Makergames aus.

    MfG Sorata

  10. #10
    Zitat Zitat von sorata08 Beitrag anzeigen
    Korrekt, es mag zwar weitaus schlimmere und schlechtere Spiele geben (und davon sicher gar nicht mal so wenige), aber so gut und unfehlbar ist VD2 nun ganz sicher nicht. Selbst mit dem Geldeinsatz für die Grafiken ist allein schon das Intro in Punkten Gameplay ein No-Go.
    Storytechnisch war ich von den stereotypischen Charakteren und Schurken (besonders letztere hatten nicht mal eine motivation) nicht gerade umgehauen.

    Bei Velsarbor hingegen sieht man die Mühe und Liebe zum Detail, die hinein gesteckt wurde, grafisch und technisch.

    Wer Geld investiert (wofür nun auch immer), darf das gerne machen - irgendwo zahlt man ja trotzdem Geld für das Makern (und sei es nur der Strom, ein USB-Stick oder Kopierpapier) - aber nur weil man Geld blecht, wird das Spiel davon nicht besser, wenn man trotzdem an entscheideneren Dingen des Spiel-Designs zu scheitern droht.

    Fazit: Geld-Investition sagt rein gar nichts über die Qualität eines Makergames aus.

    MfG Sorata
    VD2 war spannend und das sage ich als durchaus anspruchsvoller Spieler, Rollenspiele haben es nicht einfach mich zu fesseln, VD2 hat es aber geschafft.

    Auch die Welt steckte voller toller Geheimnisse.

    Verlsabor dagegen ist grafisches Gedöns mit langweiliger Story und nem Protagonisten der soviel Charakter hat wie ein Toastbrot.

    Verlsabor hat mich gelangweilt, schon nach der ersten halbe Stunde.

  11. #11
    Bei mir wars genau andersrum.

  12. #12
    Zitat Zitat
    Bei mir wars genau andersrum.
    Den Gedanken hatte ich eben auch. Wobei, 2005 fand ich das Spiel noch besser als heute.
    Mich erschreckt, dass ich bei dem Game viel Papier zurate gezogen habe, wo ich mir Sachen
    sogar noch notiert habe. Zuviel Geheimnis, zuviel Welt, zuwenig Plot, es ist eigentlich genau
    wie bei Teil 1 wenn man erstmal einen gewissen Spielfortschritt erreicht hat.

  13. #13
    Zitat Zitat von MSG Beitrag anzeigen
    Was die Welt im Innersten zusammenhält, wie du so schön sagst, ist die Liebe und nicht das Geld. Geld ist das, was die Menschen dazu bringt, bar jeglicher Vernunft zu handeln...
    Ja und aus liebe stalken sie, töten sie und fangen sie Kriege an, wie vernünftig .
    Geld bringt die Menschen zu gar nichts, Geld macht niemanden korrupt, Waffen töten niemanden, Stifte machen keine Rechtschreibfehler, Gabeln machen nicht dick und Autos bauen keine Unfälle, das sind in letzter Konsequenz alles Menschen an deren Art die Abschaffung von Geld wenig ändern würde. Und zum Glück sind sie ja auch nicht alle gleich, was hier recht gerne vergessen wird scheint mir.

    Zitat Zitat von Manni12 Beitrag anzeigen
    VD2 war spannend und das sage ich als durchaus anspruchsvoller Spieler, Rollenspiele haben es nicht einfach mich zu fesseln, VD2 hat es aber geschafft...
    Siehst du und ich, als "durchaus anspruchsvoller Spieler" sage es war puplangweilig, irgendwie vorhersehbar und wurde dem Hype in keinster Weise gerecht, zum Glück legen wir ja alle unsere Ansprüche anders.

    So, sorry fürs Off Topic.

