Grafik 7/10
Ist ganz hübsch, das Mapping ist übersichtlich genug, aber sonst nicht wirklich viel, wo ich sagen könnte, dass das eine überzeugende, megaepische Hölle ist. Die eigenen Grafiken sind nett, aber leider sehr sparsam gesät.
Story 4/10
Ich glaube, hier sind ein paar Erklärungen fällig.
Gut, die Geschichte ist klassisch: Ecclesius' Geliebte wird während der Hochzeit in die Hölle entführt, und es ist an unserem tapferen Kreuzritter, sie zu erretten. Ab hier ist es ja noch ganz gut, auch wenn ich mich gefragt habe, warum Ecclesius unaufhörlich von irgendwelchen "Regeln" geredet hat - ist die Hölle nicht eigentlich dafür bekannt, voll von Lügnern und Mistkerlen zu sein, die sich nen Dreck um Regeln und Gesetze scheren?
Egal, jedenfalls steigt Ecclesius in die Tiefen der Hölle herab und trifft dort auf seinen an die Wand geketteten Vater, der dort sein Schicksal beklagt und unseren Helden noch warnt und sich dafür entschuldigt, ihn so im Stich gelassen zu haben. Ab hier kam der Part, wo Ecclesius offenbar völlig den Verstand verloren hat, ich zitiere: "Zwar verzeihe ich dir, aber mögen kann ich dich trotzdem nicht." Herzlichen Glückwunsch, Ecclesius ist jetzt offiziell ein Mistkerl. Aber es kommt besser! Endlich bei seiner Geliebten Gloria angekommen, erfährt er, dass sie freiwillig herabgestiegen sei, um ihn herzulocken, damit Mephisto ihm ein Angebot machen kann: Beide bekommen ewiges Leben, ewige Jugend und Schutz vor Dämonen und Mördern (für dass sich die Dämonen sogar mit ihrem Leben verbürgen), dafür muss Ecclesius nur die Dämonenjagd aufgeben - ist ja auch nicht weiter schlimm, er könnte seine tolle Ausrüstung an einen Kollegen weitergeben und sich schön mit seiner Geliebten zur Ruhe setzen... Falsch gedacht. Ecclesius McAsshat (wie ich ihn jetzt fortan nennen werde) entscheidet sich gegen Glück und Liebe und ermordet lieber seine Geliebte, kehrt in die Oberwelt zurück und beschließt, sich umzubringen, während er plötzlich schuldbewusst tut und Gott anjammert, dass er eine "unschuldige Seele" zurückgelassen hat. Selber schuld?
Gut, ich denke, das Ende soll dramatisch, tragisch und traurig sein, weil sich der Held am Ende das Leben nimmt - aber ehrlich gesagt konnte ich nicht anders als lachen, als ich Ecclesius in der Hölle neben seinem Vater hängen sah. Karma's a bitch.
Atmosphäre 5/10
Ich muss sagen, die Atmosphäre ist von der Optik her ganz okay, allerdings wird viel ruiniert, indem man einfach von einem Gebiet ins nächste geschickt wird und man mit Minispiel-Abschnitten erschlagen wird (wortwörtlich - am Anfang stirbt man quasi sofort, weil man einfach nicht damit rechnet, sofort rennen zu müssen, was soll das?), und dann ist der Held noch der unsympathischste Bastard, der mir je untergekommen ist. Ich meine, erst labert er die ganze Zeit, wie er alles tun würde, selbst durch die Hölle zu gehen, um Gloria wiederzubekommen, und dann tötet er sie einfach, weil er sich "verraten" fühlt, nur um dann am Ende rumzujammern wegen etwas, woran ER SCHULD IST? Und dass er dann noch die Kraft hatte, ellenlange Monologe zu halten, wärend der Raum in Flammen stand und sich mit Rauch füllte, ist auch großes Kino. A propos ellenlang: Die Dialoge waren ja grauenvollst gestreckt und gekünstelt, und dann auch noch durch Textverlangsamung weiter in die Länge gezogen (besonders schlimm bei der Lamia, wo ich sogar nen Textfehler gefunden hab, und Ecclesius sich offenbar für William Shatner hielt), und wenn man wieder mal durch eine überraschende Action-Einlage den Game Over- und Titelscreen sehen durfte, durfte man sich den ganzen Mist wieder von vorne durchlesen. AAAAAHHHHHHH!!!
