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Thema: Gedanken über Cross-Over-Spiele

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    @Dhan
    Ich denke aber schon, dass man sich auch bei den Spielen an Charaktere und Szenario erinnern wird. Sollte man als Entwickler zumindest hoffen. Bei einem Cross-Over-Spiel ist es nicht unbedingt notwendig die ganze Spielwelt oder sogar den Konflikt des Spiels zu übernehmen. Es reicht ja schon, wenn man nur einen bestimmten Ort oder Abschnitt vom Spiel nimmt. Ist der Unterschied zum Film oder Buch wirklich so groß? Wir reden ja nicht von Spielen wie Diablo.
    Der Unterschied zu Disney-Filmen ist groß.
    Bei so ziemlich allen anderen Filmen wär das nicht der Fall äh ich glaub, ich werd am Besten konkreter.
    KH verwendet uA Nightmare before Christmas. Die Welt davon ist unglaublich themenbasiert - du hast diese windschiefen Häuser, den Spiralen-Hang und die Kürbisfelder. Du hast einige wenige, starke Charaktere, mit Jack als Herrscher, dem Boogie Man als Bösewicht, die alle direkt eingebunden sind - bei UiD würd das von den Charakteren her noch gehen, aber was die Welt betrifft - Grandy hat keinen knalligen Stil, im Gegenteil, er hat die M&B-Grafiken extra matter gemacht. Der Ort des Geschehens wechselt mehrfach permanent und hat nichts wirklich herausstechendes - es ist alles gut gemacht, aber es ist nicht darauf getrimmt, möglichst "exotisch" zu sein. Kein Makergame ist das.

    Mit den anderen Filmen wie gesagt, bei vielen Filmen würd ich ebenfalls sagen, lass es. Gut eignen sich Zeichentricks und 3D-animierte sowie das ganze Zeugs von Burton weil sie überzeichnet sind. Nimm einen typischen Actionfilm und es funzt einfach nicht mehr.



    Was jedoch eindeutig gehen würde mit Makerspielen wäre, nur die Charaktere rauszunehmen, die sind stark genug.

  2. #2
    Deswegen liegt es auch nicht direkt am Format Film, sondern an der Wahl des Szenarios. Es stimmt schon, dass die Makerspiele sich meistens wie ein Ei dem anderen gleichen. Man könnte ja versuchen nur die Stimmung, falls es eine gibt, einzufangen. Oder einen möglichst exotischen Ort auswählen. Infrage kämen so oder so nur sehr populäre Makerspiele. Bei den anderen kann sich der Spieler vermutlich direkt nach dem Beenden schon gar nicht mehr an die Figuren erinnern.

    Thema Verbinden der Welten:
    Ich denke nicht, dass eine alles zusammenhaltende Geschichte überhaupt notwendig ist. Die Geschichten der einzelnen Welten sind wichtiger, dann hat man auch noch die Charaktere, die sowieso eher im Mittelpunkt stehen sollten als ein apokalyptischer Konflikt. Man könnte den Klassiker schlechthin nehmen: "Suche n heilige Artefakte". Dann gibt es noch Konkurrenten, die Antagonisten, und fertig ist der Plot.

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