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Thema: Makern für Geld [Discuss]

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Die älteren Final Fantasys (SNES) und viele andere RPGs aus dieser Zeit an denen sich die Makergames orientieren, hatten eine wesentlich grauenhaftere Encounter-Rate und nicht annähernd soviel Story und Grafikpracht zu bieten. Die meisten Maker-RPGs die auch heutzutage erscheinen, erreichen nie das VD2-Niveau, weil an zuvielen Stellen geschlampt wurde bzw. der Autor zuwenig Erfahrung besitzt. VMuaD fand ich persönlich im Vergleich wesentlich schlechter, Velsarbor hat mir allerdings sehr gut gefallen (auch wenn es bei der Demo bleibt).

    Zitat Zitat
    Demnach müsste man sich überlegen, ob man Zeit oder Geld investieren möchte. Soweit meine Überlegung.
    Je nach Fähigkeit der Person ist Zeit manchmal zu empfehlen.
    Das mit der Zeit gefällt mir auch wesentlich besser. Ich bin bei meinen Grafiken relativ spontan und weiß nicht ob ich xy nicht im Nachhinein wieder abändere oder ganz rausnehme. Insofern wäre die bezahlte Grafikerarbeit u. U. verschwendetes Kapital. Außerdem könnte es unangenehm werden wenn der Grafiker eine Arbeit abliefert, die nicht meinen Vorstellungen entspricht, er aber trotzdem Knete verlangt. Ganz zu schweigen von abgelieferten Arbeiten, bei denen man im Nachhinein noch ein paar Extras haben möchte, der ursprüngliche Pixelsklave aber nicht mehr erreichbar ist. Sowas dann im selben Stil von jemand anders pixeln zu lassen, sieht dann evtl. nicht gut aus.

  2. #2
    Das ist in anderen Maker Communities anders. Vor allem beim XP gibt es viele Leute, die individuelle Skripte gegen Geld anbieten. Das ist sinnvoller als bei Ressourcen, da man mit einem fertigen Kampfsystem ziemlich viel anfangen kann.

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