Gesamteindruck 5/10
Ich habe immer noch einen säuerlichen Nachgeschmack von diesem Beitrag. Das Ganze scheint mir etwas unausgegoren zu sein und hinterlässt bei mir den Eindruck, nicht wirklich fertig zu sein - viele der Skripte sind entweder ziemlich fehlerhaft (beim Duell steckte Kerykon plötzlich irgendwann in Ecclesius' Körper fest, und ich konnte ihn problemlos besiegen) oder schlichtweg schlecht umgesetzt wie beispielsweise das Rennsystem, das eigentlich fast nur dann funktionieren wollte, wenn es gerade Bock hatte, sodass ich den Game Over-Screen sehr oft zu Gesicht bekam, oder der Kampf gegen Antaios - Enterkloppen, hooo~. Allgemein war das Ganze eher eine Ansammlung irgendwelcher Skripte und einem hastig zusammengezimmerten Plot, der überzeugend begann, aber dann am Ende extrem dämlich wurde.
Ich denke, wenn sich der Ersteller mehr Zeit genommen hätte, das Spiel etwas aufzupolieren und lieber ein paar Skripte rausgenommen hätte, anstatt an der Story so zu sparen, würde Stairway to Hell bei mir nicht so eine Wut im Bauch erzeugen. Gerade bei so einer Geschichte und diesem Setting wäre so viel möglich gewesen, und leider wurde auch sehr viel zerstört, weil einfach falsche Entscheidungen getroffen und am falschen Ende gespart wurde.
Insgesamt: 21/40
Grafik: 6/10
Es existieren Kollissionsfehler mit einem länglichen Felsen und tiefen Löchern/Rissen im Boden. Ansonsten wurde mit den Low/Medium-Sets recht gut gemappt.
Die Gegner sind für die Hölle passend designt/ausgesucht. Die leidenden Verdammten creepy gepixelt/ausgesucht. Leider keine Facesets (was auch die Atmosphäre etwas abtötet), aber dafür handgefertigte Messageboxen.
Die Grafik ist daher medium durchgebraten, mit mehr als sonst üblich in der Szene. Die 6 Punkte sehe ich daher als angemessen.
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Story: 4/10
Etwas flach und zu einfach, leider auch sehr schnell erzählt. Massen von Informationen stürzen bereits am Anfang ein, weswegen ich das Spiel tatsächlich zwei mal starten musste, um mir die Herkunft und Geschichte des Helden erneut durchzulesen. Kurzfassung dieser Geschichte:
Die Geliebte wird während der Hochzeit von einer Teufelei entführt. Der Sohn eines großen Kreuzritters besitzt zufällig den Schlüssel zur Hölle und dessen Ausrüstung (woher er das auch immer hat, da sein Vater ja selbst in der Hölle gestorben ist) und will sie sich zurückholen. Auf dem Weg gibt es allerlei Gefahren und letztendlich endet dieses Drama, wie es enden musste: Dramatisch.
Sonderlich Einfallsreich ist das nicht, erfüllt aber scheinbar ausreichend den Zweck dieses Contests. Wäre sie besser erzählt und nicht wie "mit dem Hammer aufgedrückt", würde ich vielleicht auch warm mit ihr werden. Doch für diese Künstelei, alleine für die Story und dessen Umsetzung, kann ich nicht viele Punkte geben. Ich finde sie leider nicht gut und bin, während des Spielens, auch leider durch die Umsetzung nicht gewillt ihr folgen zu wollen.
