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Thema: Makern für Geld [Discuss]

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    kA zeichnen undGrafik ist ne Qualitätssache. Es gibt Bilder für die Braucht man 1 Stunde, welche für die man 10 Stunden braucht und dann gibts Kunstwerke in denen über 100 Stunden Arbeit drin sind und auch Sachen die heute unbezahlbar sind, weil mehrere tausende Stunden arbeit drin sind.
    Bei Zeichnungen muss man dann halt auf das Preis/Qualitätsverhältnis achten. Mangacharaktere kann eh jeder der halbwegs n gefühl für nen Stift hat zeichnen, aber auch da gibts markante Unterschiede in der Qualität. Meist hat man eh wen im Freundes/Bekanntenkreis der das halbwegs kann.

  2. #2
    Zitat Zitat von Ligiiihh Beitrag anzeigen
    Merkwürdig diese Abschreck-Einstellung zu haben, obwohl doch sicherlich 99% der Gemeinschaft wissen, dass der RPGMaker an sich schon eigentlich Geld kostet. o.o
    Hängt sicher auch damit zusammen, dass es für viele eine Selbstverständlichkeit ist, dass es im Internet alles irgendwo gratis gibt und zu geben hat. Denn von diesen 99% dürften die meisten tatsächlich nicht für den Maker bezahlt haben.

    Dass Geld ausgeben in der deutschen Szene so unvorstellbar scheint, liegt vermutlich auch am scheinbaren Ressourcenüberfluss. Da rege kommerzielle Grafiken (idR von SNES Spielen) für die eigenen Spiele verwendet werden und das auch nie als problematisch angesehen wurde, war auch niemand auf eine solche Option angewiesen.
    Wenn man diese Grafiken aber langsam gesehen hat und zur Verwirklichung der eigenen Idee mal etwas Frisches verwenden will, sieht das ganze wieder anders aus.

    Ich habe für meine Spiele auch schon Geld ausgegeben. Da wären RPG Maker, Magix Music Maker (den ich nämlich fast nur fürs Makern verwende), sonstige Software. Insgesamt zwar kein wirklich hoher Betrag, aber mir macht es halt Spass meine Ideen zu verwirklichen und da bin ich auch bereit, mal was zu bezahlen. Wenn ich da an andere meiner Hobbys denke, dann ist es aber immernoch ein lächerlich kleiner Betrag. Hobbys kosten leider nunmal. Und gerade wenn ich denke, wieviel Stunden ich gemakert hab, ist es ein extrem günstiges Hobby.

  3. #3
    Wenn man Spiele für iOS veröffentlichen will, dann muss man auch jedes Jahr $100 blechen. Aber das ist es wert. Solche Kosten sind für ein Hobby vertretbar.
    Abgesehen davon finde ich, dass man bei nicht kommerziellen Projekten die meisten Sachen selbst machen kann und für Gefälligkeiten kann man sich immer an Freunde und Communitymitglieder nach dem "Ich gebe dir x und du hilfst mir bei y"-Prinzip. Bei kommerziellen Sachen kann auch Geld im Spiel sein, aber dann wird die Sache ernst und es kann zu größeren Streitigkeiten kommen,

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