    Was das eigentliche Thema angeht, ich wäre durchaus bereit Geld in Dinge zu investieren, die ich selber nicht bewerkstelligen kann, vor allem dann, wenn ich keine kostenlose Alternative finden kann, die meinen Vorstellungen entspricht. Natürlich nur dann, wenn ich weiß ich ziehe es auch durch und beende das Projekt, aber warum sollte ich jemanden nicht für die Arbeit die er leistet entsprechend bezahlen? Ich finde es ja gut, dass es Leute gibt, die sich entweder so von einem Projekt hinreißen lassen, oder sich so gut mit einem verstehen, dass sie es gratis machen, aber wenn ich Profis die in der Branche arbeiten darum bitte mir etwas zu erstellen werden sie Geld dafür verlangen, warum sollte ich also Leuten, nur weil sie auch aus der "Szene" stammen, sofern ihre Arbeit mir ebenso gefällt wie die eines Profis sagen, dass sie es nicht wert sind dafür bezahlt zu werden, nur weil wir hier brüderlichen Szenenzusammenhalt hochhalten müssen und ich es mir ansonsten halt "klaue"?

    Gute Arbeit kostet Geld ergo bin ich bereit für gute Arbeit zu zaheln.

    Das bringt mich aber auf einen interessanten Punkt der seit dem XP und dem VX ja gar nicht mehr hypothetisch ist. Viele Leute sagten sie wären bereit geleistete Arbeit zu bezahlen, wer wäre denn also bereit für ein erstelltes Spiel zu bezahlen und die Arbeit damit zu entlohnen? Natürlich müssen wir dann mal davon ausgehen, dass alles an diesem Spiel selbsterstellt ist, aber gesetz dieses Falles, wärt ihr bereit? Und wenn ja, wie viel?

  14. #14
    Haha, Leute
    VD (und Teil 2) sind ziemliches Mittelmaß. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ihr könnt mir bei dem, was sonst so an Makerspielen erscheint, nicht erzählen, dass VD auch nur unterdurchschnittlich wäre. Gebt es doch zu, ihr bezeichnet es regelmäßig als
    Zitat Zitat
    Hühnerkacke
    weil eure (wahrscheinlich sogar besseren Spiele) nicht ansatzweise so viele Downloads haben wie es VD-Fancfics gibt. Schaut euch einfach mal um, selbst ohne den Hype würde VD wahrscheinlich zu recht noch ohne Probleme nen Silberstern holen. Deal with it

  15. #15
    Ich glaube ich würde nicht für ein RPG Maker-Spiel zahlen.
    Das liegt zum vermutlich daran, dass es mir ohnehin schwerfällt für irgendwelche Spiele Geld auszugeben, die ich nicht unbedingt haben will.
    Für den PC habe ich so zum Beispiel zur Zeit nur ein Spiel.
    Ich glaub ich bin zu vorsichtig geworden, was bezahlte Games anbelangt; früher habe ich mir öfter schlechte Spiele gekauft und wurde bitter enttäuscht. xD
    Irgendwie müsste das Spiel mich daher schon vor dem Kauf beeindrucken und irgendwie dazu bringen, es kaufen zu wollen.
    Mehr als 10€ wäre ich nicht bereit zu zahlen.

  16. #16
    Zitat Zitat von Mnemonik Beitrag anzeigen
    VD2 ist damit ja das perfekte Anti-Beispiel. Das Projekt ist trotz Geldeinsatz totale Hühnerpupu.
    Wow, hier tropft der Neid ja nicht, hier fließt er gleich in Flüssen

  17. #17
    Zitat Zitat von Sorata08
    Geld-Investition sagt rein gar nichts über die Qualität eines Makergames aus.
    Das kann ich soweit unterstreichen.
    Velsarbor ist allerdings auch das Werk von einigen Jahren Arbeit. Demnach müsste man sich überlegen, ob man Zeit oder Geld investieren möchte. Soweit meine Überlegung.
    Je nach Fähigkeit der Person ist Zeit manchmal zu empfehlen.

    @VD2 Vergleich
    Wenigstens waren die Vampire noch Vampire!

  18. #18
    VD2 ist Hühnerkacke, trotz seiner ganzen Gefolgschaft an Glaubensjüngern.
    Ja... es hat seine Besonderheiten und guten Punkte. Aber gegen viele Non-Bezahlt-Games
    stinkt es heutzutage einfach ab.

