Ja, sie ist gerade zur Tür raus (meine Frau) & wollte eigentlich auch bleiben, aber da der gestrige Tag schon so deprimierend für uns beide war, wollte ich nicht, dass sie jetzt auch noch hier Händchen halten muss.
Sie hat nichts. (:
So kommen wenigstens die Geschenke in den Westerwald & wir müssen nicht nach Weihnachten noch Unsummen für den Paketdienst ausgeben. o<():^)
Frohe Weihnachten an alle daheim gebliebenen.
Eventim:
Habe meiner Frau Tickets für Der König der Löwen in Hamburg geschenkt. Wir wollten im August hin. Bestürzt mussten wir verstellen, dass das Datum auf den Tickets bereits in der Vergangenheit liegt.
Ich muss also beim Bestellen & Auswählen der Sitzplätze irgendeinen Fehler gemacht haben, dass das Datum auf einen Default-Termin gesprungen ist. (Das Bestelldatum liegt schon über 14 Tage in der Vergangenheit; bin also auch ein bisschen selber dran Schuld, das Datum nicht mehr vorher gecheckt zu haben)
"Ich habe doch aber eine Versicherung abgeschlossen; dürfte kein Problem sein, zumindest das Geld oder einen Teilbetrag zurück zu bekommen & umzubuchen. Der König der Löwen läuft ja schließlich seit 20 Jahren fast jeden Tag.",
dachte ich so in meinem jugendlichen Leichtsinn.
Lange Geschichte kurz: nichts bekomme ich. Eventim verweist auf den Veranstalter, der Veranstalter verweist auf Eventim. Beide bieten gar nichts an als Entschädigung.
Ja, habe also fast 400€ einfach mal so in den Abfalleimer getan!
Heissa! \\\(((O)))///
(War auch nicht das erste Mal, dass ich jetzt negative Erfahrungen mit Eventim gemacht habe)
Oh Gott, das ist düster ... Verbraucherschutzzentrale vielleicht, wenn du die Nerven hast?
Es kann doch eigentlich rein rechtlich gar nicht möglich sein, dass Eventim oder der Veranstalter Tickets anbieten, die schon abgelaufen sind, bzw. selbst wenn da ein Fehler vorkommt, es müsste ihnen auffallen. Das wäre doch bewusste Verbrauchertäuschung. Wenn das wirklich exakt so gelaufen ist, kann ich mir kaum vorstellen, dass du da mit rechtlichen Mitteln chancenlos wärest.
Ich würde da mal die Verbraucherzentrale zur Rate ziehen, die sind da doch fitt in solchen Sachen.
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Hab das jetzt so verstanden, dass Norpoleon Ende Februar die Tickets gekauft hat, in der Annahme den August ausgewählt zu haben und gerade hat er festgestellt, dass (wahrscheinlich im Laufe der Auswahl der Plätze etc.) er auf ein Datum Anfang März gesprungen ist.
Sprich die Tickets wurden schon "richtig" verkauft, aber Norpoleon hat das übersehen. -> rein rechtlich hat man da glaube ich keine guten Chancen
Finde es schade, wenn Firmen bei sowas nicht kulant sind. Mir war mal was ähnliches beim Umzug passiert, als man mir mündlich zugesichert hat, dass wir den Internet-/Telefonvertrag ab dem Umzugstag auf meinen Namen umschreiben könnten.
Mit dem neuen Vertrag hat alles geklappt, das Schreiben mit der Bestätigung der Kündigung des alten Vertrages hatte vom Monat her gepasst, aber die hatten da einfach das Folgejahr reingeschrieben. Ist mir auch 0 aufgefallen, bis wir 9 Monate später ein Inkasso-Unternehmen da hatten (weil jegliche Infos/Mahnungen an die alte Adresse geschickt wurden). Da war man aber so kulant und hat das so geklärt, dass wir keinen Cent zahlen mussten.
Hoffe das trifft euch nicht zu hart Norpoleon.