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Atmosphäre: 5/10
Zur Wiederholung: Die Geschichte wird zu schnell erzählt, was sich leider auch negativ auf die Atmosphäre ausübt. Ein weiterer Punkt ist die Schlag-Auf-Schlag Methode des Spiels, den Spieler von einem "Level" in den nächsten zu schicken (abgetrennt mit Savestates). Nach jedem Save erscheint eine andere Herausforderung, die sich nicht immer großartig voneinander unterscheiden, aber dennoch das Spiel wie eine Skriptsammlung erscheinen lassen (oh, da gab es noch eine Geschichte?). Und selbst diese Skripte sind nicht immer verständlich.
Mit den Charakteren, die mal eben in die Geschichte geworfen wurden, wurde ich auch nicht warm. Unser Held wirkt seit Anbeginn emotionslos und gefühlskalt (er besitzt kaum Möglichkeiten sich zu entfalten. Er ist nur am Kämpfen), was sich besonders gegenüber seinem leidenden (?) Vater zeigt, dem er in der Hölle begegnet. Sehr schade, da die Dialoge an sich nicht schlecht waren. Die Wächter am Höllentor (was auch vielversprechend aussah) waren unheimlich und machten Freude auf mehr - Leider Potential verschenkt.
Das besondere Leid an der Atmosphäre tragen aber die unvorhersehbaren Aktions-Szenen. Ohne Vorwarnung muss ich plötzlich vor etwas wegrennen. Oder gegen etwas kämpfen. Oder ausweichen. Ohne die Chance zu haben erst einmal zu begreifen was ich machen muss, bin ich auch schon tot. Und dann muss ich neu laden und darf mir die immer länger werdenden Dialoge nochmal anhören bzw "durchentern". Das ist frustrierend und wertet das Spiel atmosphärisch ab.
Mehr Atmosphärenkiller:
Ein großes Problem habe ich mit dem Helden. Er war noch nie in der Hölle, weiß aber zB wie ein bestimmter Dämon riecht oder, dass ein bestimmter Ort so nicht zur Hölle gehört? Der lügt doch!
Seine Handlung am Ende ist wahnsinnig. Sie scheint zwar durch den Aufenthalt in der Hölle begründet, aber dass es so weit gehen würde? Er geht in die Hölle, überwindet Gefahren, findet die Geliebte endlich, erfährt, dass sie ihn zwar hergelockt hat, aber nur um auf ewig glücklich zu sein (mit einem sinnvollen Vertrag), sagt ihr auch nochmal, dass er sie liebt.... und tötet SIE, weil er diese Falle von ihr nicht gut fand? Das ist mehr als unglaubwürdig, würdigt ihn zu einem "arroganten assozialen Mistkerl" herab, der bewusst dafür sorgte, dass sein geliebter Schatz nun in der Hölle bleiben muss. Das machte mir die gesamte Figur unsympathisch und die bisher noch halbwegs glaubwürdige ernsthafte Handlung des Spiels kaputt. Ein riesen-WTF.
Wobei diese Ernsthaftigkeit auch schon fast bei der Artikulationsweise des Parasit-Dämonen aufhörte. Und wenn dort noch nicht, dann eben als der Rauch des Feuers keinerlei sprachliche Mängel im Helden aufrief, oder Emotionen, als sein Freund in den Raum brach (da ist dichter Rauch! Reagiere doch wenigstens darauf ).
Aber durchaus gut: Man merkt, dass man sich in einer Hölle befindet, wie zB durch die aus dem Boden wachsenden Arme oder skurilen Dämonen. Optisch wäre hier aber noch mehr möglich gewesen.