    Immerhin, wie AdS es sagte, gab es dort noch echte Vampire XD

    In der Hinsicht muss ich Mnemonik Recht geben

  19. #19
    Die älteren Final Fantasys (SNES) und viele andere RPGs aus dieser Zeit an denen sich die Makergames orientieren, hatten eine wesentlich grauenhaftere Encounter-Rate und nicht annähernd soviel Story und Grafikpracht zu bieten. Die meisten Maker-RPGs die auch heutzutage erscheinen, erreichen nie das VD2-Niveau, weil an zuvielen Stellen geschlampt wurde bzw. der Autor zuwenig Erfahrung besitzt. VMuaD fand ich persönlich im Vergleich wesentlich schlechter, Velsarbor hat mir allerdings sehr gut gefallen (auch wenn es bei der Demo bleibt).

    Zitat Zitat
    Demnach müsste man sich überlegen, ob man Zeit oder Geld investieren möchte. Soweit meine Überlegung.
    Je nach Fähigkeit der Person ist Zeit manchmal zu empfehlen.
    Das mit der Zeit gefällt mir auch wesentlich besser. Ich bin bei meinen Grafiken relativ spontan und weiß nicht ob ich xy nicht im Nachhinein wieder abändere oder ganz rausnehme. Insofern wäre die bezahlte Grafikerarbeit u. U. verschwendetes Kapital. Außerdem könnte es unangenehm werden wenn der Grafiker eine Arbeit abliefert, die nicht meinen Vorstellungen entspricht, er aber trotzdem Knete verlangt. Ganz zu schweigen von abgelieferten Arbeiten, bei denen man im Nachhinein noch ein paar Extras haben möchte, der ursprüngliche Pixelsklave aber nicht mehr erreichbar ist. Sowas dann im selben Stil von jemand anders pixeln zu lassen, sieht dann evtl. nicht gut aus.

  20. #20
    Zitat Zitat von Auge des Sterns Beitrag anzeigen
    Das kann ich soweit unterstreichen.
    Velsarbor ist allerdings auch das Werk von einigen Jahren Arbeit. Demnach müsste man sich überlegen, ob man Zeit oder Geld investieren möchte. Soweit meine Überlegung.
    Je nach Fähigkeit der Person ist Zeit manchmal zu empfehlen.
    Und hiermit bringst du neben dem Geld eine neue interessante Ressource ins Spiel. Makern kostet Zeit, und das nicht grad wenig. Ich meine mich zu entsinnen, dass einige hier damit rechnen mehrere Jahre in ein Projekt stecken (Hut ab solange die Motivation halten zu wollen.) Wenn man jetzt anfängt die gesamte Grafik, Skripte oder Sound andere Leute machen zu lassen spart man einiges an Zeit.

    Zitat Zitat von Davy Jones
    Außerdem könnte es unangenehm werden wenn der Grafiker eine Arbeit abliefert, die nicht meinen Vorstellungen entspricht, er aber trotzdem Knete verlangt. Ganz zu schweigen von abgelieferten Arbeiten, bei denen man im Nachhinein noch ein paar Extras haben möchte, der ursprüngliche Pixelsklave aber nicht mehr erreichbar ist. Sowas dann im selben Stil von jemand anders pixeln zu lassen, sieht dann evtl. nicht gut aus.
    Kommunikation ist der Schlüssel. Du musst schon mit recht genauen Angaben auf den Weg schicken was er machen soll. Der angeheurten Kraft Feedback geben und unerwünschten Ergebnissen entgegenwirken kann man auch noch entgegen wirken wenn erst ein Teil der Arbeit fertig ist.


    Ich werfe übrigens mal eine Behauptung in den Raum, mit der ich mich evtl. etwas weit aus dem Fenster lehne. Würden Makerspiele nicht tendenziell dazu neigen gecancelt zu werden oder einfach übler Schrott zu sein, würden sich schnell Leute finden, die günstig oder gar kostenlos bereit sind zu helfen. Man konstruiere mal den Fall Lachsen hätte sich mit der Velsarbor-Demo als Konzept auf Grafiker und Musikersuche gemacht, da hätte sich leicht was gefunden.

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