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Thema: RPG-Motivation

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    @makenshi
    Da sehe ich genauso. Die einzigen Bestandteile eines Spiels, die wirklich unabhängig vom Werkzeug sind, sind Handlung und Spielspaß. Man kann mit jedem Werkzeug ein Spiel entwickeln das Spaß macht und die Geschichte denkt man sich sowieso losgelöst vom Werkzeug aus. Der Rest ist werkzeugabhängig. Wer z. B. ein Actionspiel oder Jump'n'Run machen möchte, benutzt keinen der Maker. ;-)

    Mich motiviert der Spaß am Erzählen einer Geschichte und der Spaß am Erschaffen einer Spielwelt.

    Den 2K kann ich nicht empfehlen, es sei denn du hast eine Abneigung gegen das ATB-Kampfsystem vom 2K3. Ansonsten kann der 2K3 mehr als der 2K, vor allem die korrekte Wiedergabe von MIDIs ist ein großer Pluspunkt. Der XP ist gut, wenn man größere Sprites und Tilesets benutzen möchte oder keine Lust auf die umständliche Scriptsprache der alten Maker hat. Dafür läuft er aber nicht besonders performant und einige Spieler stellen sich an, weil der XP nicht mehr retro sein soll.

  2. #2
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    Den 2K kann ich nicht empfehlen, es sei denn du hast eine Abneigung gegen das ATB-Kampfsystem vom 2K3. Ansonsten kann der 2K3 mehr als der 2K, vor allem die korrekte Wiedergabe von MIDIs ist ein großer Pluspunkt. Der XP ist gut, wenn man größere Sprites und Tilesets benutzen möchte oder keine Lust auf die umständliche Scriptsprache der alten Maker hat. Dafür läuft er aber nicht besonders performant und einige Spieler stellen sich an, weil der XP nicht mehr retro sein soll.
    Klingt spannend: Hättest du eventuell Lust diese und noch andere Ausführungen in meinem Thread zu posten?

  3. #3
    Meiner Meinung nach liegt es einfach daran, mit welchem Maker man die größten Erfahrungen gemacht hat.
    Wenn man wie ich sich seit 2004 mit dem 2k3 beschäftigt hat, dort seine Anfänge gemacht hat, und sein jetziges Projekt auch mit dem 2k3 gemacht ist, hat man keine große Lust auf den XP umzusteigen, selbst wenn die Scriptsprache einfacher sein sollte.

    Es ist ein bisschen mit Microsoft Office zu vergleichen. xD
    Hier habe ich auch die 2003er-Version "gelernt" und installiere sie heute noch, da ich mit der 2007-er Version einfach nicht klarkomme(n will).

  4. #4

    Users Awaiting Email Confirmation

    Ich hab auch lange überlegt damals, ob 2k oder XP. XP hat mich vorallem wegen den riesigen ChipSets gereizt.
    Ich habe mich dann aber schlussendlich für den Klassiker entschieden, da mir hier einfach mehr Ressourcen zur verfügung stehen und ich auch mit meinem bescheidenen Fähigkeiten in der Lage bin diese zu editieren.

    Zur Motivation generell:
    Askjells Charakter und die Grundidee für Söldner entstanden beim Hören von zwei Songs. Wenn ich etwas demotivierter bin, höre ich diese zwei Songs und habe wieder meine...hm...Vision vor mir und dann gehts wieder los. Vielleicht nur ein Dialog oder 2- 3 Events, aber es geht weiter

    Achja...ab und zu ein Blick in den Präsentationsthread schadet der Motivation auch nicht :-)

  5. #5
    Vor allem inaußländischen Comms stößt man des öfteren auf reine XP-Foren, von daher ist es eigendlich klar, dass es einige Menschen geben muss, die den gut finden (jedenfalls genug um mehrere Foren damit zu füllen). Auch wenn mich Rubi mal interessieren würde, arbeite ich letztendes doch mit dem 2000er, einfach nur, weil ich es lustig finde, einige komplizierte rm2k-Scripte zu schreiben, die zwar nicht sonderlich effizient sind (was aber an den Eventbefehlen liegt), aber letztenendes doch das leisten, was sie leisten sollten. Außerdem kommt noch dazu, dass der rm2k mein erster Maker war und ich nicht noch ewig nach nem XP suchen will (denn wenn ich programmieren will, dann kann ich mir auch ne beliebige Programmiersprache suchen und es ist nicht so, dass Rubi nur rmXP/VX-intern existiert)

