@Firefly84
sorry, ich hatte nicht daran gedacht mal in die Komplettlösung zu gucken![]()
@real Troll
*lach* sehe mich gerade durch die nachbarlichen Gärten flitzen und Gießkannen kicken, dabei von ungläubigen Blicken oder Mistgabeln verfolgt.![]()
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@Firefly84
sorry, ich hatte nicht daran gedacht mal in die Komplettlösung zu gucken![]()
@real Troll
*lach* sehe mich gerade durch die nachbarlichen Gärten flitzen und Gießkannen kicken, dabei von ungläubigen Blicken oder Mistgabeln verfolgt.![]()
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Hallo realtroll,
ich bin in Wolfenhain gerade in Schildfurten angekommen und möchte die Gelegenheit nutzen, um dich und dein Spiel zu loben! Wolfenhain ist vollgepackt mit Spiel, Spaß und Spannung (ohne Schokolade) und eine deutliche Steigerung zur Allreise (auch wenn mir das Allreise-Setting besser gefällt!). Der offene Spielzuschnitt macht Laune und lädt zum fröhlichen Erkunden und Entdecken ein, gut so! Das Heldentrio hat eine herrliche Dynamik und die Dialoge zaubern das eine oder andere Lächeln aufs Gesicht.
Ich gebe an dieser Stelle zu, dass mich das trollsche Balancing einige Male an meine persönlichen Grenzen gebracht und mich als absoluten Anfänger geoutet hatte. Besonders haben mich in Mitleidenschaft gezogen. Aber da muss ich durch!
Ein Bug ist mir aufgefallen, den ich melden wollte (vielleicht wurde er das schon?):
Soviel von mir, weitermachen!![]()
@ Schotti
Ich inhaliere das Lob auf Lunge. Just der Anklang des offenen Spielzuschnitts freut mich umso mehr, je stärker ich mir meine frühen, konzeptionellen Sorgen ins Gedächtnis rufe. Klappt das? Kann ich das? Was alles Unvorhergesehenes passieren kann, insbesondere wenn die Unvorhersehbarkeit in Gestalt des menschlichen Spielers das Spiel betritt? Zum Glück habe ich mich an so ein Spiel getraut, sonst dürfte ich nun nicht Kommentare wie den deinen lesen.
Wenn dir die bisherigen Bosse zusetzten, kann ich hoffentlich mit folgender Bemerkung Zuversicht spenden: Da ich wegen des recht offenen Spielzuschnitts nicht davon ausgehen konnte, dass jeder Spieler auf der höchstmöglichen Stufe weiterzieht, werden viele der späteren Gegner für gründliche Erkunder relativ gesehen immer einfacher. Dann knallt man einen Boss auch mal mit der ganzen mathematischen Kraft der Heldenstufenüberlegenheit aus dem Bildschirm. Gute Jagd und danke für den Fehlerfund.
"werden viele der späteren Gegner für gründliche Erkunder relativ gesehen immer einfacher"
das motiviert mich dann doch wieder, mich ans Spiel zu setzen, nachdem ich so oft von Piraten geklopft wurde.
"Wolfenhain ist vollgepackt mit Spiel, Spaß und Spannung (ohne Schokolade)"
Schön gesagt! Grade der Spaß kommt wirklich nie zu kurz und grad die Mischung aus 'kniffelig' und 'belohnend' ist wirklich toll.![]()
@ Viviane
Danke für das Mischungslob.Eine Vorwarnung auf die Spielschwierigkeit kommt ja mit dem Geist- und Wargkampf recht früh im Spiel, so dass dann jeder weiß, worauf man sich einlassen würde und nochmal mit seinen Vorlieben abgleichen kann, bevor man zuviel Lebenszeit auf das falsche Pferd verwettet. Im Gegenzug habe ich immerhin auch die Bonbontüte schön voll gestopft, die dann für die Erfolge aus Kämpfen, Geknobel und Erkundung über den Bezwingern ausgeschüttet wird. Piratenklatscher erhalten natürlich etwas besonders Feines aus einer blauen Truhe.
Ja, zugegeben, einige der Endgegner haben es wirklich in sich, insbesondere der letzte, aber da ist es was anderes. Alles in allem habe ich zwar immer einige Versuche gebraucht um die Endgegner zu besiegen aber die Handlung und das Gameplay und die Liebe zum Detail haben mich wirklich für meine Geduld belohnt. Aus diesem Grund kann ich das Spiel allen die kein Problem damit haben manchmal gegen knackige Gegner anzutreten, sehr empfehlen.
@ wusch
Ich ziehe aus jedem Beitrag neuen Gewinn. Wenn es zuletzt häufiger um den Schwierigkeitsgrad gegangen ist, dann versuche ich auch mit einem analytischen Auge mitzulesen. Für manche ist der Schwierigkeitsgrad Selbstzweck, die Herausforderung ist um ihrer selbst willen schön und mich erreichten wiederholt Wünsche, doch bitte noch etwas knackiger zu werden. Für andere sind gerade die Kämpfe nur Hindernisse, die weggearbeitet werden müssen, um wieder zum "eigentlichen" Spiel zu gelangen. Gerade diese ganz unterschiedlichen Sichtweisen zeigen mir, wie begrenzt letztlich der Effekt wäre, wenn ich nur an der Schraube der Herausforderungshöhe drehte. Kämpfe würden auch bei bester Machart aufgrund teils ganz unterschiedlicher Präferenzen sehr anders aufgefasst - mal als kompetitives Vergnügen, mal als störendes Element in der Erzählung, je nachdem, wen man fragt.
