Im November 2000 verklagte
Uri Geller
in den USA das Unternehmen Nintendo. Auf einer von der Firma produzierten japanischen Pokémon-Sammelkarte war ein Monster namens Yungeraa dargestellt, das in einer Hand einen verbogenen Löffel hält und laut Kartenbeschreibung „Alphawellen“ ausstrahlen kann. Auf japanisch wird Yungeraa als ユンゲラー geschrieben, wobei das zweite Zeichen ン n dem Zeichen リ ri ähnlich sieht und der Name somit an yuri-gerā erinnert, die japanische Aussprache von Gellers Namen. Geller sah durch die Karte seine Persönlichkeitsrechte verletzt. Die Klage wurde im November 2002 vom Bezirksgericht Los Angeles abgewiesen. Seitdem erscheint die Karte von Kadabra nicht mehr im TCG.
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