  6. #6
    Zitat Zitat von Planet Zero Beitrag anzeigen
    Hey alle zusammen!^^
    Wollte euch mal fragn was eure Motivation zum erstellen der RPG-spiele ist!?
    Es kommt darauf an. Ich hatte teilweise ein Motivationsloch von etwa 1,5 Jahren, an meinem Projekt VA2 weiterzuarbeiten, was allerdings nur daher gekommen, ist , dass ich ein ähnliches Spiel gespielt habe. da dachte ich, ich könnte mal bei mir auch etwas weiterschrauben.
    Die Motivation allgemein beshteht vermutlich darin, selbst auf eine (relativ) einfache Weise, ein Spiel zu erstellen.
    Zitat Zitat von Planet Zero Beitrag anzeigen
    Und mit welchen Maker es sich eure meinung nach mehr lohnt 2000, oder anderen..oder ob es sich überhaupt noch lohnt Spiele mt dem RPG maker zu entwickeln?
    Letzteres natürlich. Ich finde es allgemein eine gute Idee, da man so auch Anfängerprojekte an Freunde schicken kann oder etwas ähnliches, ohne sie zu veröffentlichen.
    Die Frage, welcher Maker sich eher lohnt, brauchst du in Prinzip gar nicht fragen. Die leute, die mit dem 2k arbeiten, würden dir sagen, der lohnt sich, dann kommen aber die 2k3er an und meinen wieder, dass der sich eher lohnt, weil der viel mehr Möglichkeiten hat, dann erheben die XPler einspruch, nach dem Motto: "Ja, aber meiner hat Ruby, das ist viel besser und so...." und am Ende wollen die VXler (die Abtrünnigen Anfänger des XP ) und wollen dir ihren Maker auch noch andrehen. Jeder sollte das nehmen, womit er klarkommt.
    In meinem Fall ist das prinzipiell der 2k(3).

  7. #7
    Was mich am 2k3 hält ist, dass es einfach eine drollige Testumgebung für Ideen darstellt. Von der ganzen "ich bau ein Spiel und irgendwann stell ichs im Forum vor" bin ich lange weg. Momentan bastel ich im 2k3 Standard-KS Kampfmechaniken für verschiedene Charaktertypen nur aus Spass an der Freude. Mit jeder Iteration wirds ein bischen besser.

  8. #8
    Meiner Meinung nach krankt der Maker an seinem eigenen Genre. An einem deartig simplen Tool will man ne kleine Idee verwirklichen. RPGs bieten sich für sowas nicht wirklich an. Deren Spielmechaniken sind auf langwierige Spiele ausgelegt. Die Motivation für was großes hab weder ich, noch die meisten Leute.

  9. #9
    Ich muss sagn das ich bin dem 2k am besten aus komm...beim fehlen mir die features die man natürlich leicht programmieren kann wenn man Ruby benutzt aba leider komm ich fast garnicht dazu sie zu lernen...
    und die performmence lässt auch etwas zu wünschen übrig -.-
    möchte den XP jetzt aba auf keinenfall schlecht machen xD

    Und ich bin mit spelen wie Lufia groß geworden von dem her liebe ich die auflösung und die grafik beim 2k und 2k3! <3

  10. #10
    Mit dem Programm hat das eigentlich für mich gar nicht viel zu tun. Ich hab den RPG Maker XP sowieso nie wirklich ausprobiert. Motivation ist auch manchmal da, nichtsdestotrotz kommt man einfach kaum bis gar nicht dazu, wenn man älter wird und sein Leben ernst nehmen möchte.

    Ich hatte mir für diesen Sommer auch viel vorgenommen, eben mal EL2 weiterbringen. Aber aktuell siehts aus, als müsste ich mich vom Gedanken verabschieden, dass das noch jemals etwas wird. Denn wegen dem Sport und Freunden sowie anderen Verpflichtungen kommt man gar nicht groß zum makern oder zocken. Auch nicht in den Semesterferien. Dann kommt schon die Reise nach Südafrika, der bevorstehende Umzug und die abschließenden Semester 5. und 6. Und da sowie dazwischen ist es auch unmöglich. Nebenbei muss man ja auch noch arbeiten, damit Geld rein kommt! Ich bin daher immer überrascht, wie Studenten das hier problemlos unter einen Hut kriegen und 2-3 Projekte hinzaubern.

