Korrekt. Alice im Wunderland von 2010 war das allerletzte. Ein mieses Drehbuch, keinerlei Spannung in irgendeiner Form, mit Mia Wasikowska eine Person für die Hauptrolle gecastet, die ungefähr das gleiche Level an Ausdruck besitzt wie Kellan Lutz. Helena Bonham Carter, die auch zu denen gehört, die nur eine Rolle spielen können, immer und immer wieder, und trotzdem irgendwie ständig gecastet werden (Wobei es mich beim dem Gespann nicht wundert, mit Tim Burton ist sie ja schon seit Jahrzehnten auf du und du). Am Ende dann ein unerwartet brutales Finale gegen den Drachen, das ebenso null reinpasst. Beeindruckende Schauwerte, die aber schon heute nicht grade gut gealtert sind und man stellenweise den Green Screen echt raushüpfen sieht. Ich stimme dir absolut zu, dass diese Fortsetzung nur der Knete wegen folgt, was ein noch größeres Armutszeugnis ist als es der erste Teil insgesamt schon war. Der einzige Grund, warum ich ihn vielleicht geguckt hätte, wäre Baron Cohen gewesen, der hier wirklich mal ein einzigartiges Design zur Schau trägt und auch charismatisch wirkt. Das alleine reicht aber nicht, und über Kinobesuche allein des Augasmus wegen bin ich schon seit Avatar, wenigstens aber seit dem Vorgänger hiervon hinaus.
Zum Streamen auf dem Laptop, wenn ich irgendwann mal in der Badewanne sitze, reicht er vielleicht (und ich schreibe explizit nicht "wohl", sondern "vielleicht"), aber mein Geld bekommen die hierfürh nicht.





Zitieren