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Gesamteindruck: 6/10
Hier frage ich mich, bei dem Ergebnis, ob in der zur Verfügung gestandenen Zeit nicht mehr möglich gewesen wäre. So zB der Feinschliff des Spiels, der grundlegend fehlt. Mehr Testspiele wären auch sinnvoll gewesen. So wäre vielleicht auch aufgefallen, dass die Grammatik hin und wieder vollkommener Unsinn ist oder im Dialog mit der nackten Frau ein Message-Befehl falsch niedergeschrieben wurde: \IS4]
Auch sollte es doch in der Zeit möglich gewesen sein die englischen Vokabeln ins Deutsche zu übersetzen? (New Game, Load, End Game, Load State, Save State...). Auch die Dauer der Reaktionszeit, nach endlos langen Dialogen, macht kaum Freude auf mehr und ruft zum Frust-Alarm auf. Ist dieses Spiel wirklich fertig? Es wirkt nicht so - Auch auf den Spieler.
Dennoch ist die Idee des Spiels ja gut. Es wäre nur mehr Zeit oder Sorgfalt notwendig gewesen. Die ganzen Skripte mögen zwar überladen wirken, aber sie bringen auch Abwechslung, die leider durch die schiere Unzahl an Skripten zwanghaft aufgedrückt wirkt (ebenso wie einige Stichworte des Contests). Mir hat besonders gut das Kampfsystem zu Begin gefallen.
Beim Kampf gegen den Koloss muss man übrigens nicht warten, bis die Meldung "Drücke Enter" erscheint; ständiges Enter-Gekloppe tut auch seinen Dienst (Quick-Time-Event leider nicht ganz umgesetzt).
Das Duell-System verstehe ich leider nicht. Es gibt auch keine Anleitung. Ich sitze lediglich vor dem PC und weiß nicht was ich drücken soll und was das bringt; geschweige denn was das Ziel des Ganzen ist. Soll ich den Gegner ganz nach links drängen? Ich bin mir unsicher, denn wenn ich ganz rechts bin, dann verlieren wir keine Energie mehr und ich verliere auch nicht. Verwirrend und leider nicht unterhaltend.
Wie dem auch sei. Ich bin der Meinung hier wäre viel mehr möglich gewesen. Das Potential ist da und auch teilweise gut umgesetzt. Doch der Rest ist leider mangelhaft, doch glücklicherweise mit wenigen Handgriffen in gar nicht all zu langer Zeit fix ausgebaut. Ist nicht das Schlechteste, durchaus nicht. Doch letzten Endes sehe ich hier kein fertiges Spiel vor mir.
Bitte auf jeden Fall mehr Zeit um zu schauen, was man jetzt eigentlich machen muss. Bereits beim ersten "Quest" überliest man sofort, dass man nicht nur springen, sondern auch rennen kann.
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GESAMT: 21 / 40
Grafik 7/10
Das Mapping war in Ordnung, teilweise wurden wirklich schöne Grafiken verwendet. (Titelbild oder das Tor zur Hölle) Ich fand es jetzt aber auch nicht wirklich Atemberaubend.
Story 5/10
Eine Liebesgeschichte, die Geliebte wird von einem Dämon entführt, der Held bricht auf in die Hölle um sie wieder zurück zu holen. Eine ganz nette Idee, an der Umsetzung haperts aber sowas von.
Ich weiss nicht ob du in der Hölle in die Sparte Fungame gehen wolltest oder einfach nur den Wahnsinn der Hölle darstellen wolltest. Jedenfalls war der Grat zwischen den beiden Genres echt schmal und sorgte eher für Verwirrung als das der Wahnsinn richtig rüber kam. Für Lacher hat es irgendwie auch nicht gereicht. Daher weiss ich nicht ganz wo ich es einordnen soll.
Solide Story, Umsetzung ziemlich holperig würd ich sagen.
Atmosphäre 6/10
Will in dem spiel irgendwie nicht aufkommen. Dadurch das ich auch immer wieder den Titelbildschirm gesehen hab, wurde das Spiel immer wieder unterbrochen, weshalb sich keine Atmo aufbauen konnte.