    Aber mal sehen, spätestens mit der Rente wird man ja noch viel Zeit haben und da werde ich eher makern, als im Garten oder vor dem Fernseher zu rosten!

  11. #11
    Eine Motivation ist, dass ich noch kein einziges Spiel mit gutartigen Werwölfen finden konnte. Daher mache ich auch etwas in der Richtung. Außerdem bin ich ein unveränderlicher Drachenfreak XD, der auch noch Drachen ins Spiel bauen will. Dazu noch die vielen technischen Möglichkeiten, die es noch zu entdecken gibt. Zwar macht mich mein RL gerade so richtig fertig, aber ich bin sicher, dass ich eines Tages fertig werde. Außerdem mache mir auch keinen Stress, dass mein Spiel keine technischen Besonderheiten oder Grafische Meisterwerke hat (außer Artworks, wenn mir mal was einfällt). Dann spiele ich auch Spiele von anderen Makern und reize mich selbst weiter zu machen. Ein kleines Game wird es schonmal nicht, die Motivation ein Rollenspiel mit einer netten (vielleichtsogar guten) Story zu machen, habe ich zu genüge. Und ich bin noch jung und kann lange an mir arbeiten.

  12. #12
    Ich motiviere mich einfach mit anderen Spielen die mit dem RPG Maker erstellt wurden. Leider wollen bei mir die Storyideen nicht so fließen, weshalb das mein größtes Hindernis am erstellen eines Spieles ist.

    Ich bevorzuge den Rm2k. Klar, es gibt viele Resis, aber auch für den XP! Aber auch der XP ist nicht schlecht, leider trifft er in diesem Forum nicht auf eine recht große Community, dafür aber der Rm2k/3.

  13. #13
    Meine Motivation ist einfach das ausleben von Ideen und, dass ich etwas zum entspannen habe. Ideen sind fast immer da und mit dem Maker kann ich versuchen sie umzusetzen.

    Ich bevorzuge den Rm 2k3, natürlich zum einen wegen der vielen Ressourcen, zum anderen, weil ich mit dem XP und VX nicht so gut zurecht komme, wie mit diesem.

  14. #14
    Die Sache, welcher RPG Maker am besten ist, lass ich bei meinem Post mal außen vor, weil es woanders eh schon mehr als einmal totgequatscht wurde... Zumal ich da eh nicht groß mitreden kann, da ich all die Jahre über am RPG Maker 2000 hängen geblieben bin.

    Meine Movitation... Hm, das ist eine gute Frage.
    Seltsamerweise habe ich für größere Comics/Mangas nie lange Movitation, einen längeren Zeitraum daran zu arbeiten. Beim RPG Maker sieht das jedoch anders aus. Ich arbeite ja mittlerweile schon über 5 Jahre an meinem Projekt (wenn man die Erstversion mitzählt) und ein Ende ist bei mir nicht in Sicht (zumindest kein negatives Ende )

    Doch woher das wohl kommt? Das habe ich mich vor kurzem auch gefragt, weil viele meiner Freunde erstaunt gucken, wenn ich denen sage, dass das Spiel schon seit 5 Jahre in Arbeit ist.
    Zum einen geht es mir darum, etwas fertigzustellen, wo ich später mal sagen kann: "Ja, das alles hast du auf die Beine gestellt!" Das ist zum einen ein großer Reiz für mich.
    Dann gibt es noch bestimmte Szenen im Spiel, die ich unbedingt umsetzen möchte. Das gibt mir ebenso genügend Movitation. Seit Jahren mache ich mir da schon Gedanken, wie ich es umsetzen will, welche Charaktere da eine Rolle spielen werden, und und und...
    Und zusätzlich geht es darum, dass man ja anderen eine "Geschichte" erzählen will. Man will wissen, wie Leute darauf reagieren, sowas interessiert mich immer sehr und spornt mich an, weiterzumachen.
    Zudem kann es nie schaden, mal in seinen Vorstellungsthread zu schauen Es wird immer ein paar Leute geben, die sich für das Spiel interessieren und auf Neuigkeiten warten.

    Es gibt viele Gründe... Doch das hier sind jene, die mir am Wichtigsten erscheinen.
    Was man aber auch noch mitbringen sollte, um ein Projekt auf die Beine zu stellen: Vieeeel Geduld, Lust und Kreativität

    - Das Inno -

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