Das hätte nur eine kurze Zeit funktioniert, weil der Staat für die Aufträge sorgen müsste und daraufhin der Staat sich komplett verschuldet hätte.
Siehe die Baumschulen in Deutschland:
In den 60ern bis einschließlich die 80er war der Staat der größte Auftragsgeber für die Baumschulen. Es wurden Alleen gepflanzt, Grünanlagen in Städten/bei neuen Gebäuden errichtet, etc. Den Baumschulen ging es großartig. Sie konnten sich vor Aufträgen gar nicht retten. Sie konnten gar nicht genug Mitarbeiter haben, die sogar fast rund um die Uhr gearbeitet haben.
Schau dir mal, was heute davon übrig geblieben ist. Nichts!
Heute gehen die Baumschulen rein um pleite. Nur noch die sehr großen Baumschulen bleiben über, weil sie die Möglichkeiten haben, auch ins Ausland ihre Pflanzen zu verkaufen. Die kleineren Betriebe würden sogar ihre Pflanzen an den Staat verschenken aber selbst diese werden nicht angenommen, weil es zu viel kosten würde, die Grünanlagen zu pflegen.
Und so hätte es auch in der NS-Zeit ausgesehen.
Das war nur ein Lauffeuer. So schnell, wie der sich entfacht hatte, wäre er auch wieder gelöscht gewesen.

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