Einige Szenen hätten viel dramatischer gestaltet werden können, so das Wiedersehen mit dem Vater. Ich meine, man hat seinen Vater ewig nicht gesehen, und dann hängt er da und ist total zerstückelt. Egal ob man seinen Vater nun mag oder aber auch nicht, das wurde vom Protagonisten fast als normal aufgenommen. Sowas verwirrt. Ebenfalls auf der selben Map steht dann der Parasitendämon, den man ja sucht. Der steht da einfach so rum auf der Map, mitten im Gang. Spätestens ab der Szene hatte ich den Eindruck, dass das Spiel versucht in den Fungamebereich zu kommen. Ich hatte das Gefühl das das Gespräch versucht wurde lustig zu gestalten... Bsp.: "Schenk mir deinen Alterungsprozess..." Durch das Ende jedoch hast du einiges rausgehauen. Das Ende war gut, auch wie sich der Protagonist dann selbst umbringt. Das war schön dramatisch und hatte schon ein wenig Atmo.
Gesamteindruck 5/10
In Punkto Gameplay hat das Spiel auf ganzer Linie versagt. Es gab kaum eine Spielpassage die nicht wenigstens ein Mal in einem Frustrationsmoment endete. So war die Höhle in der Hölle in der man vor diesen drachenähnlichen Wesen fliehen musste der reinste Horror für mich. Sage und schreibe 9 Versuche brauchte ich um dort durch zu kommen. Ich meine, wie frustrierend ist das, wenn dich diese Drachen nicht treffen dürfen, dir aber ständig den Weg in diesen kleinen Gängen versperren. Ich hatte irgendwann einfach nur die Schnauze voll. Dazu kam noch, das ich ziemlich langsam war und die Drachen die gleiche Geschwindigkeit hatten wie ich selber. Zum Schluss schummelte ich mich im Testplay durch. Übrigens erzählte mir ~Jack~ hinterher ich hätte mit dem drücken von Enter laufen können. Wäre schön gewesen wenn ich das im Spiel erfahren hätte. Wäre dann wohl nicht allzu nervig gewesen.
Dann fallen hier und da ein paar Bugs ins Auge, da wäre z.B. das Duell gegen Kerykon. Das Ziel, so dachte ich, sei es Kerykon im Duell zu schlagen, indem ich seine HP auf 0 bringe. Ratzfatz waren meine HP auf 0, ich starb aber nicht. Seine HP blieben bei ungefähr 25% stehen und gingen nicht weiter runter. Irgendwann schnallte ich dann, das ich den Typen die Klippe runter schmeissen kann. Aber wozu dann die HP Anzeigen ? Die Einfach weggelassen hätten es auch getan. Davon mal ab, war das Duell eh nur Enter-Gehämmere, da Spezial irgendwie kaum was brachte und Abwehr nicht funktionierte. Zum Schluss wunderte ich mich dann noch, wieso Kerykon auf einmal wieder auf der Klippe stand und mit mir geredet hat, obwohl ich ihn doch gerade die Klippe runtergeschmissen hab ?
Das kommt vielleicht alles viel negativer rüber als es sollte. Die Ansätze für ein schönes Spiel sind ja vorhanden und auch alle nicht schlecht, mit ein wenig Feinschliff kann daraus noch was werden. So aber war es leider teilweise echt nervig.
Insgesamt betrachtet würde ich das Spiel als spielenswert ansehen, wenn die Gameplaypassagen ein wenig ausgebessert würden ebenso der Part in der Hölle eindeutiger gestaltet wird. Willst du dort nun den Spieler zum lachen bringen oder willst du einfach nur den Wahnsinn darstellen ? Ausserhalb des Contests hätte ich es so nie zuende gespielt, auch wenn es Potential hat.
Insgesamt: 23/40
Wir zählen insgesamt 65 Punkte. Es gibt jedoch 10 Punkte Abzug:
Parasit - Der Parasitendämon hat mit einem Parasit eigentlich nur den Namen gemein. Ansonsten hat er garnichts von einem Parasiten.