Das ist für mich mittlerweile ein steter Begleiter in den Spielerreaktionen geworden. So stetig, dass ich für "Endzeits" Folgeprojekt zwischenzeitlich schon mit dem Gedanken an einen Erzähler/Erkundermodus spiele.
Den Schwierigkeitsgrad der Kämpfe in Wolfenhain empfand ich im Schnitt eigentlich als sehr angenehm. Im Gegensatz zur Allreise hatte ich das Gefühl, als wäre weniger RNG am Werk, wodurch sich auch die harten Kämpfe fair angefühlt haben. Manchmal waren es für meinen Geschmack ein paar zu viele Kämpfe, aber das liegt eher daran, dass die Kämpfe im 2k3 Kampfsystem immer so extrem schleppend vorangehen.
Ansonsten, keine fundierte Aussage, eher ein Gefühl: Die Kämpfe hatten das gesamte Spiel über einen recht gleichbleibenden Schwierigkeitsgrad.
--Mein Youtube-Kanal
Viele RPG-Maker Spiele erwarten euch dort, egal ob alt oder neu, ob klassisches RPG oder rätsellastiger Horror.
@ Stille
Ich habe für "Wolfenhain" noch weitaus umfangreicher als in der "Allreise" von den Kampfbefehlen in der Trigger-Funktion Gebrauch gemacht, über die ich Kampfvorgaben erstellte, wann welche Gegneraktionen ausgelöst werden solle oder unter welchen Bedingungen welche Heldenfähigkeit zum Einsatz kommen möge. Solche Konditionalverknüpfungen können interessante Spielsituationen herstellen, ich habe zudem für die Kampfgestaltung mehr Optionen als nur die Zufallsfunktion der Monsterfähigkeiten zur Verfügung, allerdings - und das ist ein ekliges Allerdings - scheint der RPG Maker 2003 seine eigenen Technik nicht fehlerlos verarbeiten zu können, obgleich ich nur nutzte, was mir das Basiswerkzeug zur Verfügung stellte. Die gelegentlichen Spielabstürze im Kampf führe ich auf ein mutmaßliches Ansteuerungsproblem des Makers zurück, wenn das Programm seinen Verlaufspfad unter all den Bedingungen zu finden versucht. Den blöden Kampfbug würde ich vermutlich nur mit einer Radikalversimplung 100%ig aus dem Programm klopfen können. Das 2003er-Kampfsystem hat ja nicht nur Freunde; du bist ja keineswegs allein mit dieser Meinung. Ich hingegen mochte es, schätze es aus dem geschilderten Grund aber nicht mehr.
Stimmt, prinzipiell bin ich kein großer Freund des 2k3 Kampfsystems. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich das Gefühl habe, als wären die Initiativewerte der Partie im Vergleich zu den Gegnern daran schuld, dass die Kämpfe oft so langsam ablaufen (wenn ich z. B. an den Kampf gegen die Sumpfmoskitos denke, da wurde das Prinzip ja auf die Spitze getrieben^^). Leider erzeugen die langsamen Kämpfe für den Spieler Ladebalken in denen einfach nichts passiert und man auf das Spiel wartet. Ich kenne auch nur eine Reihe, die ordentlich Action in das 2k3 Kampfsystem gebracht hat, und das war ironischerweise Alte Macht (ab Teil 6).Zitat
Aber gut, wem nützt das lamentieren über alte RPG Maker![]()
--Mein Youtube-Kanal
Viele RPG-Maker Spiele erwarten euch dort, egal ob alt oder neu, ob klassisches RPG oder rätsellastiger Horror.
@ Stille
Durch die Handy-Apps sind die alten Maker dem Totenbett entrissen. Lamentieren ist also hochaktuell- und ich lese Gedanken zu meinen Spielen ohnehin mit großem Interesse.
Ich hoffe, spätestens bei den Stichjsaugern hast du nicht versucht, das 2003er Kampfsystem stur wie ein klares Rundensystem spielen, andernfalls würde es in der Tat ein sehr widerborstiges Spielerlebnis werden. Gerade der Umstand, dass jeder Charakter (Held wie Monster) sein eigenes Zeitkonto hat, ist für den Kampfverlauf relevant.
RealTroll, ich hatte schon öfter mal darüber nachgedacht, ob ich nicht mal eine kleine Hintergrundgeschichte zu Wolfenhain schreiben soll ... jucken würde es mich schon richtig ... es wäre so eine Art Hintergrundgeschichte zu den Dingen, welche die geschehenen Ereignisse ausgelöst haben (könnten), weshalb sich unsere drei Helden auf ihre Reise machen mussten.
Im Mittelpunkt würde ... Der Rabe - und seine (zumindest nach meiner Ansicht wahren) Ansichten stehen ...
Du hast mir nämlich einiges zu einem schönen finsteren Verschwörungsplan geliefert!
Natürlich wollte ich Dich erstmal fragen, ob das für Dich überhaupt in Ordnung wäre!![]()